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    <title>WirtschaftsInfoDienst Lübeck foodRegio - Pressemitteilungen und Veranstaltungen</title>
    <link>http://foodregio.de/de/552/wid-rss-pressemitteilungen-und-veranstaltungen.html</link>
    <description>WirtschaftsInfoDienst Lübeck foodRegio - Pressemitteilungen und Veranstaltungen</description>
    <item>
      <title><![CDATA[ E-Learning-Kurs "Healthy to go - food innovation" geht in die 2. Runde! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie arbeiten in einem kleinen oder mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft, das in Zukunft gesunde Produkte "to go" auf den Markt bringen möchte?Unser Ziel ist, dass jeder die Option auf gesunde Fast-Food-Produkte hat. Dieser Kurs führt Sie anschaulich und interessant durch die Welt des "Healthy-to-go-Food". Sie erhalten eine abwechslungsreiche Einführung, wie Sie solche innovativen Produkte in Ihrem Betrieb und auf dem Markt einführen oder sie verbessern. Sie werden Probleme aus der Praxis diskutieren und Ideen für neues und besseres Fast-Food entwickeln. Sie werden gemeinsam mit Teilnehmern aus der gesamten Ostsee-Region lernen und den Grundstein für ein professionelles internationales Netzwerk legen. Dieser Kurs wird Ihnen richtig Spaß machen!<strong>Kurslaufzeit:</strong> 15. März - 19. April 2011<strong>Anmeldeschluss:</strong> 10. März 2011<strong>Kursgebühren:</strong> keine<strong>Kursablauf:</strong> 100% Online Weitere Informationen zum Kursablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier http://www.oncampus.de/index.php?id=1449 ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:2/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Impulse für die norddeutsche Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Prof. Dr. Martin Grothe skizzierte als erster Key-Note-Speaker des Trendtags insbesondere die Chancen von Social Media. Der Geschäftsführer der complexium GmbH, einer Unternehmensberatung für Marktforschung im Social Web, hielt fest: „Social Media ist kein Trend sondern Fakt“. Trend sei vielmehr, dass Unternehmen zielgerichtet darin vorgingen, statt nur per Trial-and-Error. Gefragt sei eine wirkliche Social Media Analyse, um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen, Verbesserungen für das eigene Produkt abzuleiten und schließlich selbst im Social Web in den Dialog mit dem Verbraucher zu treten. Der eigene Einstieg in Social Media laufe am besten nach dem Fünf-„E“-Prinzip ab: Explore - elaborate - enable - establish – enter.Diesem Einstiegsvortrag folgte ein Best Practice Bericht von Friederike Ahlers, der Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG, zu den Aktivitäten ihres Unternehmens im Bereich Social Media. Seit 2005 schrieben Mitarbeiter aus allen Unternehmensebenen der FRoSTA AG im Frosta Blog. Diese Internetplattform ermögliche eine umfangreiche Aufklärung über das selbst auferlegte „FRoSTA Reinheitsgebot“, u.a. keine Zusatzstoffe und Geschmackverstärker zu verwenden. Die Beiträge der User würden unzensiert hochgeladen und so würde eine offene Kommunikation zugelassen, die sogar Kritik an Produkten zulasse.Laut Friederike Ahlers finde der Diskurs über die Produkte im Social Web sowieso statt und da sei es besser, diesen auf die eigenen Webseiten zu lenken, um darauf reagieren und aus dem Feedback der Verbraucher lernen zu können.In einem nachmittaglichen Workshop führte Nico Lumma, Direktor Social Media der Scholz & Friends GmbH, noch zahlreiche weitere Branchenbeispiele im Bereich Social Media auf und sprach dabei u.a. über die Aktivitäten von Subway, Rügenwalder, Nutella, Marmite und Capri Sonne. Im Anschluss daran berichtete Christian Meier, Geschäftsführer der penguin gmbh & co. Kg, von der Umsetzung des Barcode-Tagging für die Marke Hawesta. In einem alternativen Workshop „Social Cooking“ bereiteten die Unternehmensvertreter mit einem erfahren Bio-Profikoch selbst Rezepte zu. Alle Arbeitsschritte wurden festgehalten und anschließend im Internet bereitgestellt, um auch der Online-Welt die Chance zum Kommentieren und Nachkochen zu geben.Der Trendtag hat wie immer Impulse gesetzt und angeregt, über neue Trends und die Umsetzung im eigenen Geschäftsfeld nachzudenken. Jochen Brüggen, der Vorstandsvorsitzende des Branchennetzwerks foodRegio e.V. zog den Schluss: „Ich habe aus den Vorträgen viel Spannendes mitgenommen und gelernt, dass man im Hinblick auf Social Media nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann, aber was man macht, sollte man richtig machen.“Unter Federführung der Brancheninitiative foodRegio fand der Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft in diesem Jahr zum fünften Mal statt, mit getragen durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der südlichen Metropolregion Hamburg und die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg, die die Vernetzung der Ernährungswirtschaft in der Region aktiv unterstützt.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:3/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Branchenmonitoring erfasst Ernährungscluster in der Region ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das im Februar 2011 vom Deutsch-Dänischen Projekt Beltfood durchgeführte Branchenmonitoring belegt, was bisher nur vermutet wurde: Die Fehmarnbelt-Region ist Standort von über 250 Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zur Herstellung von Lebensmitteln. Neben dem lebensmittelverarbeitenden Gewerbe ist die Region durch Sondermaschinenbauer, spezialisierte Dienstleister und Zulieferer geprägt. Ergänzt wird die große Dichte von Unternehmen durch eine auf die Branche spezialisierte Wissenschafts- und Forschungsbasis.Besonders deutlich wird dies anhand der Übersichtskarte auf www.beltfood.de/region, die das Netz der Ernährungswirtschaft in der Region von Lübeck über Ostholstein bis in das dänische Seeland illustriert.„Die räumliche Konzentration der Branche bietet gute Voraussetzungen dafür, sich international zu vernetzen und auch im dänischen Teil der Region spezialisierte Zulieferer, qualifiziertes Personal und Abnehmer zu finden. Über das Projekt Beltfood bieten wir Unternehmen daher bereits eine Plattform zum Aufbau von Export Know-How und zur Vernetzung mit dänischen Unternehmen an.“ so  Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des norddeutschen Branchennetzwerks foodRegio.Informationen zu Beltfood Projektaktivitäten und Angeboten für Unternehmen der Ernährungswirtschaft können unter www.beltfood.de eingesehen werden. + + + Service + + +Das Deutsch-Dänische Projekt BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die Wettbewerbsposition der Ernährungswirtschaft in der Region zu stärken. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktveränderungen und -potenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:6/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Stärkung des Wirtschaftsstandorts Lübeck: Schwartauer Werke bauen Produktion aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Land unterstützt den insgesamt rund 20 Millionen Euro teuren Aufbau eines neuen Konfitürenwerkes mit rund drei Millionen Euro. "Diese Investition sichert den Standort der Schwartauer Werke im Raum Lübeck", sagte Wirtschaftsminister <em>Jost de Jager</em> am vergangenen Freitag (11.3.) bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Schwartauer Werke, Markus Lenke. "Diese Investition ist eine gute Nachricht für Lübeck und die gesamte Region sowie ein positives Signal für Schleswig-Holstein als Standort für die Ernährungswirtschaft", so der Minister. Im neuen Lübecker Konfitürenwerk werden zukünftig 80 qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt.Auch <em>Björn Jacobsen</em>, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft foodRegio e.V., spricht von einer nachhaltig positiven Standortentscheidung: „Die Schwartauer Werke stellen einen der herausragenden Leistungsträger unseres Branchenclusters foodRegio dar. Nach namhaften Investitionen im Hause H. & J. Brüggen KG rüstet sich nun ein weiteres leistungsstarkes Unternehmen des Branchenclusters vor Ort für die Zukunft. Die Investitionsentscheidung sehen wir als klares Bekenntnis zum Standort der norddeutschen Ernährungswirtschaft in unserer Region.“+ + + Service + + + <strong>Schwartauer Werke</strong>Das traditionsreiche Schwartauer Unternehmen blickt auf eine über 111jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihrer langjährigen Expertise im Lebensmittelmarkt sind die Schwartauer Werke heute Marktführer bei Konfitüren und Müsliriegeln. Zu den bekanntesten Marken gehören Schwartau Extra, Samt, Fruttissima und Corny Müsliriegel. Die kontinuierliche Entwicklung von Produktinnovationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des mittelständischen Familienunternehmens. Viele der Produkte werden weltweit vertrieben.<strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar.Ziel ist es, der Ernährungswirtschaft im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:13/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Rückblick: 5. Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wir hoffen sehr, dass Ihnen die Veranstaltung gefallen hat. Unser Ziel als Veranstalter war es, Impulse für die eigene Nutzung von Web 2.0-Anwendungen zu geben und wir hoffen Ihnen mit unserer Veranstaltung mögliche Eintrittshemmungen genommen bzw. Ihnen auch die notwendigen Informationen für eine unternehmensbezogene Nutzung von Social Media mit auf den Weg gegeben zu haben.Übrigens: Auf unserer Webseite finden Sie unter http://www.foodregio.de/de/532/trendtageine <strong>Fotogalerie</strong> zum Trendtag! Viel Spaß beim Betrachten der Bilder! ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:17/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Qualifizierungsprogramm „Maschinenbediener Lebensmitteltechnik  (m/w) ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die vier Mitgliedsunternehmen Gebrüder Wollenhaupt GmbH, Stadtbäckerei Junge GmbH & Co.KGaA, Bockholdt Gebäudedienste KG und erneut die H. & J. Brüggen KG entsenden insgesamt 16 Teilnehmer aus ihren Betrieben zu diesem berufsbegleitenden Ausbildungsprogramm. Der nächste Durchlauf des Qualifizierungsprogramms beginnt im Mai/ Juni 2011 und dauert maximal ein Jahr. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:18/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio auf der „Orientierungsschau Berufe“ am 25./ 26. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ An zwei Tagen geben dort über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St. Petri Kirche. Über 6.000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr. Veranstalter ist der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt.foodRegio bietet seinen Mitgliedsunternehmen einen gemeinsamen Messeauftritt an und bittet die interessierten Unternehmensvertreter, sich bis zum 15. April 2010 per E-Mail an info@foodregio.de anzumelden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:19/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Aus langer Verbundenheit: Schwartauer Werke werden Mitglied bei foodregio e.V. ]]></title>
      <description><![CDATA[ foodRegio, als Intiative von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft, ausgehend von der Region Lübeck, hat mit den Schwartauer Werken erneut einen der Leistungsträger der Branche in Norddeutschland in seinen Reihen vorzuweisen. Bereits vor der offiziellen Mitgliedschaft haben die Schwartauer Werke stets einen aktiven Beitrag zu Gestaltung des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. geleistet. Das traditionsreiche Schwartauer Unternehmen blickt auf eine über 111jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihrer langjährigen Expertise im Lebensmittelmarkt sind die Schwartauer Werke heute Marktführer bei Konfitüren und Müsliriegeln. Zu den bekanntesten Marken gehören Schwartau Extra, Samt, Fruttissima und Corny Müsliriegel. Die kontinuierliche Entwicklung von Produktinnovationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des mittelständischen Familienunternehmens. Viele der Produkte werden weltweit vertrieben. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:33/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Export-Leitfaden für das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese Handslungsempfehlungen sollen helfen, den Markteintritt im benachbarten Ausland strategisch zu planen und praktisch umzusetzen. Vorgestellt wurde der Leitfaden im Rahmen eines Branchengesprächs mit ca. 30 Meiereien im Hotel Prismar in Neumünster am Nachmittag des 28. März 2011.Den Export-Leitfaden können Sie hier downloaden: www.foodregio.de/file/exportleitfaden_final.pdf ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:32/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bachelor of "Food Processing" beginnt zum Wintersemester 2011/12 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Studieninhalt:</strong>Durch anwendungsbezogene Lehre soll eine auf wissenschaftlicher Grundlage beruhende Bildung vermittelt werden, die mit Erreichen des Abschlussgrades zu selbstständiger Tätigkeit im Beruf befähigt. Die Studierenden sollen durch das Studium die Fähigkeit zu wissenschaftlich fundiertem Denken und Handeln sowie die entsprechenden Methoden und Fachkenntnisse auf den Gebieten des Maschinenbaus, der Wirtschaftswissenschaften sowie der Lebensmitteltechnik und -chemie erwerben. Das Studium bereitet auf berufliche Tätigkeiten im Fabrikbetrieb von lebensmittel-produzierenden Unternehmen und im Lebensmittelanlagebau vor. Der Studiengang führt zum berufsqualifizierenden Abschluss „Bachelor of Engineering“.<strong>Das Studium gliedert sich formal in drei Abschnitte:</strong>- Durchgehendes Studium vom 1. bis zum 6. Semester mit den Fachschwerpunkten Lebensmitteltechnik und IT, Wirtschaft, Management und Sprachen sowie Lebensmittelchemie.- Ein Projektstudium im 7. Semester.- Eine abschließende Bachelor-Arbeit (Bachelor-Thesis) mit Abschlusskolloquium im 7. Semester <strong>Bewerbungszeitraum:</strong> 01.05.2011-15.07.2011(keine Fristverlängerung möglich!)<strong>Bewerbungsart:</strong> Online-Portal der FH Lübeck auf www.fh-luebeck.de<strong>Zulassungsvoraussetzungen:</strong>1. Fachhochschulreife oder gleichwertig, siehe aktuelle Regelungen in Schleswig- Holstein auf  www.fh-luebeck.de.2. Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung FALET. Der Nachweis der praktischen Tätigkeit im Studiengang Food Processing umfasst eine abgeschlossene Ausbildung im Berufsbild Fachkraft für Lebensmitteltechnik (FALET). Nach Prüfung der Hochschule können auch vergleichbare Berufsabschlüsse anerkannt werden. Dem Antrag auf Zulassung zum Studium ist mindestens der Nachweis der begonnenen und laufenden Ausbildung beizufügen. In diesem Fall ist bis zum Ende des 1. Fachsemesters das Zeugnis über die bestandene Zwischenprüfung nachzuweisen; der erfolgreiche Berufsabschluss ist bis zum Ende des 5. Fachsemesters nachzuweisen.3. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:27/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ein roter Punkt für „Jupiter IC“: Das Lübecker Designbüro Bachorski Design wurde erneut mit einem "reddot" ausgezeichnet. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bei der Entwicklung neuer Maschinen für die Lebensmittelindustrie stehen traditionell Effizienz, Geschwindigkeit, Leistungssteigerung und Stückkostenoptimierung im Fokus der Konstruktionsingenieure und Techniker. Schon seit einigen Jahren jedoch gewinnt auch das Design einer Maschine zunehmend an Bedeutung und wird zu einem wesentlichen Faktor für den Erfolg des späteren Produkts. Deshalb werden auch Designspezialisten immer öfter von Anfang an in den Entwicklungsprozess mit einbezogen.So geschehen auch beim Walterwerk in Kiel: Bei der Entwicklung der neuen Maschinengeneration „JUPITER IC", einer hochmodernen und effizienten Anlage zur Herstellung der bekannten Speiseeis-Waffeln, vertraute der Branchenführer auf die Kompetenz und Kreativität des Lübecker Designbüros Bachorski Design. Der Auftrag an die Industriedesigner: Optimierung von Bedienbarkeit, Hygiene, Sicherheit und Ergonomie der neuen Anlage, die für eine Kapazität von 18.000 Waffelhörnchen pro Stunde(!!) ausgelegt ist. Das Ergebnis ihrer Arbeit überzeugt durch viele konstruktive und technische Details und Verbesserungen – und nicht zuletzt auch durch das moderne, innovative Erscheinungsbild, für das das Lübecker Team jetzt mit einem weiteren red-dot-Award ausgezeichnet wurde.„Design ist viel mehr als eine schicke Optik“ erklärt Inhaber Rüdiger Bachorski: „Es geht in unserem Job immer auch um ergonomische Fragestellungen, Fertigungsmöglichkeiten, Materialwahl, Oberflächengestaltung und vieles mehr. Je früher wir im Entwicklungsprozess mitarbeiten können, desto überzeugender fällt das Gesamtergebnis aus”. Diese Überzeugung ist das Fazit aus seiner über zwanzigjährigen Erfahrung als Designer. Sie wird auch von seinem Partner Niels Kirchhoff geteilt, der das Projekt "Jupiter IC" leitete. „Designer sind Gestalter, Entwickler, Ingenieure, Fertigungstechniker, Ergonomen und Kostenoptimierer in einem – das macht diesen Beruf so spannend!” bringt es der 35-Jährige auf den Punkt.Und so ist auch die Auszeichnung der High-Tech-Industrieanlage mit einem der renommiertesten Designpreise ein Beispiel mehr dafür, dass innovative Branchennetzwerke wie foodRegio, eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck, immer häufiger der Ausgangspunkt für konkrete, erfolgreiche Partnerschaften und Kooperationen sind. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:40/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsministerin zu Gast in der foodRegio ]]></title>
