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    <title>WirtschaftsInfoDienst Lübeck foodRegio - Pressemitteilungen</title>
    <link>http://foodregio.de/de/542/wid-rss-pressemitteilungen.html</link>
    <description>WirtschaftsInfoDienst Lübeck foodRegio - Pressemitteilungen</description>
    <item>
      <title><![CDATA[ E-Learning-Kurs "Healthy to go - food innovation" geht in die 2. Runde! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie arbeiten in einem kleinen oder mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft, das in Zukunft gesunde Produkte "to go" auf den Markt bringen möchte?Unser Ziel ist, dass jeder die Option auf gesunde Fast-Food-Produkte hat. Dieser Kurs führt Sie anschaulich und interessant durch die Welt des "Healthy-to-go-Food". Sie erhalten eine abwechslungsreiche Einführung, wie Sie solche innovativen Produkte in Ihrem Betrieb und auf dem Markt einführen oder sie verbessern. Sie werden Probleme aus der Praxis diskutieren und Ideen für neues und besseres Fast-Food entwickeln. Sie werden gemeinsam mit Teilnehmern aus der gesamten Ostsee-Region lernen und den Grundstein für ein professionelles internationales Netzwerk legen. Dieser Kurs wird Ihnen richtig Spaß machen!<strong>Kurslaufzeit:</strong> 15. März - 19. April 2011<strong>Anmeldeschluss:</strong> 10. März 2011<strong>Kursgebühren:</strong> keine<strong>Kursablauf:</strong> 100% Online Weitere Informationen zum Kursablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier http://www.oncampus.de/index.php?id=1449 ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:2/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Impulse für die norddeutsche Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Prof. Dr. Martin Grothe skizzierte als erster Key-Note-Speaker des Trendtags insbesondere die Chancen von Social Media. Der Geschäftsführer der complexium GmbH, einer Unternehmensberatung für Marktforschung im Social Web, hielt fest: „Social Media ist kein Trend sondern Fakt“. Trend sei vielmehr, dass Unternehmen zielgerichtet darin vorgingen, statt nur per Trial-and-Error. Gefragt sei eine wirkliche Social Media Analyse, um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen, Verbesserungen für das eigene Produkt abzuleiten und schließlich selbst im Social Web in den Dialog mit dem Verbraucher zu treten. Der eigene Einstieg in Social Media laufe am besten nach dem Fünf-„E“-Prinzip ab: Explore - elaborate - enable - establish – enter.Diesem Einstiegsvortrag folgte ein Best Practice Bericht von Friederike Ahlers, der Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG, zu den Aktivitäten ihres Unternehmens im Bereich Social Media. Seit 2005 schrieben Mitarbeiter aus allen Unternehmensebenen der FRoSTA AG im Frosta Blog. Diese Internetplattform ermögliche eine umfangreiche Aufklärung über das selbst auferlegte „FRoSTA Reinheitsgebot“, u.a. keine Zusatzstoffe und Geschmackverstärker zu verwenden. Die Beiträge der User würden unzensiert hochgeladen und so würde eine offene Kommunikation zugelassen, die sogar Kritik an Produkten zulasse.Laut Friederike Ahlers finde der Diskurs über die Produkte im Social Web sowieso statt und da sei es besser, diesen auf die eigenen Webseiten zu lenken, um darauf reagieren und aus dem Feedback der Verbraucher lernen zu können.In einem nachmittaglichen Workshop führte Nico Lumma, Direktor Social Media der Scholz & Friends GmbH, noch zahlreiche weitere Branchenbeispiele im Bereich Social Media auf und sprach dabei u.a. über die Aktivitäten von Subway, Rügenwalder, Nutella, Marmite und Capri Sonne. Im Anschluss daran berichtete Christian Meier, Geschäftsführer der penguin gmbh & co. Kg, von der Umsetzung des Barcode-Tagging für die Marke Hawesta. In einem alternativen Workshop „Social Cooking“ bereiteten die Unternehmensvertreter mit einem erfahren Bio-Profikoch selbst Rezepte zu. Alle Arbeitsschritte wurden festgehalten und anschließend im Internet bereitgestellt, um auch der Online-Welt die Chance zum Kommentieren und Nachkochen zu geben.Der Trendtag hat wie immer Impulse gesetzt und angeregt, über neue Trends und die Umsetzung im eigenen Geschäftsfeld nachzudenken. Jochen Brüggen, der Vorstandsvorsitzende des Branchennetzwerks foodRegio e.V. zog den Schluss: „Ich habe aus den Vorträgen viel Spannendes mitgenommen und gelernt, dass man im Hinblick auf Social Media nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann, aber was man macht, sollte man richtig machen.“Unter Federführung der Brancheninitiative foodRegio fand der Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft in diesem Jahr zum fünften Mal statt, mit getragen durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der südlichen Metropolregion Hamburg und die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg, die die Vernetzung der Ernährungswirtschaft in der Region aktiv unterstützt.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:3/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Branchenmonitoring erfasst Ernährungscluster in der Region ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das im Februar 2011 vom Deutsch-Dänischen Projekt Beltfood durchgeführte Branchenmonitoring belegt, was bisher nur vermutet wurde: Die Fehmarnbelt-Region ist Standort von über 250 Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zur Herstellung von Lebensmitteln. Neben dem lebensmittelverarbeitenden Gewerbe ist die Region durch Sondermaschinenbauer, spezialisierte Dienstleister und Zulieferer geprägt. Ergänzt wird die große Dichte von Unternehmen durch eine auf die Branche spezialisierte Wissenschafts- und Forschungsbasis.Besonders deutlich wird dies anhand der Übersichtskarte auf www.beltfood.de/region, die das Netz der Ernährungswirtschaft in der Region von Lübeck über Ostholstein bis in das dänische Seeland illustriert.„Die räumliche Konzentration der Branche bietet gute Voraussetzungen dafür, sich international zu vernetzen und auch im dänischen Teil der Region spezialisierte Zulieferer, qualifiziertes Personal und Abnehmer zu finden. Über das Projekt Beltfood bieten wir Unternehmen daher bereits eine Plattform zum Aufbau von Export Know-How und zur Vernetzung mit dänischen Unternehmen an.“ so  Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des norddeutschen Branchennetzwerks foodRegio.Informationen zu Beltfood Projektaktivitäten und Angeboten für Unternehmen der Ernährungswirtschaft können unter www.beltfood.de eingesehen werden. + + + Service + + +Das Deutsch-Dänische Projekt BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die Wettbewerbsposition der Ernährungswirtschaft in der Region zu stärken. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktveränderungen und -potenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:6/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Stärkung des Wirtschaftsstandorts Lübeck: Schwartauer Werke bauen Produktion aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Land unterstützt den insgesamt rund 20 Millionen Euro teuren Aufbau eines neuen Konfitürenwerkes mit rund drei Millionen Euro. "Diese Investition sichert den Standort der Schwartauer Werke im Raum Lübeck", sagte Wirtschaftsminister <em>Jost de Jager</em> am vergangenen Freitag (11.3.) bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Schwartauer Werke, Markus Lenke. "Diese Investition ist eine gute Nachricht für Lübeck und die gesamte Region sowie ein positives Signal für Schleswig-Holstein als Standort für die Ernährungswirtschaft", so der Minister. Im neuen Lübecker Konfitürenwerk werden zukünftig 80 qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt.Auch <em>Björn Jacobsen</em>, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft foodRegio e.V., spricht von einer nachhaltig positiven Standortentscheidung: „Die Schwartauer Werke stellen einen der herausragenden Leistungsträger unseres Branchenclusters foodRegio dar. Nach namhaften Investitionen im Hause H. & J. Brüggen KG rüstet sich nun ein weiteres leistungsstarkes Unternehmen des Branchenclusters vor Ort für die Zukunft. Die Investitionsentscheidung sehen wir als klares Bekenntnis zum Standort der norddeutschen Ernährungswirtschaft in unserer Region.“+ + + Service + + + <strong>Schwartauer Werke</strong>Das traditionsreiche Schwartauer Unternehmen blickt auf eine über 111jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihrer langjährigen Expertise im Lebensmittelmarkt sind die Schwartauer Werke heute Marktführer bei Konfitüren und Müsliriegeln. Zu den bekanntesten Marken gehören Schwartau Extra, Samt, Fruttissima und Corny Müsliriegel. Die kontinuierliche Entwicklung von Produktinnovationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des mittelständischen Familienunternehmens. Viele der Produkte werden weltweit vertrieben.<strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar.Ziel ist es, der Ernährungswirtschaft im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:13/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Rückblick: 5. Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wir hoffen sehr, dass Ihnen die Veranstaltung gefallen hat. Unser Ziel als Veranstalter war es, Impulse für die eigene Nutzung von Web 2.0-Anwendungen zu geben und wir hoffen Ihnen mit unserer Veranstaltung mögliche Eintrittshemmungen genommen bzw. Ihnen auch die notwendigen Informationen für eine unternehmensbezogene Nutzung von Social Media mit auf den Weg gegeben zu haben.Übrigens: Auf unserer Webseite finden Sie unter http://www.foodregio.de/de/532/trendtageine <strong>Fotogalerie</strong> zum Trendtag! Viel Spaß beim Betrachten der Bilder! ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:17/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Qualifizierungsprogramm „Maschinenbediener Lebensmitteltechnik  (m/w) ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die vier Mitgliedsunternehmen Gebrüder Wollenhaupt GmbH, Stadtbäckerei Junge GmbH & Co.KGaA, Bockholdt Gebäudedienste KG und erneut die H. & J. Brüggen KG entsenden insgesamt 16 Teilnehmer aus ihren Betrieben zu diesem berufsbegleitenden Ausbildungsprogramm. Der nächste Durchlauf des Qualifizierungsprogramms beginnt im Mai/ Juni 2011 und dauert maximal ein Jahr. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:18/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio auf der „Orientierungsschau Berufe“ am 25./ 26. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ An zwei Tagen geben dort über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St. Petri Kirche. Über 6.000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr. Veranstalter ist der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt.foodRegio bietet seinen Mitgliedsunternehmen einen gemeinsamen Messeauftritt an und bittet die interessierten Unternehmensvertreter, sich bis zum 15. April 2010 per E-Mail an info@foodregio.de anzumelden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:19/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Aus langer Verbundenheit: Schwartauer Werke werden Mitglied bei foodregio e.V. ]]></title>
      <description><![CDATA[ foodRegio, als Intiative von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft, ausgehend von der Region Lübeck, hat mit den Schwartauer Werken erneut einen der Leistungsträger der Branche in Norddeutschland in seinen Reihen vorzuweisen. Bereits vor der offiziellen Mitgliedschaft haben die Schwartauer Werke stets einen aktiven Beitrag zu Gestaltung des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. geleistet. Das traditionsreiche Schwartauer Unternehmen blickt auf eine über 111jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihrer langjährigen Expertise im Lebensmittelmarkt sind die Schwartauer Werke heute Marktführer bei Konfitüren und Müsliriegeln. Zu den bekanntesten Marken gehören Schwartau Extra, Samt, Fruttissima und Corny Müsliriegel. Die kontinuierliche Entwicklung von Produktinnovationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des mittelständischen Familienunternehmens. Viele der Produkte werden weltweit vertrieben. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:33/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Export-Leitfaden für das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese Handslungsempfehlungen sollen helfen, den Markteintritt im benachbarten Ausland strategisch zu planen und praktisch umzusetzen. Vorgestellt wurde der Leitfaden im Rahmen eines Branchengesprächs mit ca. 30 Meiereien im Hotel Prismar in Neumünster am Nachmittag des 28. März 2011.Den Export-Leitfaden können Sie hier downloaden: www.foodregio.de/file/exportleitfaden_final.pdf ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:32/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bachelor of "Food Processing" beginnt zum Wintersemester 2011/12 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Studieninhalt:</strong>Durch anwendungsbezogene Lehre soll eine auf wissenschaftlicher Grundlage beruhende Bildung vermittelt werden, die mit Erreichen des Abschlussgrades zu selbstständiger Tätigkeit im Beruf befähigt. Die Studierenden sollen durch das Studium die Fähigkeit zu wissenschaftlich fundiertem Denken und Handeln sowie die entsprechenden Methoden und Fachkenntnisse auf den Gebieten des Maschinenbaus, der Wirtschaftswissenschaften sowie der Lebensmitteltechnik und -chemie erwerben. Das Studium bereitet auf berufliche Tätigkeiten im Fabrikbetrieb von lebensmittel-produzierenden Unternehmen und im Lebensmittelanlagebau vor. Der Studiengang führt zum berufsqualifizierenden Abschluss „Bachelor of Engineering“.<strong>Das Studium gliedert sich formal in drei Abschnitte:</strong>- Durchgehendes Studium vom 1. bis zum 6. Semester mit den Fachschwerpunkten Lebensmitteltechnik und IT, Wirtschaft, Management und Sprachen sowie Lebensmittelchemie.- Ein Projektstudium im 7. Semester.- Eine abschließende Bachelor-Arbeit (Bachelor-Thesis) mit Abschlusskolloquium im 7. Semester <strong>Bewerbungszeitraum:</strong> 01.05.2011-15.07.2011(keine Fristverlängerung möglich!)<strong>Bewerbungsart:</strong> Online-Portal der FH Lübeck auf www.fh-luebeck.de<strong>Zulassungsvoraussetzungen:</strong>1. Fachhochschulreife oder gleichwertig, siehe aktuelle Regelungen in Schleswig- Holstein auf  www.fh-luebeck.de.2. Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung FALET. Der Nachweis der praktischen Tätigkeit im Studiengang Food Processing umfasst eine abgeschlossene Ausbildung im Berufsbild Fachkraft für Lebensmitteltechnik (FALET). Nach Prüfung der Hochschule können auch vergleichbare Berufsabschlüsse anerkannt werden. Dem Antrag auf Zulassung zum Studium ist mindestens der Nachweis der begonnenen und laufenden Ausbildung beizufügen. In diesem Fall ist bis zum Ende des 1. Fachsemesters das Zeugnis über die bestandene Zwischenprüfung nachzuweisen; der erfolgreiche Berufsabschluss ist bis zum Ende des 5. Fachsemesters nachzuweisen.3. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:27/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ein roter Punkt für „Jupiter IC“: Das Lübecker Designbüro Bachorski Design wurde erneut mit einem "reddot" ausgezeichnet. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bei der Entwicklung neuer Maschinen für die Lebensmittelindustrie stehen traditionell Effizienz, Geschwindigkeit, Leistungssteigerung und Stückkostenoptimierung im Fokus der Konstruktionsingenieure und Techniker. Schon seit einigen Jahren jedoch gewinnt auch das Design einer Maschine zunehmend an Bedeutung und wird zu einem wesentlichen Faktor für den Erfolg des späteren Produkts. Deshalb werden auch Designspezialisten immer öfter von Anfang an in den Entwicklungsprozess mit einbezogen.So geschehen auch beim Walterwerk in Kiel: Bei der Entwicklung der neuen Maschinengeneration „JUPITER IC", einer hochmodernen und effizienten Anlage zur Herstellung der bekannten Speiseeis-Waffeln, vertraute der Branchenführer auf die Kompetenz und Kreativität des Lübecker Designbüros Bachorski Design. Der Auftrag an die Industriedesigner: Optimierung von Bedienbarkeit, Hygiene, Sicherheit und Ergonomie der neuen Anlage, die für eine Kapazität von 18.000 Waffelhörnchen pro Stunde(!!) ausgelegt ist. Das Ergebnis ihrer Arbeit überzeugt durch viele konstruktive und technische Details und Verbesserungen – und nicht zuletzt auch durch das moderne, innovative Erscheinungsbild, für das das Lübecker Team jetzt mit einem weiteren red-dot-Award ausgezeichnet wurde.„Design ist viel mehr als eine schicke Optik“ erklärt Inhaber Rüdiger Bachorski: „Es geht in unserem Job immer auch um ergonomische Fragestellungen, Fertigungsmöglichkeiten, Materialwahl, Oberflächengestaltung und vieles mehr. Je früher wir im Entwicklungsprozess mitarbeiten können, desto überzeugender fällt das Gesamtergebnis aus”. Diese Überzeugung ist das Fazit aus seiner über zwanzigjährigen Erfahrung als Designer. Sie wird auch von seinem Partner Niels Kirchhoff geteilt, der das Projekt "Jupiter IC" leitete. „Designer sind Gestalter, Entwickler, Ingenieure, Fertigungstechniker, Ergonomen und Kostenoptimierer in einem – das macht diesen Beruf so spannend!” bringt es der 35-Jährige auf den Punkt.Und so ist auch die Auszeichnung der High-Tech-Industrieanlage mit einem der renommiertesten Designpreise ein Beispiel mehr dafür, dass innovative Branchennetzwerke wie foodRegio, eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck, immer häufiger der Ausgangspunkt für konkrete, erfolgreiche Partnerschaften und Kooperationen sind. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:40/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsministerin zu Gast in der foodRegio ]]></title>
      <description><![CDATA[ LÜBECK. Um sich einen Überblick über die erfolgreiche Netzwerkarbeit in der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu verschaffen, besuchte Dr. Juliane Rumpf, Ministerin für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, am gestrigen Mittwoch die H. & J. Brüggen KG. Bei dem führenden Hersteller von Handelsmarken im Bereich Cerealien stand zuerst ein Werksrundgang auf dem Programm. Im Anschluss fand ein Austausch mit Unternehmensvertretern der foodRegio statt, unter anderem zu der Entwicklung der Rohstoffpreise, zur Flächenkonkurrenz und zum neuen Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetz (LFGB). Es waren zugegen: Die Gebrüder Wollenhaupt GmbH, die Hela Gewürzwerke Hermann Laue GmbH sowie die J.G. Niederegger GmbH & Co. KG. Neben einer Vorstellung der foodRegio-Projekte, wie beispielsweise einer gemeinsamen Reststoffverwertung der Mitgliedsunternehmen, fanden insbesondere auch die Branchenpositionen zu aktuellen politischen Entwicklungen bei der Ministerin Gehör. „Die Rohstoffpreisentwicklung des Getreides zu beobachten, macht uns große Sorgen. Bei den gegenwärtigen Anreizen für Landwirte für einen Energiepflanzenanbau verteuert sich Getreide für uns Lebensmittelhersteller unverhältnismäßig bzw. kann aus der näheren Umgebung gar nicht mehr in ausreichender Menge bezogen werden“, so Jochen Brüggen, persönlich haftender Gesellschafter und Geschäftsführer der H. & J. Brüggen KG und Vorsitzender des foodRegio e.V..+ + + Service + + + <strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, schleswig-holsteinischer Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar. Ziel ist es, der Branche im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:50/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Unternehmen unterstützen „Bachelorstudiengang foodprocessing“ an der FH Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer zum Wintersemester 2011/ 2012 den auf maximal 25 Studierende beschränkten Bachelorstudiengang Foodprocessing an der Fachhochschule Lübeck aufnehmen will, muss sich sputen. Denn vom 15. Mai bis 15. Juli läuft das Online-Bewerbungsverfahren für das kommende Semester. Die Inhalte des Studiengangs zeichnen sich durch eine Kombination aus einem Wirtschafts- und Maschinenbaustudium aus. Der 20%ige Fachanteil aus dem Bereich Lebensmittel und Lebensmittelchemie wird durch die Integration einer fachspezifischen Berufsausbildung aus der Ernährungswirtschaft (parallel oder vorangestellt, z.B. „FALET“ Facharbeiter Lebensmitteltechnik) ergänzt. Die Berufsausbildung ist ein verpflichtender Zusatz zum Studium. Die Berufsausbildung kann mit einem einjährigen Vorlauf teilweise parallel zum Studium erfolgen. Voraussetzung für das Studium ist die Fachhochschulzugangsberechtigung.Dieses Studienangebot ist in enger Zusammenarbeit zwischen  Unternehmen der Ernährungswirtschaft in der foodRegio und der FH Lübeck entstanden. Eine Professur wird gänzlich von den Unternehmen finanziert. „Wir haben den Studiengang auf den Bedarf unserer Unternehmen hin entwickelt. Er sollte den gegenwärtigen Anforderungen in lebensmittelproduzierenden Unternehmen gerecht werden, “ so Dr. Carsten Mahn, Betriebsleiter der Firma Niederegger. „Der neue Bachelorstudiengang zeigt das Bestreben der foodRegio-Unternehmen, gemeinsam dem demographischen Wandel und dem damit verbundenen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieses attraktive Studienangebot kann helfen, die Abwanderung von Potenzialträgern in der Branche zu mindern. Insbesondere da die Einstellungs- und Entwicklungschancen in der Ernährungswirtschaft vor Ort mit diesem Studienabschluss sehr hoch sind“, so Jochen Brüggen, persönlich haftender Geschäftsführer der H. &  J. Brüggen KG.Auch Wolfgang Schey, Betriebsleiter bei der Campbell`s Germany GmbH ist überzeugt: „Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs haben Karrierechancen in den unterschiedlichsten Bereichen: Von der Produktentwicklung, über das Qualitätsmanagement bis hin zur Produktionsleitung.“Zwei Professuren sind  bereits berufen, zwei weitere Lehrstühle werden im Laufe des Sommers besetzt, so dass einem Studienbeginn zum Wintersemester nichts im Weg steht.<strong>+ + + Service + + +</strong> <strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar. Ziel ist es, der Branche im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:52/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zu einem Pressegespräch am 26. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gegenwärtig starten die Partner des Projektes „baltfood – The food industry network for Northern Europe” mit dem Aufbau eines transnationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks (F&E) für Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Aus diesem Anlass finden sich am 26./ 27. Mai 2011 knapp 30 Vertreter von internationalen F&E-Instituten des Bereichs Lebensmittelsensorik und Verfahrenstechnik aus dem gesamten Ostseeraum zu einem ersten gemeinsamen Treffen in der Hansestadt Lübeck ein.Auf Einladung der Projektpartner an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Uwe Englisch und Dr. Ferdinand Rietman, sowie des Projektkoordinators, der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, diskutieren die Projektpartner des baltfood F&E Netzwerks im Lübecker Scandic Crown Hotel die weiteren Inhalte und das zukünftige Zusammenwirken im F&E-Netzwerk.Die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH laden die Damen und Herren der Medien herzlich zu einem Pressegespräch ein. Folgende Personen stehen Ihnen dabei Frage und Antwort:<em>Janet Asefpoor,</em> Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (baltfood Projektkoordination)<em>Prof. Dr. Stefan Bartels</em>, Präsident der FH Lübeck<em>Prof. Dr. Uwe Englisch</em>, Biotechnologie/ Enzymtechnologie und Projektnehmer, FH Lübeck<em>Dr. Ferdinand Rietman</em>, FH Lübeck Projektkoordination Wir bitten die Damen und Herren der Presse um eine kurze Teilnahmebestätigung per E-Mail an Marie von Maltzahn; vonmaltzahn@luebeck.org oder telefonisch unter 0451-706 55 471.<strong>Veranstalter:</strong> Fachhochschule Lübeck/ baltfood <strong>Wann:</strong> 26.05.2011 10:30 - 11:00 Uhr <strong>Wo:</strong> Scandic Crown Hotel, Travemünder Allee 3, 23568 Lübeck<strong> Gebühr:</strong> kostenlos  <strong>Weitere Informationen:</strong> http://www.baltfood.org  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:64/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Veranstaltungsreihe "Rohstoffe im Fokus" startet am 24. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bewusstsein steigender Rohstoffpreise und der Verknappung auf den Beschaffermärkten bietet das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. auf Wunsch seiner Mitgliedsunternehmen eine neue Veranstaltungsreihe zu diesem Thema an. Ziel der Veranstaltungen ist der Austausch zu dieser aktuellen Thematik innerhalb des foodRegio e.V. Im Hause der Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns KG findet das erste Infotreffen zu Kakao statt, einem Rohstoff, der für die in Lübeck ansässigen Unternehmen wie die H. & J. Brüggen KG, J. G. Niederegger GmbH & Co. KG und die Stadtbäckerei Junge GmbH & Co.KG von großer Bedeutung ist. Gleiche Formate zu anderen Rohstoffen sind in Planung.Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erwartet die Teilnehmer eine Vorstellung des Unternehmens Lubeca und seines Produktprogramms sowie ein Produktionsrundgang. Im Anschluss folgt ein Fachvortrag zum Kakaomarkt, der sich mit dem Einkauf von Rohstoffen auf Terminbörsen näher auseinandersetzen wird.<strong>Veranstalter:</strong> foodRegio e.V. <strong>Ansprechpartner:</strong> Stephan Zechner, Tel.: 0451/706 55 472, zechner@luebeck.org <strong>Wann: </strong>24.05.2011 13:00 - 18:00 Uhr <strong>Wo: </strong>Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns KG, Stockelsdorf <strong>Gebühr:</strong> kostenlos, nur für Mitglieder  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:63/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 24 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das für den 26.5.2011 angesetzte Pressegespräch im Scandic Crown Hotel Lübeck entfällt. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die ursprünglich für den 26./ 27.Mai 2011 angesetzte internationale Tagung der Fachhochschule Lübeck und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH „baltfood – The food industry network for Northern Europe” <strong>fällt aus</strong>. Und damit auch das für den 26.5.2011 angesetzte Pressegespräch im Scandic Crown Hotel Lübeck.Die Isländische Aschewolke hat mit ihrem Kurs auf Norddeutschland zu einem Flugverbot auf  norddeutschen Flughäfen geführt und damit die Anreise aller internationalen Tagungsteilnehmer und –teilnehmerinnen verhindert.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:65/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung gleich mit drei Projekten auf der am 25. + 26.05.2011 in St. Petri stattgefundenen Orientierungsschau Berufe vertreten. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Initiative <strong>logRegio</strong> vereint unter der Kampagne „Berufe, die bewegen“ Unternehmen aus der Logistikwirtschaft, die in St. Petri erneut auf die Attraktivität dieser Branche und den dort angesiedelten Berufsbildern hinweisen konnten. Der Zuspruch am Stand bestätigte die Vertreter der Firmen und auch die Initiatoren der Kampagne, dass die Logistikbranche, gerade in Lübeck, wirklich etwas zu bieten hat.Die Initiative <strong>foodRegio</strong> vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen. Viele Standbesucher waren erstaunt, dass es in der Region Lübeck eine so große Anzahl und auch Vielfalt von namhaften Unternehmen gibt, die sich unter <strong>foodRegio</strong> firmiert haben.Der <strong>Lübecker Weiterbildungsverbund</strong> war ebenfalls am Start und konnte als Plattform für Weiterbildung und Qualifizierung wie immer umfassend und kompetent beraten und informieren. Denn nicht nur zu Beginn des beruflichen Werdeganges muss man lernen, auch und gerade im Laufe des weiteren Berufslebens gilt es, das eigene Wissen und die eigenen Kompetenzen stetig weiterzuentwickeln und den immer schneller eintretenden Veränderungen der Berufswelt Rechnung zu leisten.An zwei Tagen konnten die Akteure der Wirtschaftsförderung eine ungeheure Vielzahl von Fragen beantworten. Interessierte Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Eltern informierten sich über Berufsbilder, über Zugangsmöglichkeiten, über Praktika und Ausbildungschancen. Der eine oder andere hilfreiche Kontakt konnte so hergestellt werden und am Ende des Tages konnten alle feststellen: Uns muss nicht bange werden bei so neugierigen, informierten und selbstbewussten jungen Menschen, die alle an der Schwelle zur Berufswelt stehen und irgendwann in unsere Fußstapfen treten werden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:70/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD stößt grenzüberschreitenden Dialog zwischen Aus- und Fortbildungsinstitutionen an  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Angesichts der zu erwartenden Zunahme von Auslandsaktivitäten der Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region stößt BELTFOOD den grenzüberschreitenden Dialog zwischen Aus- und Fortbildungsinstitutionen an. Mit den zunehmenden grenzüberschreitenden Aktivitäten gehen auch neue Anforderungen der Unternehmen an den Arbeitskräftepool einher. Bildungsträger gehen nun den grenzüberschreitenden Dialog an, um über Kooperationsmöglichkeiten sowie Aus- und Fortbildungsprogramme im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt zu diskutieren. Ein erstes deutsch-dänisches Treffen der Akteure wird am 01. Juni 2011 im dänischen Sorø stattfinden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:69/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FH Lübeck mit neuen Angeboten auf der nordjob 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die nordjob, die Fachmesse für Ausbildung und Studium, geht in Lübeck am morgigen Dienstag, den 31. Mai 2011 an den Start. Bis Mittwoch, den 1. Juni 2011, jeweils von 8.30 bis 14.45 Uhr, dreht sich in der Musik- und Kongresshalle Lübeck, Willy-Brandt Allee 10, alles rund um Ausbildung, Studium und Berufe. Die nordjob in Lübeck bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich bei Unternehmen, Berufsfachschulen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen zu Berufsbildern, Ausbildungsplätzen, Studiengängen sowie rund um das Thema Bewerbung beraten zu lassen.Auch in diesem Jahr ist die Fachhochschule Lübeck als größter Anbieter von Studiengängen in der Hansestadt auf der nordjob vertreten. Sie präsentiert neben den „klassischen“ Studienangeboten auch die Studiengänge neueren Zuschnitts, die anwendungsnah in enger Abstimmung mit Unternehmen und Handwerksbetrieben konzipiert wurden. Besonders im Fokus steht dabei der brandneue Studiengang foodprocessing, den die FH Lübeck gemeinsam mit Unternehmen des Ernährungsbranchennetzwerks foodRegio entwickelt hat. Mit diesem Ausbildungsgang geht die FH Lübeck zum kommenden Wintersemester an den Start. Nach einer Studiendauer von 4,5 Jahren finden die Bachelors of Engineering, so der akademische Abschluss, ihre Einsatzgebiete in Fabrikbetrieben von lebensmittelproduzierenden Unternehmen und/ oder im Lebensmittelanlagenbau. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 15.7.2011. Weitere Informationen zu den Angeboten der Fachhochschule Lübeck sind auf der nordjob vor Ort in der Musik- und Kongresshalle Lübeck und unter www.fh-luebeck.de zu erhalten. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:76/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Grenzenlose Bildung in der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Fachhochschule Lübeck, die Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie sowie die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Projektträger des deutsch-dänischen Branchennetzwerks BELTFOOD ist, besuchten am 01. Juni 2011 das University College im dänischen Sorø und diskutierten über zukünftige Kompetenzanforderungen sowie Aus- und Fortbildungsinhalte mit Bezug zur Ernährungswirtschaft. Auf dem Programm standen die unterschiedlichen deutschen und dänischen Aus- und Fortbildungsinhalte, neue Kompetenzanforderungen im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt und mögliche Kooperationen. Aus Dänemark beteiligten sich an dem Austausch unter anderem das Zentrum für Berufliche Bildung Lolland Falster CELF, das Ausbildungszentrum für die Fleischindustrie UCR und das Selandia College.Initiator des Austausches ist das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft BELTFOOD, welches vor dem Hintergrund der entstehenden festen Fehmarnbelt-Querung ins Leben gerufen wurde. Mit den zunehmenden grenzüberschreitenden Aktivitäten der Ernährungswirtschaft würden auch die Anforderungen an den Arbeitskräftepool wachsen. Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH erklärte: „Wenn Unternehmen in beiden Ländern aktiv sind, dann benötigen sie natürlich Arbeitskräfte die fachlich in beiden Ländern zuhause sind.“Prof. Dr. Pietsch von der Fachhochschule Lübeck ist überzeugt: „Arbeitsmärkte werden immer internationaler, und damit steigen auch die Anforderungen an unsere Lehrinhalte. Deshalb könnten wir uns auch gut vorstellen in unserem neuen Studiengang food processing mittelfristig auch Partnerschaften mit dänischen Institutionen einzugehen.“Der deutsch-dänische Dialog wird demnach fortgeführt. Auch BELTFOOD möchte weiterhin mitwirken und sich verstärkt für eine Einbindung der Ernährungswirtschaft einsetzen. „Eine Ausgestaltung interregionaler Trainingsprogramme sollte vor allem auf Basis des Austauschs mit den Unternehmen erfolgen. Daher sind im nächsten Schritt auch konkrete Anforderungen der Ernährungswirtschaft an den Arbeitskräftepool zu prüfen.“ erklärte Jacobsen abschließend. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbeltregion wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:82/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Experte der Verfahrens- und Lebensmitteltechnik realisiert Studiengang „Foodprocessing“ an der FH Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr. Arne Pietsch ist diplomierter Verfahrenstechniker und neuer Professor an der Fachhochschule in Lübeck. Im Fachbereich Maschinenbau/ Wirtschaft der FH Lübeck ist er seit wenigen Tagen an der Schnittstelle zur Lebensmittelchemie des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften für den Aufbau und Entwicklung des neuen Studiengangs Foodprocessing verantwortlich. Unterstützt durch das Ernährungsbranchennetzwerk foodRegio realisiert Dr. Pietsch den Aufbau dieses neuen Studiengangs.  „Lehre und Forschung mit Praxisbezug“ sind meine Erwartungen an eine Tätigkeit an der Hochschule. Dass der aufzubauende Bachelorstudiengang auch praktische Anteile beinhaltet, hat mein besonderes Interesse geweckt“, so <em>Pietsch</em>. Für ihn ist die Mischung aus Laborarbeiten und Firmenbesichtigungen verbunden mit Theorie und Berechnungen als Lehrmodell besonders wertvoll. An diesem Konzept will Pietsch gemeinsam mit den Studierenden arbeiten. Seinen Vorstellungen zufolge, kann die Vermittlung fachlicher technischer Inhalte, aktueller Forschung und betriebswirtschaftlicher Aspekte im neuen Studiengang Foodprocessing entlang einer Beispielproduktionstechnik erfolgen. „Ich meine damit, dass eine „Modellfabrik“ als Rahmenthema für mehrere Fächer interdisziplinär und möglicherweise auch semesterübergreifend helfen könnte, die verschiedensten Facetten der Ausbildung besonders anschaulich zu machen und zugleich ermöglicht, vernetzt zu lehren“ konkretisiert <em>Pietsch</em> seine Ideen zum neuen Studiengangskonzept.Der gebürtige Franke lebt in Schleswig-Holstein und ist nicht ganz unerfahren im Umgang mit Hochschulen und Forschung in der Zusammenarbeit mit der Industrie. Pietsch erhielt seinen ersten Lehrauftrag  an der FH Lübeck 1994. Im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften befasste er sich in seinen Vorlesungen mit der Verfahrenstechnik im damaligen Studiengang Technisches Gesundheitswesen. Die Verfahrenstechnik begleitete ihn thematisch bei all seinen Lehraufträgen an den verschiedensten nationalen und internationalen Hochschulen, so an der TU Hamburg-Harburg, der University Rio Cuarto, Argentinien, der Technical University Lulea, Schweden und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.Mitte der 70-ger Jahre kam Pietsch nach Schleswig-Holstein, wo er auch seine akademische und berufliche Laufbahn begann. Nach dem Studium der Verfahrenstechnik und einer Promotion in der Lebensmittel-Hochdruckverfahrenstechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg begann er seine Industrietätigkeit 1998 im Anlagen- undHochdruckapparatebau im nördlichsten Bundesland. Von 2002 bis zum Zeitpunkt seiner Ernennung zum Professor war er als Geschäftsführer und Forschungsleiter bei einem mittelständischen Lebensmittelunternehmen ebenfalls in Schleswig-Holstein tätig. Während dieser Zeit erwarb er neben verfahrenstechnischer Details in der Lebensmitteltechnik weiterreichende Kenntnisse über Kosten im Unternehmen, Qualitätssicherungs- sowie über rechtliche Aspekte bei der Lebensmittelwirtschaft. Für den neuen Bachelor of Engineering ist dieses eine denkbar günstige Voraussetzung, da sich dieser Studiengang fachlich zu 50 % aus Ingenieurwissenschaften und Informationstechnik, zu 30 % aus Betriebswirtschaft und Management sowie zu 20 % aus Lebensmittelchemie und –technik zusammensetzt. Der Studiengang zeigt seine Praxisnähe außerdem dadurch, dass er nach Art eines dualen Studiums mit dem Erwerb eines Berufsabschlusses verbunden ist.In der Zeit als Forschungsleiter konnte Pietsch auf der Basis von Projekten im Bereich der Lebensmittel- und Verfahrenstechnik zahlreiche Veröffentlichungen vornehmen. Vor diesem Hintergrund und den Erfahrungen in F&E legt Pietsch dafür eine sehr gute Grundlage für den Aufbau des Studiengangs Foodprocessing. Die Lehre bekommt neue Impulse durch gemeinsame Forschung mit der Ernährungswirtschaft.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:83/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Anmeldeschluss für den neuen Studiengang Bachelor of Food Processing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer sich gern noch für dieses Studienangebot bewerben möchte, sollte sich sputen. Am kommenden Freitag schließt die Bewerbungsphase an der Fachhochschule Lübeck ab.Der erste Durchlauf des Studiums Bachelor of Food Processing, beginnend im Wintersemester 2011/2012, wird eine besondere Chance sein, denn gerade im ersten Jahr ist zum einen der Bekanntheitsgrad noch sehr gering, d.h. die Studierendenzahl wird noch überschaubar sein, andererseits können in der Pionierphase Studenten noch jede Menge frischen Schwung und eigene Ideen einbringen. Das Studienangebot bietet zudem die Chance bereits früh Kontakte zur regional ansässigen Ernährungswirtschaft zu knüpfen, darunter namhafte sowie alteingesessene Unternehmen wie Niederegger, Brüggen oder Campbell`s. Durch ihre dankenswerte Unterstützung ist der Studiengang überhaupt erst zustande gekommen. Der Wunsch der Unternehmen war es, eine weiterführende Qualifizierungs-möglichkeit für herausragende Branchenmitarbeiter mit einer FALET Ausbildung (abgeschlossen oder begonnen) und Fachhochschulreife zu entwickeln.Im Netz finden Sie weitere  Informationen unter : http://www.fh-luebeck.de/Inhalt/02_Studierende_Ch021/05_FB_MW/02_Studiengaenge/03_Q_Food_Processing/index.html ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:97/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgsrezepte für den Einstieg in den dänischen Nahrungsmittelmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der aktuelle <strong>BELTFOOD Newsletter</strong> berichtet über aktuelle Themen aus den Bereichen „Business, Science & Region“ innerhalb des Deutsch-Dänischen Branchennetzwerks in der Fehmarnbelt-Region. Im Bereich BELTFOOD Science lag der Fokus des letzten Halbjahres auf der grenzüberschreitenden Kooperation von Bildungsträgern mit Bezug zur Ernährungswirtschaft – BELTFOOD hat damit die notwendige Brücke geschlagen, um internationale Kompetenzen des Arbeitskräftepools in unserer Region noch weiter stärken zu können.Im Bereich BELTFOOD Region werden in einer Reihe von Studien  zu den Themen Wirtschaftsstruktur und –entwicklung, Anforderungen der Ernährungswirtschaft an Standorte und Branchenbetreuung durchgeführt. Im Bereich BELTFOOD Business lief im Februar 2011 der erste Workshop aus der Workshop Capacity Development Reihe an. Themen, mit denen sich die Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltungsreihe bisher beschäftigt haben, stehen im Fokus der aktuellen Newsletter Ausgabe.Hier geht es zur deutschen Ausgabe des BELTFOOD Newsletters: http://www.beltfood.de/file/beltfood_newsletter_no.2_german.pdf+ + + Service + + +Das Deutsch-Dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbeltregion wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:120/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Staatssekretär Maurus infomiert sich über das erfolgreiche EU-Projekt baltfood im Hause Brüggen  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Ernährungswirtschaft hat sich Staatssekretär Maurus am gestrigen Nachmittag, dem 15. August 2011, im Lübecker Unternehmen H. & J. Brüggen KG informiert. Das Nahrungsmittelunternehmen ist eingebunden in das von der Europäischen Union geförderte Projekt "baltfood". In dem Interreg-Projekt haben sich 13 Partner aus sechs Ländern der Ostseeregion zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen."Mit diesem Projekt verbinden Sie auf ideale Weise Regionalentwicklung mit Wirtschaftsförderung und beziehen auch innovative Technologien für die Forschung mit ein", sagte Maurus. Es gehe besonders in der Ernährungswirtschaft darum, Trends früh zu erkennen und sie umzusetzen. Der internationale Austausch sei dabei unverzichtbar geworden. Dank neuer Kommunikationsmedien sei das heute kein Problem mehr: So werden in Lübeck die Projektpartner von der Universität Turku/Finnland in einer professionellen Videokonferenz zugeschaltet. "Forschung, Produktentwicklung und Ausbildung werden in diesem innovativen Traditionsunternehmen erfolgreich ostseeweit verknüpft", so der Staatssekretär.<strong>Das Projekt "baltfood"</strong>In der Ostseeregion mit ihren 80 Millionen Einwohnern sind 15.000 Unternehmen mit 500.000 Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft tätig. Der Umsatz liegt bei rund 200 Milliarden Euro. Neue Trends stellen die Branche immer wieder vor neue Herausforderungen. Das Projekt "baltfood" konzentriert sich auf wirtschaftlich und wissenschaftlich relevante Themen für die Ernährungswirtschaft. Die Projektbeteiligten erarbeiten unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten bewährte Produktionsverfahren und setzen diese um. <strong>Drei Zielgruppen</strong>Unternehmen im "Food-Bereich" (<strong>BaltFood business</strong>)Hochschuleinrichtungen aus dem Umfeld der Ernährungswissenschaft (<strong>BaltFood science</strong>)lokale und regionale Institutionen, die die Unternehmen unterstützen (<strong>BaltFood region</strong>)<strong>Internationale Partner</strong>Die Federführung für das Projekt liegt bei der Wirtschaftsförderung Lübeck ("Leadpartner"). Daran ist in Schleswig-Holstein außerdem die Fachhochschule Lübeck beteiligt. Involviert sind insgesamt 13 Partner aus Deutschland, Schweden, Finnland, Dänemark, Litauen und Polen. Das Projekt läuft seit Oktober 2008 und noch bis Januar 2012. Die Gesamtkosten liegen bei 2,42 Millionen Euro, davon stammen 1,86 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Budget für dieses Projekt in Schleswig-Holstein liegt bei 697.000 Euro, davon sind 522.750 Euro EFRE-Mittel.