      <description><![CDATA[ LÜBECK. Um sich einen Überblick über die erfolgreiche Netzwerkarbeit in der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu verschaffen, besuchte Dr. Juliane Rumpf, Ministerin für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, am gestrigen Mittwoch die H. & J. Brüggen KG. Bei dem führenden Hersteller von Handelsmarken im Bereich Cerealien stand zuerst ein Werksrundgang auf dem Programm. Im Anschluss fand ein Austausch mit Unternehmensvertretern der foodRegio statt, unter anderem zu der Entwicklung der Rohstoffpreise, zur Flächenkonkurrenz und zum neuen Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetz (LFGB). Es waren zugegen: Die Gebrüder Wollenhaupt GmbH, die Hela Gewürzwerke Hermann Laue GmbH sowie die J.G. Niederegger GmbH & Co. KG. Neben einer Vorstellung der foodRegio-Projekte, wie beispielsweise einer gemeinsamen Reststoffverwertung der Mitgliedsunternehmen, fanden insbesondere auch die Branchenpositionen zu aktuellen politischen Entwicklungen bei der Ministerin Gehör. „Die Rohstoffpreisentwicklung des Getreides zu beobachten, macht uns große Sorgen. Bei den gegenwärtigen Anreizen für Landwirte für einen Energiepflanzenanbau verteuert sich Getreide für uns Lebensmittelhersteller unverhältnismäßig bzw. kann aus der näheren Umgebung gar nicht mehr in ausreichender Menge bezogen werden“, so Jochen Brüggen, persönlich haftender Gesellschafter und Geschäftsführer der H. & J. Brüggen KG und Vorsitzender des foodRegio e.V..+ + + Service + + + <strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, schleswig-holsteinischer Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar. Ziel ist es, der Branche im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:50/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Unternehmen unterstützen „Bachelorstudiengang foodprocessing“ an der FH Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer zum Wintersemester 2011/ 2012 den auf maximal 25 Studierende beschränkten Bachelorstudiengang Foodprocessing an der Fachhochschule Lübeck aufnehmen will, muss sich sputen. Denn vom 15. Mai bis 15. Juli läuft das Online-Bewerbungsverfahren für das kommende Semester. Die Inhalte des Studiengangs zeichnen sich durch eine Kombination aus einem Wirtschafts- und Maschinenbaustudium aus. Der 20%ige Fachanteil aus dem Bereich Lebensmittel und Lebensmittelchemie wird durch die Integration einer fachspezifischen Berufsausbildung aus der Ernährungswirtschaft (parallel oder vorangestellt, z.B. „FALET“ Facharbeiter Lebensmitteltechnik) ergänzt. Die Berufsausbildung ist ein verpflichtender Zusatz zum Studium. Die Berufsausbildung kann mit einem einjährigen Vorlauf teilweise parallel zum Studium erfolgen. Voraussetzung für das Studium ist die Fachhochschulzugangsberechtigung.Dieses Studienangebot ist in enger Zusammenarbeit zwischen  Unternehmen der Ernährungswirtschaft in der foodRegio und der FH Lübeck entstanden. Eine Professur wird gänzlich von den Unternehmen finanziert. „Wir haben den Studiengang auf den Bedarf unserer Unternehmen hin entwickelt. Er sollte den gegenwärtigen Anforderungen in lebensmittelproduzierenden Unternehmen gerecht werden, “ so Dr. Carsten Mahn, Betriebsleiter der Firma Niederegger. „Der neue Bachelorstudiengang zeigt das Bestreben der foodRegio-Unternehmen, gemeinsam dem demographischen Wandel und dem damit verbundenen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieses attraktive Studienangebot kann helfen, die Abwanderung von Potenzialträgern in der Branche zu mindern. Insbesondere da die Einstellungs- und Entwicklungschancen in der Ernährungswirtschaft vor Ort mit diesem Studienabschluss sehr hoch sind“, so Jochen Brüggen, persönlich haftender Geschäftsführer der H. &  J. Brüggen KG.Auch Wolfgang Schey, Betriebsleiter bei der Campbell`s Germany GmbH ist überzeugt: „Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs haben Karrierechancen in den unterschiedlichsten Bereichen: Von der Produktentwicklung, über das Qualitätsmanagement bis hin zur Produktionsleitung.“Zwei Professuren sind  bereits berufen, zwei weitere Lehrstühle werden im Laufe des Sommers besetzt, so dass einem Studienbeginn zum Wintersemester nichts im Weg steht.<strong>+ + + Service + + +</strong> <strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar. Ziel ist es, der Branche im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:52/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zu einem Pressegespräch am 26. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gegenwärtig starten die Partner des Projektes „baltfood – The food industry network for Northern Europe” mit dem Aufbau eines transnationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks (F&E) für Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Aus diesem Anlass finden sich am 26./ 27. Mai 2011 knapp 30 Vertreter von internationalen F&E-Instituten des Bereichs Lebensmittelsensorik und Verfahrenstechnik aus dem gesamten Ostseeraum zu einem ersten gemeinsamen Treffen in der Hansestadt Lübeck ein.Auf Einladung der Projektpartner an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Uwe Englisch und Dr. Ferdinand Rietman, sowie des Projektkoordinators, der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, diskutieren die Projektpartner des baltfood F&E Netzwerks im Lübecker Scandic Crown Hotel die weiteren Inhalte und das zukünftige Zusammenwirken im F&E-Netzwerk.Die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH laden die Damen und Herren der Medien herzlich zu einem Pressegespräch ein. Folgende Personen stehen Ihnen dabei Frage und Antwort:<em>Janet Asefpoor,</em> Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (baltfood Projektkoordination)<em>Prof. Dr. Stefan Bartels</em>, Präsident der FH Lübeck<em>Prof. Dr. Uwe Englisch</em>, Biotechnologie/ Enzymtechnologie und Projektnehmer, FH Lübeck<em>Dr. Ferdinand Rietman</em>, FH Lübeck Projektkoordination Wir bitten die Damen und Herren der Presse um eine kurze Teilnahmebestätigung per E-Mail an Marie von Maltzahn; vonmaltzahn@luebeck.org oder telefonisch unter 0451-706 55 471.<strong>Veranstalter:</strong> Fachhochschule Lübeck/ baltfood <strong>Wann:</strong> 26.05.2011 10:30 - 11:00 Uhr <strong>Wo:</strong> Scandic Crown Hotel, Travemünder Allee 3, 23568 Lübeck<strong> Gebühr:</strong> kostenlos  <strong>Weitere Informationen:</strong> http://www.baltfood.org  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:64/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Veranstaltungsreihe "Rohstoffe im Fokus" startet am 24. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bewusstsein steigender Rohstoffpreise und der Verknappung auf den Beschaffermärkten bietet das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. auf Wunsch seiner Mitgliedsunternehmen eine neue Veranstaltungsreihe zu diesem Thema an. Ziel der Veranstaltungen ist der Austausch zu dieser aktuellen Thematik innerhalb des foodRegio e.V. Im Hause der Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns KG findet das erste Infotreffen zu Kakao statt, einem Rohstoff, der für die in Lübeck ansässigen Unternehmen wie die H. & J. Brüggen KG, J. G. Niederegger GmbH & Co. KG und die Stadtbäckerei Junge GmbH & Co.KG von großer Bedeutung ist. Gleiche Formate zu anderen Rohstoffen sind in Planung.Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erwartet die Teilnehmer eine Vorstellung des Unternehmens Lubeca und seines Produktprogramms sowie ein Produktionsrundgang. Im Anschluss folgt ein Fachvortrag zum Kakaomarkt, der sich mit dem Einkauf von Rohstoffen auf Terminbörsen näher auseinandersetzen wird.<strong>Veranstalter:</strong> foodRegio e.V. <strong>Ansprechpartner:</strong> Stephan Zechner, Tel.: 0451/706 55 472, zechner@luebeck.org <strong>Wann: </strong>24.05.2011 13:00 - 18:00 Uhr <strong>Wo: </strong>Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns KG, Stockelsdorf <strong>Gebühr:</strong> kostenlos, nur für Mitglieder  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:63/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 24 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das für den 26.5.2011 angesetzte Pressegespräch im Scandic Crown Hotel Lübeck entfällt. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die ursprünglich für den 26./ 27.Mai 2011 angesetzte internationale Tagung der Fachhochschule Lübeck und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH „baltfood – The food industry network for Northern Europe” <strong>fällt aus</strong>. Und damit auch das für den 26.5.2011 angesetzte Pressegespräch im Scandic Crown Hotel Lübeck.Die Isländische Aschewolke hat mit ihrem Kurs auf Norddeutschland zu einem Flugverbot auf  norddeutschen Flughäfen geführt und damit die Anreise aller internationalen Tagungsteilnehmer und –teilnehmerinnen verhindert.