<em>Quelle: Staatskanzlei S-H</em> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:132/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ In die Töpfe geschaut ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der dänische Delegationsbesuch in Lübeck am 30.08.2011 ist Fortsetzung des vom Branchennetzwerks BELTFOOD initiierten deutsch-dänischen Austausches von Vertretern aus dem Bildungswesen. Nachdem ein erstes Kennenlernen der Institutionen im dänischen Sorø im Juni 2011 stattgefunden hatte, luden die Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, sowie die Fachhochschule Lübeck ihre dänischen Pendants nach Lübeck ein. Zu Besuch waren das Zentrum für Berufliche Bildung Lolland Falster CELF, das Ausbildungszentrum für die Fleischindustrie UCR und das Selandia College. Auf dem Programm stand eine Diskussion um mögliche deutsch-dänische Kooperationsprojekte, sowie eine Besichtigung der Fachhochschule Lübeck und der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie. Mittags bewiesen zukünftige Hotelfachkräfte und Köche der Delegation mit einem eigens kreierten Vier-Gänge Menü ihr Können. Im weiteren Verlauf des deutsch-dänischen Dialogs will man pragmatisch an die Kooperation herangehen. Kleinere Projekte, die schon im kommenden Studienjahr mit Schülern und Studenten durchführt werden könnten, werden nun geprüft.   „Nachwuchs mit internationalen Kompetenzen ist bei dänischen Unternehmen sehr gefragt. Für die Schüler sollte es aber vor allem greifbar und spannend werden“, so Peter Friis vom dänischen Selandia College.  Initiiert wurde der deutsch-dänische Dialog durch das Branchennetzwerk BELTFOOD vor dem Hintergrund der erwarteten zunehmenden grenzüberschreitenden Verflechtungen der Ernährungswirtschaft in der Fehmarnbelt-Region. „Nachwuchs, der Erfahrungen im Nachbarland gemacht hat, ist für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten Gold wert.“ erklärte Dr. Björn P. Jacobsen,  Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Leadpartner im Projekt BELTFOOD ist.+ + + Service + + +Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:143/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Delegation präsentiert den Wirtschaftsstandort auf der 8. Asien-Pazifik-Woche in Berlin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Asien-Pazifik-Wochen (APW) finden auf Initiative des regierenden Berliner Bürgermeisters seit 1997 alle zwei Jahre in Berlin statt und sind heute eine feste Größe in Deutschlands Asien-Kalender. Angesichts gemeinsamer Werte, Verantwortlichkeiten und Handlungsnotwendigkeiten bieten sie Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft ein gemeinsames Forum des Dialogs zwischen Akteuren aus Europa und der Asien-Pazifik-Region. Aktuelle Themen werden diskutiert, um gemeinsam Antworten auf globale Zukunftsfragen zu erarbeiten und nachhaltige Strategien zu entwickeln. Dabei stehen die Zukunftsthemen „Wasser“, „Ernährung“ und „Gesundheit“ in diesem Jahr im Mittelpunkt.Im Rahmen des Forums „"Biotech, Food, Safety & State of the Art Food Processing" hat Lübeck heute erstmals als Wirtschaftsstandort die Gelegenheit, seinen Branchenschwerpunkt Ernährungswirtschaft vorzustellen. Tatkräftige Unterstützung kommt dabei von den Unternehmern Martin Löhrke / Löhrke GmbH, Pourkian Kourosh / Nord. Maschinenbau Rud. Baader GmbH & Co. KG und Sigurd Seiboth / waste-water-bioline Ltd. Das Grußwort hält Bürgermeister Bernd Saxe, die Veranstaltung wird von Günther Scholz, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, moderiert. Durch seine Kontakte als ehemaliger Mitarbeiter des Bundeswirtschaftsministeriums hat er eine Lübecker Beteiligung erst möglich gemacht. Im Anschluss an die Vorträge standen Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck und Jan Herzberg, Projektleiter Unternehmensansiedlung/Standortmarketing den Teilnehmern für zahlreiche Fragen zur Verfügung.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:155/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit dem Branchennetzwerk baltfood den osteuropäischen Markt entdecken ]]></title>
      <description><![CDATA[ In der Kalenderwoche 38 fand im Rahmen von baltfood, dem Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft im Ostseeraum, die erste von drei Markterkundungsreisen nach Osteuropa statt. Diese richtete sich konkret an Verkaufs- / Marketingexperten sowie an Produktentwickler mit dem Ziel, ein greifbares Bild der Ernährungswirtschaft in St. Petersburg und Umgebung zu vermitteln. Das Programm beinhaltete neben einem gegenseitigen Kennenlernen einen Workshop, der die Zukunft der Branche im russischen Markt behandelte sowie zwei Besuche von Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Die maximal 20 Teilnehmer erhielten dabei Hintergrundinformationen und konnten sich so ein eigenes Bild der gegenwärtigen und zukünftigen russischen Ernährungswirtschaft machen.Aufgrund der internationalen Teilnehmerkonstellation (Dänemark, Finnland, Deutschland, Litauen, Polen und Schweden) wurde diese Reise in englischer Sprache durchgeführt. Kosten entstanden lediglich für die Anreise, Unterkunft und bei einigen Mahlzeiten.<strong>Weitere Markterkundungsreisen sind geplant:</strong> <strong>Weissrussland</strong> <eml>17.-19. Oktober 2011</eml><strong>Ukraine</strong> <eml>Termin folgt!</eml>Sollte diese spannende Markterkundungsreise auf Ihr Interesse stoßen, senden Sie Ihre Anfrage oder verbindliche Zusage bitte direkt per E-Mail an Frau Janet Asefpoor; asefpoor@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:98/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem Wettbewerbstitel „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz – Aufstieg vor Ort“ (LINAVO) hat die Fachhochschule Lübeck als Konsortialführerin eines Verbundprojekts in Schleswig-Holstein mit vier weiteren staatlichen Hochschulen, den Fachhochschulen Kiel, Flensburg, Westküste und der Universität Flensburg erfolgreich einen Antrag zur Förderung von Offenen Hochschulen in Schleswig-Holstein beim Bundesministerium für Bildung und Forschung eingereicht.Mit einer Fördersumme von mehr als 5 Mio. Euro ausgestattet, wollen die beteiligten Hochschulen neue Zielgruppen für sich und damit für die gesellschaftliche bzw. wirtschaftliche Entwicklung des Landes Schleswig-Holstein erschließen. Sie setzen dabei auf die Entwicklung von insgesamt acht internetgestützten Studiengängen und zusätzlichen Weiterbildungsangeboten, die auf dem erfolgreichen E-Learning-Konzept der FH Lübeck für berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen basieren.  Minister de Jager gratulierte zum Erfolg der schleswig-holsteinischen Hochschulen: „Mit den neuen Studienangeboten eröffnen wir engagierten und beruflich qualifizierten Beschäftigten neue Bildungs- und Aufstiegschancen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs geleistet. Die enge Verknüpfung mit den Wirtschaftsclustern und dem regionalen Bedarf ist beispielhaft. Ich bin überzeugt, dass dieses Vorhaben einen Meilenstein in der Weiterentwicklung des lebenslangen wissenschaftlichen Lernens setzen wird. E-Learning aus Schleswig-Holstein wird damit zu einem bundesweiten Markenzeichen." Der Minister dankte den Beteiligten für die Intensive Vorbereitung und die enge Zusammenarbeit, die jetzt von Erfolg gekrönt werde. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb sei auch die ausgewiesene Kompetenz und Expertise der Fachhochschule Lübeck mit ihrer oncampus GmbH im E-Learning-Bereich.Vor dem Hintergrund immer schnellerer Innovationen verändern sich auch Berufsbilder rapide. Die technologische Entwicklung sowie der Wandel hin zur Wissensgesellschaft erfordern deshalb auf Seiten der akademischen Ausbildungsstätten höchstmögliche Dynamik und Flexibilität sowohl in der Gestaltung der Inhalte als auch in der Wahl der Methoden und Systeme. Um den sich seit längerem abzeichnenden akademische Fachkräftemangel zu begegnen, stehen Berufstätige und Menschen, die aufgrund ihrer familiären Bindungen nicht den Weg in ein Studium oder in eine Höherqualifikation finden, im besonderen Fokus des Verbundprojekts „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz – Aufstieg vor Ort“. Mit dem Projekt  wollen die Hochschulen den Anteil dieser Zielgruppen im Studium und in der Weiterbildung erhöhen und sich dieses Potenzial für die Region und der eigenen Wettbewerbsfähigkeit erschließen. Die Hochschulen des Konsortiums sind davon überzeugt, dass sie die Entwicklung nachfrageorientierter Bildungsangebote für Berufstätige sinnvoll nur gemeinsam lösen können unter Nutzung von vorhandenen individuellen Kompetenzen und Erfahrungen. Diese bringen die Hochschulen in das Projekt ein, um regional flächendeckend innovative Studien- und Weiterbildungsangebote für das berufs- und lebenslange Lernen bereitstellen zu können. Das Ergebnis dieses 3,5-jährigen Gemeinschaftsvorhabens sieht acht neue Studiengängen vor, drei grundständige Bachelor- und fünf weiterbildende Masterstudiengänge sowie flankierende Weiterbildungsmaßnahmen, die es gilt bedarfsorientiert zu konzipieren, zu entwickeln, zu implementieren und zu erproben. Inhaltlich orientieren sich diese Angebote nicht nur an den fachlichen Kompetenzen der beteiligten Hochschulen, sondern spiegeln gleichwohl die Schwerpunktbereiche der regionalen Wirtschaft wider.Danach werden an der Fachhochschule Lübeck drei Studiengänge analog zu ihren fachlichen Schwerpunkten und den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaftscluster entwickelt. Bei den drei Online-Studiengängen handelt es sich um den grundständigen Bachelor „Food Processing“ für die Ernährungsbranche sowie um die zwei Master „Medizintechnik“ für die Gesundheitswirtschaft und „Baumanagement“ für die Bauwirtschaft. Alle Studiengänge des Gesamtvorhabens werden von der jeweils dafür verantwortlichen Hochschule, soweit möglich hochschulübergreifend, in Kooperation mit der jeweiligen Clusterorganisation inhaltlich und didaktisch konzipiert, bevor es in die mediale Umsetzung geht und zu der Implementierung kommt.Informationen zum Projekt: Prof. Dr. Rolf Granow, FH Lübeck, Tel.: 0451/ 300-5432, E-Mail: granow@fh-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:171/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Dem drohenden Fachkräftemangel am Standort schon heute auf Unternehmensebene entgegenwirken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um gerade die kleinen und mittleren Unternehmen noch stärker für das Thema „Fachkräftesicherung“ zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Lösungsansätze aus der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, hat das Wirtschaftsministerium eine Veranstaltungsreihe initiiert. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH hat foodRegio eine entsprechende Veranstaltung für die Region Lübeck konzipiert. Diese findet am Nachmittag des 26. Oktober 2011 in den media docks statt.In einzelnen Fachvorträgen wird ab 15.00 Uhr über die Lösungsansätze der Bundesagentur für Arbeit, der H. & J. Brüggen KG, der Fachhochschule Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck referiert. Im Anschluss stellen sich ab 17.15 Uhr die Unternehmensvertreter der Bockholdt Gebäudedienste KG, der Gabler Thermoform GmbH und der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH sowie der Vorsitzende des DGB Nord und die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig Holstein aktuellen Fragen zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht und zur Mittelstandsoffensive der Landesregierung Schleswig-Holsteins.Zu dieser Veranstaltung können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger gern noch anmelden unter info@foodregio.de. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:182/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio gewinnt Bronze-Medaille im europäischen Cluster-Wettbewerb "NGPExcellence Benchmarking" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen des <em>NGPExcellence Benchmarking</em> der Europäischen Exzellenzcluster Initiative wird das Netzwerk der norddeutschen Ernährungswirtschaft mit der bronzenen Medaille, der "Bronze Label of Cluster Management Excellence", ausgezeichnet.Online unter: www.cluster-excellence.euDiese Auszeichnung stellt einen Teil des Qualitätsbewertungssystems dar, das gegenwärtig in der "European Cluster Excellence Initiative" erstellt wird, um eine unabhängige und freiwillige Beurteilung von Cluster-Managern zu erreichen, die europaweit anerkannt wird. Diese Auszeichnung soll Cluster-Manager motivieren, sich miteinander zu vergleichen und von den Besten zu lernen. Dieses Qualitätssiegel kann auf die unterschiedlichsten Branchen angewendet werden, existiert überall in Europa und soll Cluster-Managern dabei helfen, ihre Kompetenzen und Leistungen gegenüber Dritten herauszustellen, z.B. vor Mitgliedern, Stakeholdern und Politikern. Das Qualitätssiegel in Bronze wird für zwei Jahre verliehen und kann danach stets erneuert werden durch eine weitere Teilnahme an einem Benchmarking.Mit der Auszeichnung einher geht auch die Mitgliedschaft im "European Cluster Manager Club", einem Netzwerk für exzellente Cluster-Manager, ebenso angestoßen von der European Cluster Excellence Initiative. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:185/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Think tank food 2011: Ernährungswirtschaft trifft Wissenschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Jürgen Abraham, Vorstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, regt auf Einladung der Ernährungsinitiativen foodactive und foodregio zur lebhaften Diskussion zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an: „Die Ernährungswirtschaft ist ein wichtiger aber unterschätzter Standort- und Wirtschaftsfaktor in der Metropolregion Hamburg. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche ist es notwendig, weiterhin Innovationen voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen lassen sich innovative Produkte und Prozesse im Rahmen von Forschungsprojekte leichter entwickeln. Sie leisten damit einen Beitrag für die Erschließung neue Märkte und Zielgruppen.“Rund 60 Verantwortliche der Lebensmittelindustrie aus den Bereichen Forschung und Entwicklung trafen auf Wissenschaftler, um bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung Innovationspotenziale aus der Wissenschaft zu diskutieren. Im Fokus des think tank food 2011 standen Themen wie „Enzyme und Entkeimung in der Lebensmittelindustrie“, die „Methodenbestimmungen von Weizenanteilen in Dinkelprodukten“ und die „Mikroverkapselung von Anthocyanen“.„Die Vorträge geben praxisrelevante Einblicke in die Forschungswelt. Wir können diese – insbesondere zur Vakuumband-Trocknung- in unserem Unternehmen gut nutzen“, so Hans Staudenmaier, Leiter F&E bei der Molda AG aus Dahlenburg.Nach Meinung von Herrn Dr. Axel Huffziger von Langnese Honig ist „think tank food" ein guter Einstieg in den fachlichen Dialog mit Wissenschaftlern. Gleichzeitig kann das Treffen mit Unternehmen der Ernährungsbranche zu Forschungs- und Entwicklungskooperationen beitragen“.Die Veranstalter sind sehr zufrieden mit der Resonanz und der regen Diskussion. Der nächste „think tank food“ wird wieder im November 2012 stattfinden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:190/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zu einem Pressegespräch am 10. November 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gegenwärtig starten die Partner des Projektes „baltfood – The food industry network for Northern Europe” mit dem Aufbau eines transnationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks (F&E) für Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Aus diesem Anlass treffen sich am 10./ 11. November 2011 knapp 35 Vertreter internationaler F&E-Institutionen aus dem Bereich Lebensmittelsensorik und Verfahrenstechnik aus dem gesamten Ostseeraum zu einer ersten gemeinsamen Tagung in der Hansestadt Lübeck.Auf Einladung der Projektpartner an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Uwe Englisch und Dr. Ferdinand Rietman, sowie des Projektkoordinators, der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, diskutieren die Projektpartner des baltfood F&E Netzwerks im Lübecker Scandic Crown Hotel an der Travemünder Allee die weiteren Inhalte und das zukünftige Zusammenwirken im F&E-Netzwerk. Insgesamt haben sich 22 Forschungsinstitute aus dem gesamten Ostseeraum angemeldet.Die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH laden die Damen und Herren der Medien herzlich zu einem Pressegespräch ein. Folgende Personen stehen Ihnen dabei Rede und Antwort:<em>Janet Asefpoor, Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (baltfood Projektkoordination)</em><em>Prof. Dr. Uwe Englisch, Biotechnologie/ Enzymtechnologie und Projektnehmer, FH Lübeck</em><em>Dr. Ferdinand Rietman, FH Lübeck Projektkoordination </em><strong>Datum:</strong>		10. November 2011<strong>Ort:</strong>		Scandic Crown Hotel, Travemünder Allee 2, 23568 Lübeck<strong>Zeit:</strong>		10.30 Uhr bis 11.00UhrWir bitten die Damen und Herren der Presse um eine kurze Teilnahmebestätigung. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:194/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wissenschaftler der Ernährungswirtschaft aus dem Ostseeraum treffen sich zur baltfood R&D Network Conference in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ziel des INTERREG IV B-Projekts baltfood ist es, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen und Synergien in der Branche auszuschöpfen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die internationale Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft am Standort. Die Umsetzung eines internationalen baltfood Forschungs- & Entwicklungsnetzwerks (Englisch: Research & Development Network), in dem Unternehmen der Ernährungswirtschaft einen vereinfachten Zugang zu einer Vielzahl von Innovationsansätzen im Ostseeraum haben, wird mit der R&D Network Conference vorangetrieben. Im Laufe der Tagung werden sich die teilnehmenden Partnerinstitutionen in kurzen Impulsreferaten vorstellen. Den Auftakt machen die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH als Projektkoordinator von baltfood, die die Veranstaltung in Lübeck gemeinsam ausrichten. Im Anschluss werden die R&D-Netzwerkstruktur und die Datengrundlage eines bereits umgesetzten R&D-Online-Suchportals vorgestellt. Am darauffolgenden Tag werden die Resultate zur Netzwerkstruktur und zu konkreten internationalen Projekten diskutiert. "Mit dem R&D Netzwerk ist ein weiterer Meilenstein des baltfood Netzwerks umgesetzt, der den kleinen und mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft helfen wird, einen schnellen und onlinebasierten Zugang zu den Forschungsergebnissen wissenschaftlicher Institutionen im Ostseeraum zu erlangen und dadurch die eigene Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen.", so Dr. Björn P. Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. <strong>baltfood</strong> ist ein internationales Projekt mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Lebensmittelindustrie in der Ostseeregion zu stärken. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Lübeck haben sich 12 Partner aus sechs Ländern des gesamten Ostseeraums für das baltfood Projekt zusammengeschlossen. Das zunächst einmal auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des europäischen Förderprogramms Interreg IV B mit einer Summe von 1,8 Mio. Euro gefördert. <strong>Die 12 Partner</strong> des baltfood – Projektes <em>Dänemark / Schweden </em>•  Øresund Food, dänisch/schwedisches Clustermanagement für die Ernährungswirtschaft in der Øresund Region <em>Deutschland </em>•  Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft und Arbeit •  Fachhochschule Lübeck •  Universität Rostock •  Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH <em>Finnland </em>•  Agropolis Ltd. •  Universität Turku, Food Finnland Theme Group <em>Litauen </em>•  Litauisches Cluster der Ernährungswirtschaft <em>Polen </em>•  Lubelskie Voivodship, Regionales Clustermanagement Biofood •  Universität Ermland-Masuren, Polnisches Clustermanagement im Bereich der Milchwirtschaft <em>Schweden </em>•  Skåne Food Innovation Network •  Universität Lund, Lund International Food Studies  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:196/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vergrößerung des Lübecker Standorts der BALVI GmbH ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Jahr 2008 war die BALVI GmbH noch das erste Unternehmen im Gewerbegebiet des Hochschulstadtteils. Nun hat die Firma ein zweites Gebäude gebaut, das die Arbeitsplatzkapazitäten mehr als verdoppelt.Seit über 15 Jahren ist die BALVI GmbH spezialisiert auf die Informationsverarbeitung in der behördlichen Überwachung von Tiergesundheit sowie Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit. Die Software BALVI iP wird von den Überwachungsämtern des Verbraucherschutzes in der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend eingesetzt. Zudem ist das Unternehmen an Bundesforschungsprojekten beteiligt.In den letzten Jahren erfolgte eine Ausweitung des Geschäftsfeldes auf webbasierte Dienste im Rahmen der Lebensmittelsicherheit. Aktuell ist eine Plattform für die Lebensmittelindustrie in der Entwicklung, die die Transparenz in der Urproduktion erhöhen und den Informationsaustausch zwischen den  Teilnehmern der Produktionsketten  vereinfachen soll. Auf dem internationalen Markt hat die BALVI GmbH enge Verbindungen nach Lateinamerika aufgebaut. In Valdivia (Chile) wurde bereits eine eigenständige Niederlassung  gegründet, eine weitere ist für Ende 2012 in Brasilien geplant. Mit ihrem Standort im Lübecker Hochschulstadtteil verfolgt das Unternehmen das Ziel, langfristig seine Produktion in Lübeck zu konzentrieren.  Bei der Entscheidung für den Ausbau des Standortes in Schleswig-Holstein spielte auch  die Mitgliedschaft in foodRegio, dem Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland,  eine wichtige Rolle. Weitere Informationen finden Sie unter www.balvi.de.<strong>Kontakt</strong>BALVI GmbHIsaac-Newton-Straße 1123562 LübeckTel: +49 451 702800E-Mail: info@balvi.deInternet: www.balvi.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:211/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die regionalen Arbeitsmarktpartner tagten im Oktober zu „Strategien zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht" ]]></title>
      <description><![CDATA[ In diesem Jahr werden bereits die ersten Auswirkungen des demographischen Wandels zu spüren sein, wenn die Zahl derjenigen, die in das erwerbsfähige Alter eintreten, erstmals unter die Zahl derjenigen sinkt, die aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Damit zeichnet sich jedoch erst der Beginn einer drastischen Entwicklung ab. Im Jahr 2020 werden in Schleswig-Holstein 50.000 Personen weniger erwerbstätig sein als heute. Für das Jahr 2050 werden vielmehr über 500.000 fehlende Erwerbstätige prognostiziert, verglichen mit dem heutigen Stand.Um gerade die kleinen und mittleren Unternehmen noch stärker für das Thema „Fachkräftesicherung“ zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Lösungsansätze aus der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, hat das Wirtschaftsministerium eine Veranstaltungsreihe initiiert. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB Nord, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH hat foodRegio eine entsprechende Veranstaltung für die Region Lübeck konzipiert. Diese fand am Nachmittag des 26. Oktober 2011 statt. In einzelnen Fachvorträgen wurde ab 15.00 Uhr über die Lösungsansätze der Agentur für Arbeit, der H. & J. Brüggen KG, der Fachhochschule Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck referiert. Im Anschluss stellten sich ab 17.15 Uhr die Unternehmensvertreter der Bockholdt Gebäudedienste KG, der Gabler Thermoform GmbH und der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH sowie der Vorsitzende des DGB Nord und die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein aktuellen Fragen zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht und zur Mittelstandsoffensive der Landesregierung Schleswig-Holsteins.„Die vielleicht größte Herausforderung der nächsten Jahre, gerade für unsere mittelständisch geprägte Wirtschaft, werden der demografische Wandel und die daraus resultierende Deckung des Bedarfs an gut ausgebildeten und motivierten Fachkräften sein“, sagte Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang. Sie wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass in der Gestaltung der Arbeitswelt von Morgen ein Schlüssel zur Lösung des Fachkräftebedarfes liege. Die Wirtschaft mit ihrer Branchenstruktur, den Arbeitsplatzinhalten und die Bevölkerungsstruktur müsste hierzu sehr genau analysiert werden. „Die Menschen, die die Arbeit machen sind unser größtes Kapital“, betonte Dr. Zieschang. Die Notwendigkeit einer strategischen Unternehmenspolitik, um langfristig Nachwuchskräfte zu gewinnen und motivierte Mitarbeiter nachhaltig zu fördern, betonte auch Jochen Brüggen, persönlich haftender Gesellschafter der H. & J. Brüggen KG, Vicepräses der IHK zu Lübeck und Vorstandsvorsitzender des foodRegio e.V.: „Wir erleben heute eine Veränderung der Arbeit in unseren Unternehmen. Anlagen, Abläufe und Prozesse werden immer komplizierter, die Ansprüche unserer Kunden, aber auch des Gesetzgebers steigen kontinuierlich. Diesen Anforderungen können wir nur mit entsprechend qualifizierten und motivierten Mitarbeitern gerecht werden. Wenn wir nicht immer wieder in Aus- oder Weiterbildung investieren, sind wir morgen nicht mehr wettbewerbsfähig!“Die nötige Unterstützung in dem Bereich der betrieblichen Personalentwicklung sichert in diesem Zusammenhang Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschafts-förderungsgesellschaft Lübeck GmbH, den Unternehmen zu: „Wir haben in unseren Branchennetzwerken foodRegio und logRegio sowie im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Erfolg ist die beste Existenzsicherung“ ein buntes Portfolio an Informationsveranstaltungen und Qualifizierungsangeboten geschaffen, die bedarfsgerecht auf die Unternehmen am Standort abgestimmt sind.“Christian Maack, Geschäftsführer der Handwerkskammer Lübeck, betonte: „Die Fachkräftesicherung ist heute schon ein wichtiges Thema für unsere Betriebe. Wir unterstützen sie dabei, künftige Fachkräfte auszubilden und die Mitarbeiter „fit für die Zukunft“ zu machen. Dabei gehen wir auch insbesondere auf junge Mütter zu, denen wir eine Ausbildung in Teilzeit ermöglichen“.Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck, warb dafür, dass frühzeitig alle Potenziale ausgeschöpft werden: “Menschen mit passenden Qualifikationen zu gewinnen und Talente zu binden, wird künftig immer mehr zur Herausforderung. Noch lassen sich die Folgen des demografischen Wandels durch verschiedene Maßnahmen spürbar abmildern. Sei es, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen oder älteren Menschen über 55 Jahre zum Beispiel durch das Angebot flexibler Arbeitszeiten gesteigert wird, auch schwächere Ausbildungsbewerber berücksichtigt oder Geringqualifizierte weitergebildet werden. In allen Fragen der Personal- und Nachwuchsgewinnung steht die Arbeitsagentur den Unternehmen gerne als Ansprechpartner zur Seite“Die Position der Arbeitnehmer am Standort vertrat Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord: “Die Betriebe müssen sich durch verbesserte Arbeitsbedingungen, berufliche Qualifizierung und höhere Löhne für die Arbeitnehmer/innen attraktiv machen. Durch ein Gesundheitsmanagement kann die Beschäftigungsfähigkeit der Älteren gesichert werden und die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann dazu beitragen, mehr weibliche Fachkräfte zu gewinnen.“ ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:220/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Halbzeit für das foodRegio Qualifizierungsprogramm "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bereich der Lebensmittelherstellung sind viele Funktionen zu besetzen, die aufgrund der immer anspruchsvoller werdenden Verfahrenstechnik eine entsprechende Qualifikation benötigen. Oftmals jedoch bringen die verantwortlichen Mitarbeiter keine, eine abgebrochene oder eine tätigkeitsfremde Ausbildung mit. Hinzu kommt, dass häufig das Gesamtverständnis für den industriellen Prozess und die komplexen innerbetrieblichen Abläufe noch nicht vorhanden ist.Nachdem im vergangenen Jahr fünf ungelernte und drei fachfremde, mehrjährige Mitarbeiter aus dem Hause H. & J. Brüggen KG erfolgreich das IHK - Zertifikat „Maschinenbediener/in Lebensmitteltechnik“ erlangt haben, wurde im Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft foodRegio e.V. das Interesse für eine unternehmensübergreifende Wiederholung des Qualifizierungsprogramms geäußert.Die foodRegio Arbeitsgruppe ‚Personal‘, in der die Personalleiter der foodRegio-Betriebe an einem Tisch sitzen, formulierten den gemeinsamen Wunsch, ebenfalls ein Qualifizierungsprogramm für ungelernte und fachfremde Produktionshelfer umzusetzen. Den Bedürfnissen der Unternehmen entsprechend wurden die Inhalte definiert und ein Gesamtprogramm entwickelt. Ziel dieses Programms ist die gezielte Förderung von Potenzialträgern im Unternehmen durch eine Kenntnisvermittlung über den industriellen Produktionsprozess und betriebliche Abläufe. Der Inhalt des Qualifizierungsprogramms lehnt sich an die Berufsausbildungen der Lebensmittelindustrie an und beinhaltet 6 Fachmodule, die jeweils aus einem Praxis- und Theorieteil bestehen. Bausteine sind u.a. Hygiene & Sicherheit, Maschinenbedienung und Arbeitsplanung. Über 30 Praxis- und Theorietage innerhalb eines Zeitraumes von neun Monaten wird dieser Curriculum gelehrt. Die Lehreinheiten finden an mehreren Samstagen in der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, der Emil-Possehl-Schule und der Hanse-Schule in Lübeck statt. Zudem werden innerbetriebliche Lehreinheiten verlangt. Den Abschluss bildet das IHK Zertifikat „MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik“ als Leistungsnachweis nach einer bestandenen Abschlussprüfung, die sowohl theoretisch als auch praktisch abgenommen wird.Gegenwärtig können die 15 Teilnehmer Bergfest feiern! ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:221/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD Gemeinschaftsstand auf der FoodExpo 2012 in Dänemark – JETZT ANMELDEN! ]]></title>