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:65/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung gleich mit drei Projekten auf der am 25. + 26.05.2011 in St. Petri stattgefundenen Orientierungsschau Berufe vertreten. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Initiative <strong>logRegio</strong> vereint unter der Kampagne „Berufe, die bewegen“ Unternehmen aus der Logistikwirtschaft, die in St. Petri erneut auf die Attraktivität dieser Branche und den dort angesiedelten Berufsbildern hinweisen konnten. Der Zuspruch am Stand bestätigte die Vertreter der Firmen und auch die Initiatoren der Kampagne, dass die Logistikbranche, gerade in Lübeck, wirklich etwas zu bieten hat.Die Initiative <strong>foodRegio</strong> vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen. Viele Standbesucher waren erstaunt, dass es in der Region Lübeck eine so große Anzahl und auch Vielfalt von namhaften Unternehmen gibt, die sich unter <strong>foodRegio</strong> firmiert haben.Der <strong>Lübecker Weiterbildungsverbund</strong> war ebenfalls am Start und konnte als Plattform für Weiterbildung und Qualifizierung wie immer umfassend und kompetent beraten und informieren. Denn nicht nur zu Beginn des beruflichen Werdeganges muss man lernen, auch und gerade im Laufe des weiteren Berufslebens gilt es, das eigene Wissen und die eigenen Kompetenzen stetig weiterzuentwickeln und den immer schneller eintretenden Veränderungen der Berufswelt Rechnung zu leisten.An zwei Tagen konnten die Akteure der Wirtschaftsförderung eine ungeheure Vielzahl von Fragen beantworten. Interessierte Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Eltern informierten sich über Berufsbilder, über Zugangsmöglichkeiten, über Praktika und Ausbildungschancen. Der eine oder andere hilfreiche Kontakt konnte so hergestellt werden und am Ende des Tages konnten alle feststellen: Uns muss nicht bange werden bei so neugierigen, informierten und selbstbewussten jungen Menschen, die alle an der Schwelle zur Berufswelt stehen und irgendwann in unsere Fußstapfen treten werden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:70/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD stößt grenzüberschreitenden Dialog zwischen Aus- und Fortbildungsinstitutionen an  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Angesichts der zu erwartenden Zunahme von Auslandsaktivitäten der Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region stößt BELTFOOD den grenzüberschreitenden Dialog zwischen Aus- und Fortbildungsinstitutionen an. Mit den zunehmenden grenzüberschreitenden Aktivitäten gehen auch neue Anforderungen der Unternehmen an den Arbeitskräftepool einher. Bildungsträger gehen nun den grenzüberschreitenden Dialog an, um über Kooperationsmöglichkeiten sowie Aus- und Fortbildungsprogramme im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt zu diskutieren. Ein erstes deutsch-dänisches Treffen der Akteure wird am 01. Juni 2011 im dänischen Sorø stattfinden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:69/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FH Lübeck mit neuen Angeboten auf der nordjob 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die nordjob, die Fachmesse für Ausbildung und Studium, geht in Lübeck am morgigen Dienstag, den 31. Mai 2011 an den Start. Bis Mittwoch, den 1. Juni 2011, jeweils von 8.30 bis 14.45 Uhr, dreht sich in der Musik- und Kongresshalle Lübeck, Willy-Brandt Allee 10, alles rund um Ausbildung, Studium und Berufe. Die nordjob in Lübeck bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich bei Unternehmen, Berufsfachschulen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen zu Berufsbildern, Ausbildungsplätzen, Studiengängen sowie rund um das Thema Bewerbung beraten zu lassen.Auch in diesem Jahr ist die Fachhochschule Lübeck als größter Anbieter von Studiengängen in der Hansestadt auf der nordjob vertreten. Sie präsentiert neben den „klassischen“ Studienangeboten auch die Studiengänge neueren Zuschnitts, die anwendungsnah in enger Abstimmung mit Unternehmen und Handwerksbetrieben konzipiert wurden. Besonders im Fokus steht dabei der brandneue Studiengang foodprocessing, den die FH Lübeck gemeinsam mit Unternehmen des Ernährungsbranchennetzwerks foodRegio entwickelt hat. Mit diesem Ausbildungsgang geht die FH Lübeck zum kommenden Wintersemester an den Start. Nach einer Studiendauer von 4,5 Jahren finden die Bachelors of Engineering, so der akademische Abschluss, ihre Einsatzgebiete in Fabrikbetrieben von lebensmittelproduzierenden Unternehmen und/ oder im Lebensmittelanlagenbau. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 15.7.2011. Weitere Informationen zu den Angeboten der Fachhochschule Lübeck sind auf der nordjob vor Ort in der Musik- und Kongresshalle Lübeck und unter www.fh-luebeck.de zu erhalten. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:76/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Grenzenlose Bildung in der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Fachhochschule Lübeck, die Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie sowie die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Projektträger des deutsch-dänischen Branchennetzwerks BELTFOOD ist, besuchten am 01. Juni 2011 das University College im dänischen Sorø und diskutierten über zukünftige Kompetenzanforderungen sowie Aus- und Fortbildungsinhalte mit Bezug zur Ernährungswirtschaft. Auf dem Programm standen die unterschiedlichen deutschen und dänischen Aus- und Fortbildungsinhalte, neue Kompetenzanforderungen im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt und mögliche Kooperationen. Aus Dänemark beteiligten sich an dem Austausch unter anderem das Zentrum für Berufliche Bildung Lolland Falster CELF, das Ausbildungszentrum für die Fleischindustrie UCR und das Selandia College.Initiator des Austausches ist das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft BELTFOOD, welches vor dem Hintergrund der entstehenden festen Fehmarnbelt-Querung ins Leben gerufen wurde. Mit den zunehmenden grenzüberschreitenden Aktivitäten der Ernährungswirtschaft würden auch die Anforderungen an den Arbeitskräftepool wachsen. Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH erklärte: „Wenn Unternehmen in beiden Ländern aktiv sind, dann benötigen sie natürlich Arbeitskräfte die fachlich in beiden Ländern zuhause sind.“Prof. Dr. Pietsch von der Fachhochschule Lübeck ist überzeugt: „Arbeitsmärkte werden immer internationaler, und damit steigen auch die Anforderungen an unsere Lehrinhalte. Deshalb könnten wir uns auch gut vorstellen in unserem neuen Studiengang food processing mittelfristig auch Partnerschaften mit dänischen Institutionen einzugehen.“Der deutsch-dänische Dialog wird demnach fortgeführt. Auch BELTFOOD möchte weiterhin mitwirken und sich verstärkt für eine Einbindung der Ernährungswirtschaft einsetzen. „Eine Ausgestaltung interregionaler Trainingsprogramme sollte vor allem auf Basis des Austauschs mit den Unternehmen erfolgen. Daher sind im nächsten Schritt auch konkrete Anforderungen der Ernährungswirtschaft an den Arbeitskräftepool zu prüfen.“ erklärte Jacobsen abschließend. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbeltregion wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:82/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Experte der Verfahrens- und Lebensmitteltechnik realisiert Studiengang „Foodprocessing“ an der FH Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr. Arne Pietsch ist diplomierter Verfahrenstechniker und neuer Professor an der Fachhochschule in Lübeck. Im Fachbereich Maschinenbau/ Wirtschaft der FH Lübeck ist er seit wenigen Tagen an der Schnittstelle zur Lebensmittelchemie des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften für den Aufbau und Entwicklung des neuen Studiengangs Foodprocessing verantwortlich. Unterstützt durch das Ernährungsbranchennetzwerk foodRegio realisiert Dr. Pietsch den Aufbau dieses neuen Studiengangs.  „Lehre und Forschung mit Praxisbezug“ sind meine Erwartungen an eine Tätigkeit an der Hochschule. Dass der aufzubauende Bachelorstudiengang auch praktische Anteile beinhaltet, hat mein besonderes Interesse geweckt“, so <em>Pietsch</em>. Für ihn ist die Mischung aus Laborarbeiten und Firmenbesichtigungen verbunden mit Theorie und Berechnungen als Lehrmodell besonders wertvoll. An diesem Konzept will Pietsch gemeinsam mit den Studierenden arbeiten. Seinen Vorstellungen zufolge, kann die Vermittlung fachlicher technischer Inhalte, aktueller Forschung und betriebswirtschaftlicher Aspekte im neuen Studiengang Foodprocessing entlang einer Beispielproduktionstechnik erfolgen. „Ich meine damit, dass eine „Modellfabrik“ als Rahmenthema für mehrere Fächer interdisziplinär und möglicherweise auch semesterübergreifend helfen könnte, die verschiedensten Facetten der Ausbildung besonders anschaulich zu machen und zugleich ermöglicht, vernetzt zu lehren“ konkretisiert <em>Pietsch</em> seine Ideen zum neuen Studiengangskonzept.Der gebürtige Franke lebt in Schleswig-Holstein und ist nicht ganz unerfahren im Umgang mit Hochschulen und Forschung in der Zusammenarbeit mit der Industrie. Pietsch erhielt seinen ersten Lehrauftrag  an der FH Lübeck 1994. Im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften befasste er sich in seinen Vorlesungen mit der Verfahrenstechnik im damaligen Studiengang Technisches Gesundheitswesen. Die Verfahrenstechnik begleitete ihn thematisch bei all seinen Lehraufträgen an den verschiedensten nationalen und internationalen Hochschulen, so an der TU Hamburg-Harburg, der University Rio Cuarto, Argentinien, der Technical University Lulea, Schweden und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.Mitte der 70-ger Jahre kam Pietsch nach Schleswig-Holstein, wo er auch seine akademische und berufliche Laufbahn begann. Nach dem Studium der Verfahrenstechnik und einer Promotion in der Lebensmittel-Hochdruckverfahrenstechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg begann er seine Industrietätigkeit 1998 im Anlagen- undHochdruckapparatebau im nördlichsten Bundesland. Von 2002 bis zum Zeitpunkt seiner Ernennung zum Professor war er als Geschäftsführer und Forschungsleiter bei einem mittelständischen Lebensmittelunternehmen ebenfalls in Schleswig-Holstein tätig. Während dieser Zeit erwarb er neben verfahrenstechnischer Details in der Lebensmitteltechnik weiterreichende Kenntnisse über Kosten im Unternehmen, Qualitätssicherungs- sowie über rechtliche Aspekte bei der Lebensmittelwirtschaft. Für den neuen Bachelor of Engineering ist dieses eine denkbar günstige Voraussetzung, da sich dieser Studiengang fachlich zu 50 % aus Ingenieurwissenschaften und Informationstechnik, zu 30 % aus Betriebswirtschaft und Management sowie zu 20 % aus Lebensmittelchemie und –technik zusammensetzt. Der Studiengang zeigt seine Praxisnähe außerdem dadurch, dass er nach Art eines dualen Studiums mit dem Erwerb eines Berufsabschlusses verbunden ist.In der Zeit als Forschungsleiter konnte Pietsch auf der Basis von Projekten im Bereich der Lebensmittel- und Verfahrenstechnik zahlreiche Veröffentlichungen vornehmen. Vor diesem Hintergrund und den Erfahrungen in F&E legt Pietsch dafür eine sehr gute Grundlage für den Aufbau des Studiengangs Foodprocessing. Die Lehre bekommt neue Impulse durch gemeinsame Forschung mit der Ernährungswirtschaft.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:83/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Anmeldeschluss für den neuen Studiengang Bachelor of Food Processing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer sich gern noch für dieses Studienangebot bewerben möchte, sollte sich sputen. Am kommenden Freitag schließt die Bewerbungsphase an der Fachhochschule Lübeck ab.Der erste Durchlauf des Studiums Bachelor of Food Processing, beginnend im Wintersemester 2011/2012, wird eine besondere Chance sein, denn gerade im ersten Jahr ist zum einen der Bekanntheitsgrad noch sehr gering, d.h. die Studierendenzahl wird noch überschaubar sein, andererseits können in der Pionierphase Studenten noch jede Menge frischen Schwung und eigene Ideen einbringen. Das Studienangebot bietet zudem die Chance bereits früh Kontakte zur regional ansässigen Ernährungswirtschaft zu knüpfen, darunter namhafte sowie alteingesessene Unternehmen wie Niederegger, Brüggen oder Campbell`s. Durch ihre dankenswerte Unterstützung ist der Studiengang überhaupt erst zustande gekommen. Der Wunsch der Unternehmen war es, eine weiterführende Qualifizierungs-möglichkeit für herausragende Branchenmitarbeiter mit einer FALET Ausbildung (abgeschlossen oder begonnen) und Fachhochschulreife zu entwickeln.Im Netz finden Sie weitere  Informationen unter : http://www.fh-luebeck.de/Inhalt/02_Studierende_Ch021/05_FB_MW/02_Studiengaenge/03_Q_Food_Processing/index.html ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:97/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgsrezepte für den Einstieg in den dänischen Nahrungsmittelmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der aktuelle <strong>BELTFOOD Newsletter</strong> berichtet über aktuelle Themen aus den Bereichen „Business, Science & Region“ innerhalb des Deutsch-Dänischen Branchennetzwerks in der Fehmarnbelt-Region. Im Bereich BELTFOOD Science lag der Fokus des letzten Halbjahres auf der grenzüberschreitenden Kooperation von Bildungsträgern mit Bezug zur Ernährungswirtschaft – BELTFOOD hat damit die notwendige Brücke geschlagen, um internationale Kompetenzen des Arbeitskräftepools in unserer Region noch weiter stärken zu können.Im Bereich BELTFOOD Region werden in einer Reihe von Studien  zu den Themen Wirtschaftsstruktur und –entwicklung, Anforderungen der Ernährungswirtschaft an Standorte und Branchenbetreuung durchgeführt. Im Bereich BELTFOOD Business lief im Februar 2011 der erste Workshop aus der Workshop Capacity Development Reihe an. Themen, mit denen sich die Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltungsreihe bisher beschäftigt haben, stehen im Fokus der aktuellen Newsletter Ausgabe.Hier geht es zur deutschen Ausgabe des BELTFOOD Newsletters: http://www.beltfood.de/file/beltfood_newsletter_no.2_german.pdf+ + + Service + + +Das Deutsch-Dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbeltregion wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:120/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Staatssekretär Maurus infomiert sich über das erfolgreiche EU-Projekt baltfood im Hause Brüggen  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Ernährungswirtschaft hat sich Staatssekretär Maurus am gestrigen Nachmittag, dem 15. August 2011, im Lübecker Unternehmen H. & J. Brüggen KG informiert. Das Nahrungsmittelunternehmen ist eingebunden in das von der Europäischen Union geförderte Projekt "baltfood". In dem Interreg-Projekt haben sich 13 Partner aus sechs Ländern der Ostseeregion zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen."Mit diesem Projekt verbinden Sie auf ideale Weise Regionalentwicklung mit Wirtschaftsförderung und beziehen auch innovative Technologien für die Forschung mit ein", sagte Maurus. Es gehe besonders in der Ernährungswirtschaft darum, Trends früh zu erkennen und sie umzusetzen. Der internationale Austausch sei dabei unverzichtbar geworden. Dank neuer Kommunikationsmedien sei das heute kein Problem mehr: So werden in Lübeck die Projektpartner von der Universität Turku/Finnland in einer professionellen Videokonferenz zugeschaltet. "Forschung, Produktentwicklung und Ausbildung werden in diesem innovativen Traditionsunternehmen erfolgreich ostseeweit verknüpft", so der Staatssekretär.<strong>Das Projekt "baltfood"</strong>In der Ostseeregion mit ihren 80 Millionen Einwohnern sind 15.000 Unternehmen mit 500.000 Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft tätig. Der Umsatz liegt bei rund 200 Milliarden Euro. Neue Trends stellen die Branche immer wieder vor neue Herausforderungen. Das Projekt "baltfood" konzentriert sich auf wirtschaftlich und wissenschaftlich relevante Themen für die Ernährungswirtschaft. Die Projektbeteiligten erarbeiten unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten bewährte Produktionsverfahren und setzen diese um. <strong>Drei Zielgruppen</strong>Unternehmen im "Food-Bereich" (<strong>BaltFood business</strong>)Hochschuleinrichtungen aus dem Umfeld der Ernährungswissenschaft (<strong>BaltFood science</strong>)lokale und regionale Institutionen, die die Unternehmen unterstützen (<strong>BaltFood region</strong>)<strong>Internationale Partner</strong>Die Federführung für das Projekt liegt bei der Wirtschaftsförderung Lübeck ("Leadpartner"). Daran ist in Schleswig-Holstein außerdem die Fachhochschule Lübeck beteiligt. Involviert sind insgesamt 13 Partner aus Deutschland, Schweden, Finnland, Dänemark, Litauen und Polen. Das Projekt läuft seit Oktober 2008 und noch bis Januar 2012. Die Gesamtkosten liegen bei 2,42 Millionen Euro, davon stammen 1,86 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Budget für dieses Projekt in Schleswig-Holstein liegt bei 697.000 Euro, davon sind 522.750 Euro EFRE-Mittel.