      <description><![CDATA[ FoodExpo ist Dänemarks größte Messe für Einzelhandel, Hotel, Gastronomie und Ernährungswirtschaft. Die Messe findet alle zwei Jahre in Herning (bei Århus) statt. In 2010 zählte die FoodExpo 24.000 Fachbesucher und über 360 Aussteller. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort für die Teilnahme am BELTFOOD Gemeinschaftsstand registrieren. Die 129 m² große BELTFOOD Fläche im Gastronomy Market befindet sich in <strong>Top Lage</strong>: 71% der Messebesucher hielten sich 2010 dort auf! Das Teilnahmeangebot beinhaltet separate Standflächen für maximal 15 deutsche und dänische  Unternehmen aus der BELTFOOD Region unter dem Dach von BELTFOOD (inklusive Teppichboden, Tisch, Stromanschluss und Beleuchtung, Firmenprofil in Ausstellerbroschüre, Pressearbeit in Deutschland und Dänemark im Rahmen der Gemeinschaftspräsentation, (Tief-) Kühlmöglichkeiten sind zusätzlich buchbar). Die organisatorische Abwicklung mit FoodExpo wird durch BELTFOOD übernommen. Die Standkosten belaufen sich auf 400 €. <strong>ANMELDESCHLUSSMontag , 12. Dezember 2011</strong>Weitere Informationen auf www.beltfood.de und www.foodexpo.dk. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:209/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Guter Geschmack trifft hohe Qualität: Eine regionale Erfolgsgeschichte ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bio aus nächster Nähe. Das ist die Philosophie von Landwege. Mit ihr stärkt Landwege den ökologischen Landbau in der Region, leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz und verbessert die CO2-Bilanz durch die Vermeidung unnötiger Transportwege. Die fast 30 Mitgliedshöfe der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft (EVG) Landwege eG beliefern die Landwege Bio-Märkte täglich aus der Lübecker Umgebung mit frischen Waren wie Gemüse, Milchprodukte, Wurst oder Brot.Bereits jetzt sind alle diese regionalen Produkte mit einem orangefarbenen Regionalsiegel gekennzeichnet. Damit sie sich Zukunft noch besser gegen etablierte, überregionale Anbieter behaupten können, erarbeitet Landwege mit ihrer langjährigen Kommunikatonsagentur penguin zurzeit eine Eigenmarke, die den Kunden dabei helfen wird, die hochwertigen regionalen Produkte der Mitgliedsbetriebe leichter als solche zu erkennen.Der Erfolg ist quasi vorprogrammiert. Seit über zehn Jahren arbeitet Landwege inzwischen mit penguin zusammen – was umso bemerkenswerter ist, wenn man bedenkt, dass die Lübecker Agentur für Kommunikation erst im Sommer 2011 ihr zehnjähriges Jubiläum gefeiert hat. penguin begleitete die Eröffnung aller drei Landwege Bio-Märkte und zeichnet auch für die Neukonzeption im Jahr 2007 inklusive Corporate Design, Logo, Claim, Website bis hin zum Ladenbau verantwortlich.Christian Meier, Gründer und Geschäftsführer der penguin gmbh & co. kg ist auf diese langfristige und prozessbegleitende Zusammenarbeit besonders  stolz: „Landwege repräsentiert unsere eigenen Werte auf ideale Weise – sei es das langsame, gesunde und nachhaltige Wachstum, die ökologische und soziale Verantwortung oder das Produkt, das sich sowohl durch einen guten Geschmack als auch durch eine besonders hohe Qualität auszeichnet.“ In diesem Sinne steht penguin Landwege von der Beratung bis zur Realisierung jeder Kommunikation zur Seite – auch  bei der Initiative „Lübeck gentechnikfrei!“, den Aktionswochen zur „Fairtrade Town Lübeck“, von Preis zu Preis und von Auszeichnung zu Auszeichnung. Erst kürzlich ehrte „Schrot & Korn“, das auflagenstärkste Kundenmagazin der BIO-Fachhandelsbranche, Landwege Bio-Märkte bereits zum sechsten Mal in Folge als beste Bio-Läden in Deutschland – in den Kategorien „Frische-Angebot“ und „Gesamteindruck“. Wenn das keine Erfolgsgeschichte ist.Weitere Informationen über penguin erhalten Sie unter www.penguin.de.com - weitere Informationen über Landwege unter www.landwege.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:215/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Training zur Lebensmittelhygiene als App ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit 2009 bietet oncampus Online-Schulungen im Bereich von Lebensmittelhygiene und Infektionsschutz an. Diese Schulungen können jetzt für Interessierte auch als App per Smartphone oder Tablett-PC individuell zu jeder Zeit und an jedem Ort angefordert werden.  Fachkräfte, die beruflich mit Nahrungsmitteln umgehen, müssen regelmäßig in allen relevanten Aspekten der Lebensmittelhygiene geschult werden. Mit der Schulungs-App von oncampus haben potentielle Teilnehmende die Möglichkeit, ohne den Betrieb und die betrieblichen Abläufe verlassen zu müssen, sich unabhängig von Raum und Zeit individuell zu schulen. Zu den Schulungsinhalten gelangen die Interessierten nach Entrichtung einer Gebühr an den AppStore oder Android-Market ohne weitere Zugangsdaten.Die Schulung ist in zwei Kurse aufgeteilt. Die Inhalte des ersten Kurses umfassen einerseits die Belehrung nach §43 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG), andererseits eine Hygiene-Schulung nach der Lebensmittelhygiene-Verordnung EG 852/2004. Vermittelt werden die Inhalte des Infektionsschutzgesetzes sowie die Grundlagen von Mikroorganismen. Im zweiten Kurs werden die Inhalte der Verordnung über Lebensmittelhygiene insbesondere die Gefährdung von Lebensmittel durch Mikroorganismen vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Betriebs-, Produkt- und Personalhygiene. Nach einem abschließenden und bestandenem Test kann das persönliche Zertifikat als Nachweis für die Schulungsteilnahme direkt per E-Mail angefordert werden. Weitere Informationen zu den Online-Hygieneschulungen sind unter www.oncampus.de/hygiene-app im Android-Market oder Apple Store zu finden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:216/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Dänische Food-Hersteller in Lübeck - Gegenbesuch in Dänemark Anfang 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dänische Lebensmittelhersteller möchten ihre Chancen auf dem deutschen Markt „live“ erkunden und nutzten eine vom deutsch-dänischen Branchennetzwerk BELTFOOD organisierte Delegationsreise nach Lübeck. Auftakt der zweitägigen Delegationsreise war am 23. November 2011 in den Lübecker media docks ein Vortrag über den deutschen Verbraucher und Konsumtrends von Christian Keil und Kay Clausen, Geschäftsführer der Food-Agentur Schmeckt’s.  Der Schwerpunkt der Markterkundungsreise lag in der Besichtigung von Lebensmitteleinzelhändlern unterschiedlicher Größen und dem Kennenlernen von Konkurrenzprodukten auf dem deutschen Markt.Teilgenommen haben unter anderem der Hersteller hochwertiger biologischer Schokoladenspezialitäten Økoloaden, Bio-Säftehersteller Antons und das  Weingut Højbakke. „Für die Teilnehmer der Markterkundungsreise bietet der deutsche Markt Potenzial. Die Herausforderung ist nun, die Transportkosten nach Deutschland zu senken. Kooperationen im logistischen Bereich werden bereits diskutiert.“, erklärte Lise B. Jensen, Projektleiterin auf dänischer Seite.  „Gleiches werden wir natürlich für deutsche Unternehmen anbieten. Geplant sind bereits eine Markterkundungsreise nach Dänemark im Januar 2012 und ein BELTFOOD Gemeinschaftsstand für deutsche und dänische Unternehmen auf der FoodExpo 2012 in Herning.“, so Karolina Miler, die das Projekt BELTFOOD auf deutscher Seite betreut. Informationen und Anmeldungen zur Markterkundungsreise nach Dänemark im Januar 2012 und für die FoodExpo im März 2012 bei Karolina Miler unter miler@luebeck.org oder 0451- 706 55 29. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:226/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mittelstand im Mittelpunkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bei einem Besuch in den Lübecker Unternehmen Orthodynamics, Stadtbäckerei Junge und Schleppreederei Johannsen konnte sich Wirtschaftsstaatsekretärin Dr. Tamara Zieschang vom Optimismus der Lübecker Unternehmen für das kommende Jahr überzeugen. „Der Mix aus Traditions- und Zukunftsbranchen sind die Stärken des Wirtschaftsstandortes Lübeck“, sagte die Staatsekretärin.Ziel der Besuche war es, einen konkreten Einblick in mittelständische Unternehmen der Lübecker Schwerpunktbereiche Ernährungs-, Gesundheits- und Logistikwirtschaft zu bekommen. Auch gerade, weil das Land Schleswig-Holstein die von der Wirtschaftsförderung Lübeck angestoßene überbetriebliche Vernetzung innerhalb der Branchen in den vergangenen Jahren unterstützt hat. Das besondere Interesse Zieschangs galt Fragen der Qualifizierung im Rahmen der Fachkräftesicherung sowie der Förderung von überbetrieblichen Kooperationen im Rahmen der Netzwerke medRegio, logRegio und foodregio.So begann der Besuchstag bei Orthodynamics - einem der führenden Hersteller von Gelenk-Endoprothesen „Made in Germany“. Hier drehte sich natürlich alles um den Bereich der Medizintechnik. Besonders herausgestellt wurden in dem Gespräch die großen Anstrengungen des Unternehmens in Bezug auf die Entwicklung neuer Produkte und die Technologiepolitik des Landes Schleswig-Holstein. Eine wichtige Rolle dabei spielt auch der Bereich der Hochschulkooperation.Bei der Stadtbäckerei Junge standen die Themen Personalentwicklung, Ausbildung und Qualifizierung im Mittelpunkt der Gespräche. Kein Wunder, denn im Hause Junge gibt es nicht nur ein eigenes umfangreiches Personalentwicklungsprogramm, welches anlässlich des Besuches der Staatssekretärin vorgestellt wurde. Die Stadtbäckerei Junge beteiligt sich unter anderem auch am foodRegio Qualifizierungsprogramm und unterstützt den neu eingerichteten Studiengang Food Processing an der Fachhochschule Lübeck.Zum Abschluss des Tages wurde die regionale Logistikwirtschaft näher betrachtet. Von besonderer Bedeutung hier – und das nicht nur für das Unternehmen Johannsen und Sohn – sind regionale Netzwerke für die Bewältigung von zukünftigen Herausforderungen. Dazu zählen u.a. die Feste Fehmarnbelt-Querung, gestiegene Anforderungen an das Personal sowie gestiegene Umweltauflagen. Die Brancheninitiative logRegio hat hier in den letzten Jahren erste gemeinsame Aktivitäten angestossen, die mit Unterstützung des Landes weiterentwickelt werden sollen.Die besuchten Unternehmen waren sich einig darin, dass viele Herausforderungen besser gemeinsam als einzeln gelöst werden können und sprachen sich für eine verstärkte Nutzung und Unterstützung regionaler Branchennetzwerke aus. Anlass dafür sind u.a. der foodRegio Trendtag am 23. Februar sowie das logRegio Logistikforum im September 2012.„Wir freuen uns, dass sich Frau Dr. Zieschang die Zeit genommen hat, mit den Unternehmen vor Ort ins Gespräch zu kommen, um so die Bedürfnisse besser zu ergründen“, so <em>Dirk Gerdes</em>, Geschäftsführer der Lübecker Wirtschaftsförderung abschließend. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:243/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das Branchennetzwerk baltfood fand bei der finalen Generalversammlung aller Projektpartner in Lübeck seinen vorläufigen Abschluss ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Zuge des Projektendes im Januar 2012 nutzten die baltfood Projektpartner diese Veranstaltung am gestrigen Donnerstag, um den Abschlussbericht des von der Europäischen Union im Rahmen des Interreg IV B Programms geförderten Branchennetzwerks für die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum vorzubereiten. Aus diesem Grund standen die Anforderungen der finanziellen Berichterstattung und die Ausführungen über finale Netzwerkaktivitäten auf der Agenda an erster Stelle. Der zweite Tagesordnungspunkt stellte die Einführung eines neuen baltfood Cluster Sekretariats dar, das ein integrierter Bestandteil des baltfood Projekts ist. Durch diese Initiative soll die zukünftige Fortführung des baltfood Netzwerks, wenn auch in reduzierter Form, gesichert werden. Darüber hinaus betrachteten die Teilnehmer ausgewählte Projekte wie die baltfood academy, das baltfood R & D Network oder das baltfood Markenbildungskonzept und diskutierten, wie mit diesen Themen in der Zukunft umgegangen werden soll.Abschließender Tagesordnungspunkt der Generalversammlung war die Frage, wie sich am besten auf das Förderprogramm Interreg V in den Jahren 2014/2015 bis 2020 vorbereitet werden kann. In diesem Zusammenhang hielt der Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (lead partner), Dr. Björn P. Jacobsen, stellvertretend für die Interreg IV Steuerungsgruppe einen Vortrag, um die Gruppe der baltfood Partner auf die nächste Förderperiode der EU vorzubereiten. Das Ziel des Tages war es schließlich, gemeinsam eine Absichtserklärung für die zukünftige Wiederaufnahme des Branchennetzwerks baltfood aufzusetzen, um in gleicher Weise auch in Zukunft, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen und Synergien in der Branche auszuschöpfen. FACTS & FIGURES:baltfood ist ein internationales Projekt mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Ernährungswirtschaft in der Ostseeregion zu stärken. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH haben sich 12 Partner aus sechs Ländern des gesamten Ostseeraums für das baltfood Projekt zusammengeschlossen. Das zunächst einmal auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des europäischen Förderprogramms Interreg IV B mit einer Summe von 1,8 Mio. Euro gefördert.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:248/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu Lebensmittelsicherheit ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit auszutauschen und von Erfahrungsberichten anderer Unternehmen zu lernen, lädt die Ernährungswirtschaft im Norden Deutschlands zu ihrem alljährlichen „Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft“ nach Lübeck ein. Unter Federführung der Brancheninitiative foodRegio findet dieses Veranstaltungsformat zum sechsten Mal statt. Mit getragen wird das Event durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der südlichen Metropolregion Hamburg. Von 11.00 – 16.00 Uhr betrachten an diesem Tag spannende Referenten das Tagungsthema von unterschiedlichen Seiten. So stellt am Vormittag Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) die generelle Position der Branchenunternehmen dar. Anschließend gibt Dr. Marcus Girnau, Geschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingen und Prof. Dr. Ulrich Nöhle, Honorarprofessor für Qualitätsmanagement an der Technischen Universität Braunschweig, betrachtet neue und altbekannte Gefahren bei globalen Warenströmen.Nachmittags teilen sich die Teilnehmer auf vier parallel stattfindende Workshops auf und vertiefen Themen wie Kommunikationsskandale der Lebensmittelindustrie, Best-Practice-Beispiele in der Branche, neueste Anforderungen des Handels und (behördliche) Erfahrungen der Lebensmittelsicherheit im deutsch-dänischen Kontext.Die Veranstaltung richtet sich primär an die Unternehmensvertreter der Ernährungswirtschaft, steht darüber hinaus aber auch allen weiteren Interessierten offen. Eine <strong>Anmeldung </strong>erfolgt per Email an info@foodRegio.de oder telefonisch unter 0451/706 55 -471.<em>Die Tagungsgebühr beträgt 110 Euro. (Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei.)</em> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:255/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung mit logRegio und foodRegio auf der Ausbildungsmesse in Travemünde vertreten. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Brancheninitiative logRegio vereint unter der Kampagne „BERUFE, DIE BEWEGEN“ Unternehmen aus der Logistikwirtschaft, die auf der gut besuchten Messe erneut auf die Attraktivität dieser Branche und den dort angesiedelten Berufsbildern hinweisen konnten. Der Zuspruch am Stand bestätigte die Vertreter der Firmen und auch die Initiatoren der Kampagne, dass die Logistikbranche, gerade in Lübeck, wirklich etwas zu bieten hat.Die Initiative foodRegio vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen. Viele Standbesucher waren erstaunt, dass es in der Region Lübeck eine so große Anzahl und auch Vielfalt von namhaften Unternehmen gibt, die sich unter foodRegio firmiert haben.An diesem Tag konnten die Akteure der Wirtschaftsförderung eine ungeheure Vielzahl von Fragen beantworten. Interessierte Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Eltern informierten sich über Berufsbilder, über Zugangsmöglichkeiten, über Praktika und Ausbildungschancen. Der eine oder andere hilfreiche Kontakt konnte so hergestellt werden und am Ende des Tages konnten alle feststellen: Uns muss nicht bange werden bei so neugierigen, informierten und selbstbewussten jungen Menschen, die alle an der Schwelle zur Berufswelt stehen und irgendwann in unsere Fußstapfen treten werden.<strong>+ + Service</strong>logRegio - Branchennetzwerk LogistikwirtschaftLars Wewstädt und Jörg AhrensTel.: +49 (0)451 - 7 06 55-0Fax: +49 (0)451 - 7 06 55-20E-Mail: ahrens@luebeck.org  wewstaedt@luebeck.org  Web: www.luebeck.org  www.logregio.de www.berufe-die-bewegen.de  foodRegio - Branchennetzwerk ErnährungswirtschaftMarie Heléne HelmsFalkenstraße 1123564 LübeckTel.: +49 (0)451 - 7 06 55-471E-Mail: helms@luebeck.orgWeb: http://www.foodregio.deAnsprechpartner in allen Fragen zum Standort Lübeck ist die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:269/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu Lebensmittelsicherheit ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits heute produzieren die Unternehmen der Ernährungswirtschaft am Standort im Norden Deutschlands entsprechend höchsten Anforderungen und richten stets ein genaues Augenmerk auf die Umsetzung entsprechender Richtlinien in ihren Unternehmen. Nicht nur nach Lebensmittelkrisen, wie in jüngster Vergangenheit im Fall von EHEC und Dioxin, spielt die Thematik in der Branche eine vorrangige Rolle. Das Regelwerk der Lebensmittelsicherheit nimmt stetig zu und die Unternehmen besetzen eigens geschaffene Positionen im Qualitätsmanagement, um den aktuellen Anforderungen des Handels und der Verbraucher stets Rechnung zu tragen. Auch die Kontaminationsproblematik auf internationalen Beschaffungsmärkten für Rohstoffe wird von der Branche mit großer Sorgfalt behandelt. Nichtsdestotrotz entwickelt sich die Wahrung der Lebensmittelsicherheit vor dem Hintergrund globaler Warenströme und einer zunehmend verunsicherten Öffentlichkeit zu einer bundesweiten, europäischen ja sogar zu einer globalen Herausforderung. Um sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit auszutauschen und von Erfahrungsberichten anderer Unternehmen zu lernen, lädt die Ernährungswirtschaft in Norddeutschland zu ihrer alljährlichen Branchenkonferenz nach Lübeck ein. Unter Federführung des Branchennetzwerks foodRegio e.V. findet der „Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft“ in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Mit getragen wird die Veranstaltung durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der Metropolregion Hamburg. Spannende Referenten werden das Thema von unterschiedlichen Seiten betrachten. So stellt am Vormittag Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie die generelle Branchenposition der Unternehmen dar. Anschließend gibt Dr. Marcus Girnau, Geschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingen der Lebensmittelsicherheit und Prof. Dr. Ulrich Nöhle von der Technischen Universität Braunschweig einen Einblick in die „neuen und altbekannten Gefahren bei globalen Warenströmen“. Nachmittags teilen sich die Teilnehmer auf vier parallel stattfindende Workshops auf und vertiefen Themen, wie die Kommunikationsskandale der Lebensmittelindustrie, Best-Practice-Beispiele in der Branche, die neuesten Anforderungen des Handels und die (behördlichen) Erfahrungen der Lebensmittelsicherheit im deutsch-dänischen Kontext. Zu dieser Veranstaltung können sich alle Interessierten noch bis Mittwochabend per E-Mail an info@foodregio.de oder telefonisch unter 0451 / 706 55-471 anmelden. Die Tagungsgebühr beträgt 110 Euro (für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei). Weitere Informationen finden Sie unter: www.foodregio.de sowie www.foodactive.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:282/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Plus für die Ernährungswirtschaft - foodRegio startet die dritte Runde  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Ernährungswirtschaft ist die drittgrößte Branche des verarbeitenden Gewerbes in Schleswig-Holstein. Mit 15 Prozent Umsatzanteil in dieser Kategorie liegt sie eindeutig über dem Bundesdurchschnitt. Um den Ernährungsstandort durch intensive Betreuung ansässiger Unternehmen sowie durch Akquisition neuer Unternehmen weiter auszubauen, unterstützt das Land das Branchennetzwerk foodRegio e.V. mit insgesamt einer Million Euro. Anlässlich des Sechsten Trendtags der norddeutschen Ernährungswirtschaft übergab Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang heute (23. Februar) den Zuwendungsbescheids für die dritte Rate der Clusterförderung an Jochen Brüggen, Vorstandsvorsitzender von foodRegio. „Für die Weiterentwicklung der Ernährungsindustrie ist das Netzwerk, das 2005 gestartet wurde, genau der richtige Schritt, gewissermaßen ein Zukunftsprogramm Ernährungswirtschaft“, sagte die Staatsekretärin. Nicht immer werde mit einer Million Euro ein so eindrucksvoller und wirtschaftsfördernder Effekt mit Langzeitwirkung erzielt. Bereits seit nunmehr sechs Jahren arbeitet ein professionelles Clustermanagement zu-sammen mit den Vertretern der mittlerweile über 40 Mitgliedsunternehmen daran, der Ernährungswirtschaft im Norden durch gemeinsame Projekte, zum Beispiel in den Bereichen Logistik, Energiemanagement, Produktentwicklung oder Mitarbeiterqualifizierung einen tatsächlichen Mehrwert am Standort zu bieten. Nach Worten von Zieschang bestehen die Stärken des Branchennetzwerkes insbesondere in der direkten Basisarbeit, verbunden mit einer hohen Außenwirkung und Resonanz. „Die Einrichtung des ersten eigenen Studiengangs für die Ernährungswirtschaft „Food Processing“ mit der entsprechenden Stiftungsprofessur ist nur ein herausragendes Beispiel“, sagte die Staatssekretärin. Jochen Brüggen blickt mit Dank und großer Zuversicht in die Zukunft. „Mit unserem Masterplan bis zum Jahr 2015 haben wir mit all unseren Mitgliedern und Partnern einen lang-fristigen strategischen Ansatz für die foodRegio erarbeitet. Durch die zukünftige Unterstützung der Landesregierung werden wir unsere Vorhaben nun realisieren können. Weitere Projekte können jetzt umgesetzt werden, um auch in Zukunft Synergien zwischen den Unternehmen der Ernährungswirtschaft am Standort auszuschöpfen.“ <em>In das Zukunftsprogramm Wirtschaft fließen im Zeitraum 2007 – 2013 rund 704 Millionen Euro für die wirtschafts- und regionalpolitische Förderung in Schleswig-Holstein, davon rund 374 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), rund 208 Mio. Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) sowie ergänzenden Landesmitteln in Höhe von rund 122 Mio. Euro. </em>Mehr Informationen im Internet: www.zukunftsprogramm-wirtschaft.schleswig-holstein.de www.foodregio.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:284/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Healthy to Go" - Produktentwickler der foodRegio spürten in Lübeck Trends auf: Gesunde Convenience-Produkte ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Ziel dieser foodRegio-Veranstaltung, die zusammen mit dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Schleswig-Holstein am gestrigen Montag in der Gewerbeschule II in Lübeck ausgerichtet wurde, war es, mit Vertretern der Ernährungswirtschaft und der gehobenen Gastronomie Produkte zu entwickeln, die sowohl dem Anspruch an gesunde Ernährung als auch an Convenience gerecht werden. Der heimischen Ernährungswirtschaft sollte damit ein neuer Absatzkanal aufgezeigt werden. Dieser Einladung des Branchennetzwerks der norddeutschen Ernährungswirtschaft foodRegio e.V. gefolgt sind vor allem Verantwortliche aus den Bereichen Produktentwicklung sowie Marketing der norddeutschen, verarbeitenden Ernährungswirtschaft.Zum Auftakt des Tagesprogramms wurden zwei einleitende Vorträge gehalten zum erfolgreichen Absatz von gesunden Convenience-Produkten. Reiner Broitzmann von der C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG vetrat dabei die Sicht des Handels mit zertifizierten Bio-Produkten. Hans-Paul Mattke von der Moin Biologische Backwaren GmbH stellte die Herstellerseite von Bio-Backwaren dar. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten die Teilnehmer selbst sich in der Küche probieren und eigens gesunde Gerichte auf Basis von Convenience-Produkten herstellen, wie zum Beispiel eine Orientalische rote Linsensuppe, mit Kirchererbsen oder scharfem Orangentofu gefüllte Blätterteigtaschen oder einen Rote Beete Salat mit Granatäpfeln.Die Leitung des Kochworkshops hatten die Gastköche Mirco Trenkner und Kevin von Holt inne. Mirko Trenkner ist Koch mit Leib und Seele und war u.a. im Landhaus Flottbek in Hamburg tätig. Seit dem Jahr 2000 ist er gastronomischer Unternehmensberater und kulinarischer Botschafter im In- und Ausland z.B. für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Kevin von Holt ist Spitzenkoch mit internationalen Erfahrungen. Auf seine Ausbildung im Kempinski Hotel Atlantic in Hamburg folgten Stationen im Bristol in London und im Ritz in Barcelona. Seit dem Jahr 2010 betreibt er seine eigene Kochschule in Hamburg.Die Ergebnisse des Workshops wurden zum Abschluss noch einmal in großer Runde vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit in der eigenen Produktentwicklung hin unter die Lupe genommen. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:305/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Qualifizierung "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik" geht in die die dritte Runde ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Angebot richtet sich an fachfremde oder ungelernte Mitarbeiter der Ernährungswirtschaft und hat zum Ziel, diese Potenzialträger im Unternehmen zu fördern und ihnen Kenntnisse über den industriellen Produktionsprozess und betriebliche Abläufe zu vermitteln.Der Lehrplan lehnt sich an die Berufsausbildungen der Lebensmittelindustrie (insbesondere des "Maschinen- und Anlagenführers") an und beinhaltet sechs Fachmodule, die jeweils aus einem Praxis- und Theorieteil bestehen. Bausteine sind u.a. Hygiene & Sicherheit, Maschinenbedienung und Arbeitsplanung. Über 30 Praxis- und Theorietage innerhalb eines Zeitraumes von neun Monaten wird dieser Curriculum gelehrt. Die Lehreinheiten finden an mehreren Samstagen in der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, der Emil-Possehl-Schule und der Hanse-Schule in Lübeck statt. Zudem werden innerbetriebliche Lehreinheiten verlangt. Den Abschluss bildet das IHK Zertifikat „MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik“ als Leistungsnachweis nach einer bestandenen Abschlussprüfung, die sowohl theoretisch als auch praktisch abgenommen wird. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:263/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue App zu Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese App ist für Unternehmen der Lebensmittelbranche, für Interessierte sowie für Betroffene und deren Angehörige gedacht, die sich via Smartphone oder Tablet-PC über Lebensmittelallergien und Intoleranzen informieren wollen. <br /><br />Durch die rasante Zunahme von allergischen Erkrankungen und Intoleranzen infolge von Lebensmittelunverträglichkeiten, rund 25% der deutschen Bevölkerung leidet darunter- gibt es auch oder besonders in der lebensmittelverarbeitenden Branche einen Handlungsbedarf. Die neue kostenfreie App von oncampus geht inhaltlich in diese Richtung und bietet Schulung zu der Problematik der Lebensmittelallergien und ihrer möglichen Vermeidung.<br /><br />Die Schulungs-App enthält Lehrinhalte über Allergien, Allergene, deren Entstehung und Auswirkungen und bietet damit eine solide Erstinformation. Neben diesen allgemeinen Informationen über Lebensmittelallergien und deren Verbreitung werden auch die Themen über versteckte Allergene in der Produktdeklarierung oder über das Eindringen von Allergenen bei der Lebensmittelproduktion“ berücksichtigt. Weitere Themen widmen sich den gesetzlichen Regelungen sowie den Allergenkonzentration, die allergische Reaktionen ausgelöst können.<br /><br />Die App wurde mit Unterstützung der Eurofins Analytik GmbH erstellt - einem der führenden Service-Dienstleister in der Analytik - und ist kostenfrei verfügbar!<br />Weitere Informationen finden Sie unter www.oncampus.de/allergie im Apple Store oder im Google Play Store (früher Android-Market). ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:311/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ernährungswirtschaft aus der Fehmarnbelt-Region zeigt Flagge auf der FoodExpo 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Alle zwei Jahre pilgern Akteure aus Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie und Ernährungswirtschaft ins dänische Herning, um sich über die neuesten Trends und Produkte der Branche zu informieren. Mit 22.000 Besuchern vom 18. bis zum 20. März 2012 ist die FoodExpo eine wichtige Messe für alle, die schon auf dem dänischen Markt Fuß gefasst haben, erstmals in den Markt eintreten wollen oder Kontakte vor Ort suchen. Gemeinsam mit deutschen und dänischen Unternehmen der Ernährungswirtschaft aus der Fehmarnbelt-Region war BELTFOOD - das länderübergreifende Netzwerk der Ernährungswirtschaft - mit einem deutsch-dänischen Gemeinschaftsstand vertreten.Die Aktivitäten und Angebote im „Food-Standort“ Fehmarnbelt-Region sind bei den Messebesuchern auf großes Interesse gestoßen. So konnten internationale Kontakte hergestellt werden, die sich für den Einen oder Anderen bereits kurzfristig ausgezahlt haben. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:320/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio auf der Jahrestagung der Initiative Kompetenznetze Deutschland am 29. März 2012 in Berlin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über die Vorteile von Netzwerken und Clustern für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist viel zu lesen, wird viel geforscht. Doch wie zeigen sich diese Erfolge in der Unternehmenspraxis? Sind Unternehmen, die in exzellenten Clustern aktiv sind, innovativer, internationaler und erfolgreicher? Die Antworten auf diese Fragen stehen im Fokus der Jahrestagung 2012 der Initiative Kompetenznetze Deutschland des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).Unternehmer und Netzwerkmanager berichten aus ihrer Sicht, was für sie direkte, messbare Erfolge sind und warum es nicht mehr ohne aktives Mitarbeiten in exzellenten Netzwerken geht. Wie verdeutlicht man aber solche Erfolge nach außen? Wie kann sich ein Netzwerk im Medienzeitalter durch geeignete Maßnahmen präsentieren und seine Vorzüge aufzeigen, wo scheinbar permanenter Informa- tionsüberfluss herrscht? Dabei sind Kreativität und neue, zielgruppenspezifische Marketinginstrumente gefragt! Was Erfolg hat, erfahren die Teilnehmer auf der Jahrestagung. Gemeinsam wollen sie auch über die deutschen Grenzen schauen, wie sich das grenzenlose Europa auf länderüberschreitende Clusterkooperationen auswirkt. Was funktioniert gut? Was sind Hemmnisse für eine transnationale Zusammenarbeit? Die Teilnehmer erhalten dazu Erfahrungsberichte aus erster Hand.Auf der Jahrestagung zeichnet zudem Herr Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher die „Kompetenznetze 2012“ für ihre größten Erfolgsgeschichten aus der Netzwerkarbeit aus. Die Preisträger stehen für kreative, innovative Ansätze und können Vorbild und Impulsgeber für andere Netzwerke und Cluster sein.<strong>Die German Food Clusters</strong>Die vier Branchennetzwerke der Ernährungswirtschaft, die zur Initiative Kompetenznetze Deutschland gehören, stehen für moderne Prozesstechnologien und hochkomplexe Verfahren? Ob Produktions- oder Verpackungstechnologien, Automotive oder Gesundheitswirtschaft: Die Ernährungsnetzwerke können Brückenbauer in andere Branchen sein. Aus diesem Grund informieren die Kompetenznetze der Ernährungswirtschaft am neuen Gemeinschaftsstand der „German Food Clusters“, was diese vier Netzwerke anzubieten haben, und erörtern mit anderen Netzwerkmanagern, wo sie die Schnittstellen zu deren Aktivitäten sehen.<strong>PROGRAMM</strong><strong>8.30 Uhr</strong> Anmeldung<strong>9.30 Uhr </strong>Moderation: <strong>Dr. Marc Bovenschulte</strong><strong><em>Cluster – Bausteine einer zukunftsgerichteten Innovationspolitik</strong></em><em>Grußwort</em><strong>Ernst Burgbacher</strong>, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie<em>Laudatio auf die Preisträger</em> <strong>Prof. Dr. Thomas Heimer</strong>, Beirat Kompetenznetze DeutschlandVerleihung des Preises Kompetenznetz 2012<em>Keynote</em><strong>Jochen Brüggen</strong>, Geschäftsführer und Gesellschafter H. & J. BRÜGGEN KG, Lübeck <em>„Clusterarbeit: Das entscheidende Plus im Wettbewerb!“</em><strong>11.00 Uhr </strong>Kaffeepause, Information und Beratung<strong><em>Parallelsessions</em></strong><strong>Vermarktung von Clustern – was kann Newsletter sinnvoll ergänzen? Branchenkataloge, CDs, DVDs?</strong>Einführung und Moderation: <strong>Dr. Matthias Künzel</strong><em>„Kreatives Marketing für Netzwerke“</em><strong>Torsten Oltmanns</strong>, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants GmbH, Hamburg<em>„Social Media in der Netzwerkarbeit – Chancen und Herausforderungen“ </em><strong>Bernd Hertl</strong>, bw:con, Stuttgart<em>„Öffentlichkeitsarbeit im Spagat zwischen Fachcommunity und Bürger“</em><strong>Stephan Albani,</strong> HörTech gGmbH, Oldenburg<em>„Plasma leuchtet ein (Preisträger Cannes Corporate Media & TV Awards 2010)“</em><strong>Dr. Gerrit von Borries</strong>, INPLAS, Braunschweig<strong>Podiumsdiskussion – Geschafft: Mitglied im Clusterverbund, aber was bringt es Unternehmen wirklich? </strong>Einführung und Moderation: <strong>Claudia M. Buhl</strong>Diskutanten: <strong>Dr. Andreas Baar</strong>, RIKO, Göttingen;<strong>Dr. Hubert Steigerwald</strong>, Strategische Partnerschaft Sensorik Regensburg e. V. Regensburg;<strong>Martin Trier</strong>, Kunststoff-Technik Scherer & Trier GmbH & Co KG, Michelau<strong>13.00 - 14.00 Uhr</strong> Mittagspause sowie Information und Beratung<strong><em>Clusteraktivitäten über Ländergrenzen hinweg</strong></em><em>„Cluster über Grenzen hinweg: Erfolgsfaktoren für transnationales Clustermanagement“</em> <strong>Dr. Wolfgang Blank</strong>, BioCon Valley® GmbH, Greifswald<em>„Vierländerregion Bodensee – Clusteraktivitäten über Ländergrenzen hinweg“ </em><strong>Dr. Barbara Giehmann</strong>, Bodensee Standort Marketing GmbH, Konstanz<em>„Grenzüberschreitende Clusterarbeit in einem grenzenlosen Europa – ein Widerspruch?“</em><strong>Dr. Martin Hamer</strong>, GIQS e. V., Bonn<strong>Ausblick</strong><em>„Die zukünftige Clusterförderung des BMWi“ </em> <strong>Dr. Sven Halldorn</strong>, Abteilungsleiter Technologiepolitik, BMWi<strong>Ausklang</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:326/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Startschuss für die German Food Clusters zur Stärkung der Ernährungsbranche  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem gemeinsamen Dach „German Food Clusters“ bündeln die vier Agrar- und Ernährungsnetzwerke foodRegio, GIQS e. V.,  NieKE-Niedersächsisches Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft und Food-Processing Initiative e. V. künftig ihre Kompetenzen. Sie wollen so national und vor allem international ihre Sichtbarkeit erhöhen. Erstmals präsentierten sie sich am 29. März 2012 während der Jahrestagung der Initiative Kompetenznetze Deutschland im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. In diesem „Club der Besten“ derzeit 100 Kompetenznetze aus verschiedenen Technologiefeldern sind auch die vier German Food Clusters Mitglieder.Mit ihren internationalen Kontakten und umfassendem Fachwissen sind die German Food Clusters idealer Ansprechpartner für alle Anfragen zur Agrar- und Ernährungswirtschaft in Deutschland. Mit ihrer Expertise und Erfahrung wollen sie künftig alle an Ernährungs-themen Interessierten begleiten und beraten, beispielsweise bei der Eroberung neuer Märkte. Mit der Etablierung der German Food Clusters sollen internationale Kooperationen, Innovationsprojekte und Best-Practice-Austausch mit Clustern anderer Länder vorangetrieben werden. Auf diese Weise profitieren neben den eigenen Mitgliedern auch weitere Akteure der Ernährungsindustrie im In- und Ausland. Weiteres Ziel ist es, national und international sichtbarer zu werden und sich so als Kompetenzträger bei den wichtigen Förderungsinstitutionen besser positionieren zu können.Weitere Informationen zu den German Food Clusters gibt es direkt bei den Netzwerkmanagern:foodRegio e. V.c/o WirtschaftsförderungLübeck GmbHFalkenstraße 1123564 LübeckAnsprechpartner: Dr. Björn P. Jacobseninfo@foodregio.dewww.foodregio.deGIQS e. V. c/o Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnKatzenburgweg 7-953115 BonnAnsprechpartner: Dr. Martin Hamerm.hamer@giqs.orgwww.giqs.orgNieKE-Niedersächsisches Kompetenzzentrum ErnährungswirtschaftLandesinitiative ErnährungswirtschaftUniversität VechtaDriverstraße 2249377 VechtaAnsprechpartner: Doris Schröderinfo@nieke.uni-vechta.dewww.ernaehrungswirtschaft.deFood-Processing Initiative e. V.Herforder Straße 26-2833602 BielefeldAnsprechpartner: Norbert Reichlinfo@foodprocessing.dewww.foodprocessing.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:333/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ „Wir haben das Motiv im Lebensmittelladen entdeckt …“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dipl.-Designer Ralf-Ingo Koch, Dozent im Studiengang Informationstechnologie & Gestaltung (IGi) an der FH Lübeck war überrascht von der Professionalität und der Perfektion der Produktfotos seiner Erstsemester. Im jährlich angebotenen Lehrmodul „EBV und Fotografie“ lernen die Studierenden nicht nur die Theorie kennen, sondern das Erlernte aus der Welt der Fototechnik, der Bildbearbeitung sowie des Fotodesigns wird auch in konkreten Projekten angewendet. Dazu müssen die IGi-Studierenden Portrait- und Produktfotos im digitalen Fotostudio der FH aufnehmen und am Computer ausarbeiten. Bei allen Projektarbeiten begrüßt Seminarleiter Koch die Kooperation mit regionalen Unternehmen – so auch diesmal für die Aufgabe im Bereich „Produktfotografie“.In diesem Jahr konnte er die Abteilung „Packaging, Print & Design“ der Firma Brüggen gewinnen. Carola Bimmel, Mitarbeiterin bei Brüggen, stellte das Umfeld der entsprechenden Produkte in einem Briefing vor und demonstrierte den Studierenden mit Fotobeispielen aus der eigenen Abteilung die Anforderungen für die Wettbewerbsaufgabe. Danach sollten die Studierenden ein Produktfoto von unternehmenstypischen Produkten erstellen, wobei nur abgebildet werden durfte, was auch in den Lebensmitteln enthalten ist.Von den 39 eingereichten Arbeiten konnten fünf in die engere Auswahl gelangen, die von einer Jury, bestehend aus Mitarbeiterinnen der Abteilung „Packaging, Print & Design“ und von FH Dozent Koch begutachtet und bewertet wurden. Die Arbeiten der Studenten Alexej Vekslarski, Samuel Müller und Richard Hopp konnten den Wettbewerb für sich entscheiden und belegten die Plätze eins bis drei. „Wir haben das Motiv im Laden entdeckt“, so Alexej Vekslarski, „… neben passendem Geschirr haben wir dort auch alle fehlenden frischen Komponenten für das Produktfoto finden können.“ Gesagt, getan. Mit viel Mühe und zahlreichen Produktarrangements und fototechnischen (Fehl)-Versuchen – Schokolade hat die Eigenschaft unter warmen Scheinwerfern zu schmelzen und Früchte verlieren relativ schnell ihre Frische – sind nach vielen Studiostunden und Nacharbeiten am Computer aussagekräftige Fotos entstanden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. So sah es auch der Dozent Ralf-Ingo Koch. „Ich war begeistert und völlig überrascht, mit welcher Professionalität die Aufgaben umgesetzt wurden. Die Studierenden haben sich intensiv in die Aufgabe gekniet. Dafür, dass fast alle zum ersten Mal mit einer professionellen Fachkamera in einem Fotostudio gearbeitet haben wurden die Aufgaben mit Bravour gelöst. Allerdings habe ich solche Resultate auch erhofft. Denn erste Fotoprojektarbeiten sogleich mit einem Kunden aus der Praxis heben die Qualität der Arbeiten besonders. Kundennähe und die Anerkennung der Arbeit ist wichtig für das Selbstwertgefühl der Studierenden und erhöht den Anspruch an die eigenen kreativen Möglichkeiten.“Zu Beginn des neuen Semesters wurden die drei Wettbewerbssieger ermittelt und zu Brüggen eingeladen. Quasi als Belohnung für die guten Ergebnisse wurde eine Werksbesichtigung arrangiert. Die Ergebnisse sollen auf der Internetseite der Firma Brüggen veröffentlicht werden und beispielhaft die gelungene Kooperation der FH Lübeck mit der regionalen Wirtschaft dokumentieren. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:335/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio folgt der Einladung der Landwirtschaftskammer S-H zur Veranstaltung "Qualität und Regionalität" mit Bundesministerin Ilse Aigner ]]></title>
      <description><![CDATA[ Qualität und Regionalität unserer Lebensmittel stehen stark im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Was verstehen wir unter Qualität? Wie definieren wir Regionalität? Wie stellen wir Transparenz für den Verbraucher her?Diese Fragen wurden im Rahmen einer Fachveranstaltung zum Thema Regionalität und Qualität am 17. April 2012 in Rendsburg diskutiert, die gemeinsam vom Landwirtschaftsministerium und der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holsteins organisiert worden war. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, Landwirtschafts-ministerin Schleswig-Holsteins Dr. Juliane Rumpf sowie Claus Heller, Präsident der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, bezogen Stellung zu den gegenwärtigen Bestrebungen nach mehr Transparenz.Diese Veranstaltung hatte zum Ziel den Dialog zwischen Wirtschaft, Landwirtschaft und Verbrauchern anzustoßen, insbesondere auch im Hinblick auf das bereits auf Landesebene etablierte Gütezeichen „Geprüfte Qualität Schleswig-Holstein“ und die geplante Bundesinitiative Regionalfenster.Das Branchennetzwerk der norddeutschen Ernährungswirtschaft wurde im Rahmen dieser Veranstaltung vertreten durch Jochen Brüggen, den persönlich haftenden Gesellschafter und Geschäftsführer der H. & J. Brüggen KG und Vorstandsvorsitzenden des foodRegio e.V., der im Rahmen eines Rundgangs mit der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die Gelegenheit wahrnahm, über die zahlreichen Initiativen des Branchenclusters foodRegio zu berichten. foodRegio, als eine Initiative von über 40 schleswig-holsteinischen Unternehmen und Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck - hat zum Ziel, der Ernährungswirtschaft im Norden durch gemeinsame Projekte einen wirklichen Mehrwert zu bieten. In den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung konnten die Mitgliedsunternehmen ihre Produktivität bereits konsequent erhöhen. Auf diese Weise schöpfen die Unternehmen bereits heute auf regionaler Ebene Synergien aus, sichern so gemeinsam die Qualität der Produktionsprozesse und ihrer Produkte und stärken insgesamt durch ein vitales Branchennetzwerk den Standort der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:339/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel></rss>