<em>Quelle: Staatskanzlei S-H</em> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:132/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ In die Töpfe geschaut ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der dänische Delegationsbesuch in Lübeck am 30.08.2011 ist Fortsetzung des vom Branchennetzwerks BELTFOOD initiierten deutsch-dänischen Austausches von Vertretern aus dem Bildungswesen. Nachdem ein erstes Kennenlernen der Institutionen im dänischen Sorø im Juni 2011 stattgefunden hatte, luden die Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, sowie die Fachhochschule Lübeck ihre dänischen Pendants nach Lübeck ein. Zu Besuch waren das Zentrum für Berufliche Bildung Lolland Falster CELF, das Ausbildungszentrum für die Fleischindustrie UCR und das Selandia College. Auf dem Programm stand eine Diskussion um mögliche deutsch-dänische Kooperationsprojekte, sowie eine Besichtigung der Fachhochschule Lübeck und der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie. Mittags bewiesen zukünftige Hotelfachkräfte und Köche der Delegation mit einem eigens kreierten Vier-Gänge Menü ihr Können. Im weiteren Verlauf des deutsch-dänischen Dialogs will man pragmatisch an die Kooperation herangehen. Kleinere Projekte, die schon im kommenden Studienjahr mit Schülern und Studenten durchführt werden könnten, werden nun geprüft.   „Nachwuchs mit internationalen Kompetenzen ist bei dänischen Unternehmen sehr gefragt. Für die Schüler sollte es aber vor allem greifbar und spannend werden“, so Peter Friis vom dänischen Selandia College.  Initiiert wurde der deutsch-dänische Dialog durch das Branchennetzwerk BELTFOOD vor dem Hintergrund der erwarteten zunehmenden grenzüberschreitenden Verflechtungen der Ernährungswirtschaft in der Fehmarnbelt-Region. „Nachwuchs, der Erfahrungen im Nachbarland gemacht hat, ist für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten Gold wert.“ erklärte Dr. Björn P. Jacobsen,  Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Leadpartner im Projekt BELTFOOD ist.+ + + Service + + +Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:143/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Delegation präsentiert den Wirtschaftsstandort auf der 8. Asien-Pazifik-Woche in Berlin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Asien-Pazifik-Wochen (APW) finden auf Initiative des regierenden Berliner Bürgermeisters seit 1997 alle zwei Jahre in Berlin statt und sind heute eine feste Größe in Deutschlands Asien-Kalender. Angesichts gemeinsamer Werte, Verantwortlichkeiten und Handlungsnotwendigkeiten bieten sie Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft ein gemeinsames Forum des Dialogs zwischen Akteuren aus Europa und der Asien-Pazifik-Region. Aktuelle Themen werden diskutiert, um gemeinsam Antworten auf globale Zukunftsfragen zu erarbeiten und nachhaltige Strategien zu entwickeln. Dabei stehen die Zukunftsthemen „Wasser“, „Ernährung“ und „Gesundheit“ in diesem Jahr im Mittelpunkt.Im Rahmen des Forums „"Biotech, Food, Safety & State of the Art Food Processing" hat Lübeck heute erstmals als Wirtschaftsstandort die Gelegenheit, seinen Branchenschwerpunkt Ernährungswirtschaft vorzustellen. Tatkräftige Unterstützung kommt dabei von den Unternehmern Martin Löhrke / Löhrke GmbH, Pourkian Kourosh / Nord. Maschinenbau Rud. Baader GmbH & Co. KG und Sigurd Seiboth / waste-water-bioline Ltd. Das Grußwort hält Bürgermeister Bernd Saxe, die Veranstaltung wird von Günther Scholz, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, moderiert. Durch seine Kontakte als ehemaliger Mitarbeiter des Bundeswirtschaftsministeriums hat er eine Lübecker Beteiligung erst möglich gemacht. Im Anschluss an die Vorträge standen Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck und Jan Herzberg, Projektleiter Unternehmensansiedlung/Standortmarketing den Teilnehmern für zahlreiche Fragen zur Verfügung.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:155/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit dem Branchennetzwerk baltfood den osteuropäischen Markt entdecken ]]></title>
      <description><![CDATA[ In der Kalenderwoche 38 fand im Rahmen von baltfood, dem Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft im Ostseeraum, die erste von drei Markterkundungsreisen nach Osteuropa statt. Diese richtete sich konkret an Verkaufs- / Marketingexperten sowie an Produktentwickler mit dem Ziel, ein greifbares Bild der Ernährungswirtschaft in St. Petersburg und Umgebung zu vermitteln. Das Programm beinhaltete neben einem gegenseitigen Kennenlernen einen Workshop, der die Zukunft der Branche im russischen Markt behandelte sowie zwei Besuche von Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Die maximal 20 Teilnehmer erhielten dabei Hintergrundinformationen und konnten sich so ein eigenes Bild der gegenwärtigen und zukünftigen russischen Ernährungswirtschaft machen.Aufgrund der internationalen Teilnehmerkonstellation (Dänemark, Finnland, Deutschland, Litauen, Polen und Schweden) wurde diese Reise in englischer Sprache durchgeführt. Kosten entstanden lediglich für die Anreise, Unterkunft und bei einigen Mahlzeiten.<strong>Weitere Markterkundungsreisen sind geplant:</strong> <strong>Weissrussland</strong> <eml>17.-19. Oktober 2011</eml><strong>Ukraine</strong> <eml>Termin folgt!</eml>Sollte diese spannende Markterkundungsreise auf Ihr Interesse stoßen, senden Sie Ihre Anfrage oder verbindliche Zusage bitte direkt per E-Mail an Frau Janet Asefpoor; asefpoor@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:98/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem Wettbewerbstitel „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz – Aufstieg vor Ort“ (LINAVO) hat die Fachhochschule Lübeck als Konsortialführerin eines Verbundprojekts in Schleswig-Holstein mit vier weiteren staatlichen Hochschulen, den Fachhochschulen Kiel, Flensburg, Westküste und der Universität Flensburg erfolgreich einen Antrag zur Förderung von Offenen Hochschulen in Schleswig-Holstein beim Bundesministerium für Bildung und Forschung eingereicht.Mit einer Fördersumme von mehr als 5 Mio. Euro ausgestattet, wollen die beteiligten Hochschulen neue Zielgruppen für sich und damit für die gesellschaftliche bzw. wirtschaftliche Entwicklung des Landes Schleswig-Holstein erschließen. Sie setzen dabei auf die Entwicklung von insgesamt acht internetgestützten Studiengängen und zusätzlichen Weiterbildungsangeboten, die auf dem erfolgreichen E-Learning-Konzept der FH Lübeck für berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen basieren.  Minister de Jager gratulierte zum Erfolg der schleswig-holsteinischen Hochschulen: „Mit den neuen Studienangeboten eröffnen wir engagierten und beruflich qualifizierten Beschäftigten neue Bildungs- und Aufstiegschancen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs geleistet. Die enge Verknüpfung mit den Wirtschaftsclustern und dem regionalen Bedarf ist beispielhaft. Ich bin überzeugt, dass dieses Vorhaben einen Meilenstein in der Weiterentwicklung des lebenslangen wissenschaftlichen Lernens setzen wird. E-Learning aus Schleswig-Holstein wird damit zu einem bundesweiten Markenzeichen." Der Minister dankte den Beteiligten für die Intensive Vorbereitung und die enge Zusammenarbeit, die jetzt von Erfolg gekrönt werde. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb sei auch die ausgewiesene Kompetenz und Expertise der Fachhochschule Lübeck mit ihrer oncampus GmbH im E-Learning-Bereich.Vor dem Hintergrund immer schnellerer Innovationen verändern sich auch Berufsbilder rapide. Die technologische Entwicklung sowie der Wandel hin zur Wissensgesellschaft erfordern deshalb auf Seiten der akademischen Ausbildungsstätten höchstmögliche Dynamik und Flexibilität sowohl in der Gestaltung der Inhalte als auch in der Wahl der Methoden und Systeme. Um den sich seit längerem abzeichnenden akademische Fachkräftemangel zu begegnen, stehen Berufstätige und Menschen, die aufgrund ihrer familiären Bindungen nicht den Weg in ein Studium oder in eine Höherqualifikation finden, im besonderen Fokus des Verbundprojekts „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz – Aufstieg vor Ort“. Mit dem Projekt  wollen die Hochschulen den Anteil dieser Zielgruppen im Studium und in der Weiterbildung erhöhen und sich dieses Potenzial für die Region und der eigenen Wettbewerbsfähigkeit erschließen. Die Hochschulen des Konsortiums sind davon überzeugt, dass sie die Entwicklung nachfrageorientierter Bildungsangebote für Berufstätige sinnvoll nur gemeinsam lösen können unter Nutzung von vorhandenen individuellen Kompetenzen und Erfahrungen. Diese bringen die Hochschulen in das Projekt ein, um regional flächendeckend innovative Studien- und Weiterbildungsangebote für das berufs- und lebenslange Lernen bereitstellen zu können. Das Ergebnis dieses 3,5-jährigen Gemeinschaftsvorhabens sieht acht neue Studiengängen vor, drei grundständige Bachelor- und fünf weiterbildende Masterstudiengänge sowie flankierende Weiterbildungsmaßnahmen, die es gilt bedarfsorientiert zu konzipieren, zu entwickeln, zu implementieren und zu erproben. Inhaltlich orientieren sich diese Angebote nicht nur an den fachlichen Kompetenzen der beteiligten Hochschulen, sondern spiegeln gleichwohl die Schwerpunktbereiche der regionalen Wirtschaft wider.Danach werden an der Fachhochschule Lübeck drei Studiengänge analog zu ihren fachlichen Schwerpunkten und den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaftscluster entwickelt. Bei den drei Online-Studiengängen handelt es sich um den grundständigen Bachelor „Food Processing“ für die Ernährungsbranche sowie um die zwei Master „Medizintechnik“ für die Gesundheitswirtschaft und „Baumanagement“ für die Bauwirtschaft. Alle Studiengänge des Gesamtvorhabens werden von der jeweils dafür verantwortlichen Hochschule, soweit möglich hochschulübergreifend, in Kooperation mit der jeweiligen Clusterorganisation inhaltlich und didaktisch konzipiert, bevor es in die mediale Umsetzung geht und zu der Implementierung kommt.Informationen zum Projekt: Prof. Dr. Rolf Granow, FH Lübeck, Tel.: 0451/ 300-5432, E-Mail: granow@fh-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:171/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Dem drohenden Fachkräftemangel am Standort schon heute auf Unternehmensebene entgegenwirken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um gerade die kleinen und mittleren Unternehmen noch stärker für das Thema „Fachkräftesicherung“ zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Lösungsansätze aus der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, hat das Wirtschaftsministerium eine Veranstaltungsreihe initiiert. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH hat foodRegio eine entsprechende Veranstaltung für die Region Lübeck konzipiert. Diese findet am Nachmittag des 26. Oktober 2011 in den media docks statt.In einzelnen Fachvorträgen wird ab 15.00 Uhr über die Lösungsansätze der Bundesagentur für Arbeit, der H. & J. Brüggen KG, der Fachhochschule Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck referiert. Im Anschluss stellen sich ab 17.15 Uhr die Unternehmensvertreter der Bockholdt Gebäudedienste KG, der Gabler Thermoform GmbH und der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH sowie der Vorsitzende des DGB Nord und die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig Holstein aktuellen Fragen zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht und zur Mittelstandsoffensive der Landesregierung Schleswig-Holsteins.Zu dieser Veranstaltung können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger gern noch anmelden unter info@foodregio.de. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:182/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio gewinnt Bronze-Medaille im europäischen Cluster-Wettbewerb "NGPExcellence Benchmarking" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen des <em>NGPExcellence Benchmarking</em> der Europäischen Exzellenzcluster Initiative wird das Netzwerk der norddeutschen Ernährungswirtschaft mit der bronzenen Medaille, der "Bronze Label of Cluster Management Excellence", ausgezeichnet.Online unter: www.cluster-excellence.euDiese Auszeichnung stellt einen Teil des Qualitätsbewertungssystems dar, das gegenwärtig in der "European Cluster Excellence Initiative" erstellt wird, um eine unabhängige und freiwillige Beurteilung von Cluster-Managern zu erreichen, die europaweit anerkannt wird. Diese Auszeichnung soll Cluster-Manager motivieren, sich miteinander zu vergleichen und von den Besten zu lernen. Dieses Qualitätssiegel kann auf die unterschiedlichsten Branchen angewendet werden, existiert überall in Europa und soll Cluster-Managern dabei helfen, ihre Kompetenzen und Leistungen gegenüber Dritten herauszustellen, z.B. vor Mitgliedern, Stakeholdern und Politikern. Das Qualitätssiegel in Bronze wird für zwei Jahre verliehen und kann danach stets erneuert werden durch eine weitere Teilnahme an einem Benchmarking.Mit der Auszeichnung einher geht auch die Mitgliedschaft im "European Cluster Manager Club", einem Netzwerk für exzellente Cluster-Manager, ebenso angestoßen von der European Cluster Excellence Initiative. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:185/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Think tank food 2011: Ernährungswirtschaft trifft Wissenschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Jürgen Abraham, Vorstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, regt auf Einladung der Ernährungsinitiativen foodactive und foodregio zur lebhaften Diskussion zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an: „Die Ernährungswirtschaft ist ein wichtiger aber unterschätzter Standort- und Wirtschaftsfaktor in der Metropolregion Hamburg. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche ist es notwendig, weiterhin Innovationen voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen lassen sich innovative Produkte und Prozesse im Rahmen von Forschungsprojekte leichter entwickeln. Sie leisten damit einen Beitrag für die Erschließung neue Märkte und Zielgruppen.“Rund 60 Verantwortliche der Lebensmittelindustrie aus den Bereichen Forschung und Entwicklung trafen auf Wissenschaftler, um bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung Innovationspotenziale aus der Wissenschaft zu diskutieren. Im Fokus des think tank food 2011 standen Themen wie „Enzyme und Entkeimung in der Lebensmittelindustrie“, die „Methodenbestimmungen von Weizenanteilen in Dinkelprodukten“ und die „Mikroverkapselung von Anthocyanen“.„Die Vorträge geben praxisrelevante Einblicke in die Forschungswelt. Wir können diese – insbesondere zur Vakuumband-Trocknung- in unserem Unternehmen gut nutzen“, so Hans Staudenmaier, Leiter F&E bei der Molda AG aus Dahlenburg.Nach Meinung von Herrn Dr. Axel Huffziger von Langnese Honig ist „think tank food" ein guter Einstieg in den fachlichen Dialog mit Wissenschaftlern. Gleichzeitig kann das Treffen mit Unternehmen der Ernährungsbranche zu Forschungs- und Entwicklungskooperationen beitragen“.Die Veranstalter sind sehr zufrieden mit der Resonanz und der regen Diskussion. Der nächste „think tank food“ wird wieder im November 2012 stattfinden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:190/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zu einem Pressegespräch am 10. November 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gegenwärtig starten die Partner des Projektes „baltfood – The food industry network for Northern Europe” mit dem Aufbau eines transnationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks (F&E) für Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Aus diesem Anlass treffen sich am 10./ 11. November 2011 knapp 35 Vertreter internationaler F&E-Institutionen aus dem Bereich Lebensmittelsensorik und Verfahrenstechnik aus dem gesamten Ostseeraum zu einer ersten gemeinsamen Tagung in der Hansestadt Lübeck.Auf Einladung der Projektpartner an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Uwe Englisch und Dr. Ferdinand Rietman, sowie des Projektkoordinators, der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, diskutieren die Projektpartner des baltfood F&E Netzwerks im Lübecker Scandic Crown Hotel an der Travemünder Allee die weiteren Inhalte und das zukünftige Zusammenwirken im F&E-Netzwerk. Insgesamt haben sich 22 Forschungsinstitute aus dem gesamten Ostseeraum angemeldet.Die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH laden die Damen und Herren der Medien herzlich zu einem Pressegespräch ein. Folgende Personen stehen Ihnen dabei Rede und Antwort:<em>Janet Asefpoor, Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (baltfood Projektkoordination)</em><em>Prof. Dr. Uwe Englisch, Biotechnologie/ Enzymtechnologie und Projektnehmer, FH Lübeck</em><em>Dr. Ferdinand Rietman, FH Lübeck Projektkoordination </em><strong>Datum:</strong>		10. November 2011<strong>Ort:</strong>		Scandic Crown Hotel, Travemünder Allee 2, 23568 Lübeck<strong>Zeit:</strong>		10.30 Uhr bis 11.00UhrWir bitten die Damen und Herren der Presse um eine kurze Teilnahmebestätigung. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:194/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wissenschaftler der Ernährungswirtschaft aus dem Ostseeraum treffen sich zur baltfood R&D Network Conference in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ziel des INTERREG IV B-Projekts baltfood ist es, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen und Synergien in der Branche auszuschöpfen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die internationale Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft am Standort. Die Umsetzung eines internationalen baltfood Forschungs- & Entwicklungsnetzwerks (Englisch: Research & Development Network), in dem Unternehmen der Ernährungswirtschaft einen vereinfachten Zugang zu einer Vielzahl von Innovationsansätzen im Ostseeraum haben, wird mit der R&D Network Conference vorangetrieben. Im Laufe der Tagung werden sich die teilnehmenden Partnerinstitutionen in kurzen Impulsreferaten vorstellen. Den Auftakt machen die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH als Projektkoordinator von baltfood, die die Veranstaltung in Lübeck gemeinsam ausrichten. Im Anschluss werden die R&D-Netzwerkstruktur und die Datengrundlage eines bereits umgesetzten R&D-Online-Suchportals vorgestellt. Am darauffolgenden Tag werden die Resultate zur Netzwerkstruktur und zu konkreten internationalen Projekten diskutiert. "Mit dem R&D Netzwerk ist ein weiterer Meilenstein des baltfood Netzwerks umgesetzt, der den kleinen und mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft helfen wird, einen schnellen und onlinebasierten Zugang zu den Forschungsergebnissen wissenschaftlicher Institutionen im Ostseeraum zu erlangen und dadurch die eigene Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen.", so Dr. Björn P. Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. <strong>baltfood</strong> ist ein internationales Projekt mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Lebensmittelindustrie in der Ostseeregion zu stärken. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Lübeck haben sich 12 Partner aus sechs Ländern des gesamten Ostseeraums für das baltfood Projekt zusammengeschlossen. Das zunächst einmal auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des europäischen Förderprogramms Interreg IV B mit einer Summe von 1,8 Mio. Euro gefördert. <strong>Die 12 Partner</strong> des baltfood – Projektes <em>Dänemark / Schweden </em>•  Øresund Food, dänisch/schwedisches Clustermanagement für die Ernährungswirtschaft in der Øresund Region <em>Deutschland </em>•  Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft und Arbeit •  Fachhochschule Lübeck •  Universität Rostock •  Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH <em>Finnland </em>•  Agropolis Ltd. •  Universität Turku, Food Finnland Theme Group <em>Litauen </em>•  Litauisches Cluster der Ernährungswirtschaft <em>Polen </em>•  Lubelskie Voivodship, Regionales Clustermanagement Biofood •  Universität Ermland-Masuren, Polnisches Clustermanagement im Bereich der Milchwirtschaft <em>Schweden </em>•  Skåne Food Innovation Network •  Universität Lund, Lund International Food Studies  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:196/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vergrößerung des Lübecker Standorts der BALVI GmbH ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Jahr 2008 war die BALVI GmbH noch das erste Unternehmen im Gewerbegebiet des Hochschulstadtteils. Nun hat die Firma ein zweites Gebäude gebaut, das die Arbeitsplatzkapazitäten mehr als verdoppelt.Seit über 15 Jahren ist die BALVI GmbH spezialisiert auf die Informationsverarbeitung in der behördlichen Überwachung von Tiergesundheit sowie Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit. Die Software BALVI iP wird von den Überwachungsämtern des Verbraucherschutzes in der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend eingesetzt. Zudem ist das Unternehmen an Bundesforschungsprojekten beteiligt.In den letzten Jahren erfolgte eine Ausweitung des Geschäftsfeldes auf webbasierte Dienste im Rahmen der Lebensmittelsicherheit. Aktuell ist eine Plattform für die Lebensmittelindustrie in der Entwicklung, die die Transparenz in der Urproduktion erhöhen und den Informationsaustausch zwischen den  Teilnehmern der Produktionsketten  vereinfachen soll. Auf dem internationalen Markt hat die BALVI GmbH enge Verbindungen nach Lateinamerika aufgebaut. In Valdivia (Chile) wurde bereits eine eigenständige Niederlassung  gegründet, eine weitere ist für Ende 2012 in Brasilien geplant. Mit ihrem Standort im Lübecker Hochschulstadtteil verfolgt das Unternehmen das Ziel, langfristig seine Produktion in Lübeck zu konzentrieren.  Bei der Entscheidung für den Ausbau des Standortes in Schleswig-Holstein spielte auch  die Mitgliedschaft in foodRegio, dem Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland,  eine wichtige Rolle. Weitere Informationen finden Sie unter www.balvi.de.<strong>Kontakt</strong>BALVI GmbHIsaac-Newton-Straße 1123562 LübeckTel: +49 451 702800E-Mail: info@balvi.deInternet: www.balvi.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:211/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die regionalen Arbeitsmarktpartner tagten im Oktober zu „Strategien zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht" ]]></title>
      <description><![CDATA[ In diesem Jahr werden bereits die ersten Auswirkungen des demographischen Wandels zu spüren sein, wenn die Zahl derjenigen, die in das erwerbsfähige Alter eintreten, erstmals unter die Zahl derjenigen sinkt, die aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Damit zeichnet sich jedoch erst der Beginn einer drastischen Entwicklung ab. Im Jahr 2020 werden in Schleswig-Holstein 50.000 Personen weniger erwerbstätig sein als heute. Für das Jahr 2050 werden vielmehr über 500.000 fehlende Erwerbstätige prognostiziert, verglichen mit dem heutigen Stand.Um gerade die kleinen und mittleren Unternehmen noch stärker für das Thema „Fachkräftesicherung“ zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Lösungsansätze aus der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, hat das Wirtschaftsministerium eine Veranstaltungsreihe initiiert. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB Nord, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH hat foodRegio eine entsprechende Veranstaltung für die Region Lübeck konzipiert. Diese fand am Nachmittag des 26. Oktober 2011 statt. In einzelnen Fachvorträgen wurde ab 15.00 Uhr über die Lösungsansätze der Agentur für Arbeit, der H. & J. Brüggen KG, der Fachhochschule Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck referiert. Im Anschluss stellten sich ab 17.15 Uhr die Unternehmensvertreter der Bockholdt Gebäudedienste KG, der Gabler Thermoform GmbH und der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH sowie der Vorsitzende des DGB Nord und die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein aktuellen Fragen zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht und zur Mittelstandsoffensive der Landesregierung Schleswig-Holsteins.„Die vielleicht größte Herausforderung der nächsten Jahre, gerade für unsere mittelständisch geprägte Wirtschaft, werden der demografische Wandel und die daraus resultierende Deckung des Bedarfs an gut ausgebildeten und motivierten Fachkräften sein“, sagte Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang. Sie wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass in der Gestaltung der Arbeitswelt von Morgen ein Schlüssel zur Lösung des Fachkräftebedarfes liege. Die Wirtschaft mit ihrer Branchenstruktur, den Arbeitsplatzinhalten und die Bevölkerungsstruktur müsste hierzu sehr genau analysiert werden. „Die Menschen, die die Arbeit machen sind unser größtes Kapital“, betonte Dr. Zieschang. Die Notwendigkeit einer strategischen Unternehmenspolitik, um langfristig Nachwuchskräfte zu gewinnen und motivierte Mitarbeiter nachhaltig zu fördern, betonte auch Jochen Brüggen, persönlich haftender Gesellschafter der H. & J. Brüggen KG, Vicepräses der IHK zu Lübeck und Vorstandsvorsitzender des foodRegio e.V.: „Wir erleben heute eine Veränderung der Arbeit in unseren Unternehmen. Anlagen, Abläufe und Prozesse werden immer komplizierter, die Ansprüche unserer Kunden, aber auch des Gesetzgebers steigen kontinuierlich. Diesen Anforderungen können wir nur mit entsprechend qualifizierten und motivierten Mitarbeitern gerecht werden. Wenn wir nicht immer wieder in Aus- oder Weiterbildung investieren, sind wir morgen nicht mehr wettbewerbsfähig!“Die nötige Unterstützung in dem Bereich der betrieblichen Personalentwicklung sichert in diesem Zusammenhang Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschafts-förderungsgesellschaft Lübeck GmbH, den Unternehmen zu: „Wir haben in unseren Branchennetzwerken foodRegio und logRegio sowie im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Erfolg ist die beste Existenzsicherung“ ein buntes Portfolio an Informationsveranstaltungen und Qualifizierungsangeboten geschaffen, die bedarfsgerecht auf die Unternehmen am Standort abgestimmt sind.“Christian Maack, Geschäftsführer der Handwerkskammer Lübeck, betonte: „Die Fachkräftesicherung ist heute schon ein wichtiges Thema für unsere Betriebe. Wir unterstützen sie dabei, künftige Fachkräfte auszubilden und die Mitarbeiter „fit für die Zukunft“ zu machen. Dabei gehen wir auch insbesondere auf junge Mütter zu, denen wir eine Ausbildung in Teilzeit ermöglichen“.Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck, warb dafür, dass frühzeitig alle Potenziale ausgeschöpft werden: “Menschen mit passenden Qualifikationen zu gewinnen und Talente zu binden, wird künftig immer mehr zur Herausforderung. Noch lassen sich die Folgen des demografischen Wandels durch verschiedene Maßnahmen spürbar abmildern. Sei es, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen oder älteren Menschen über 55 Jahre zum Beispiel durch das Angebot flexibler Arbeitszeiten gesteigert wird, auch schwächere Ausbildungsbewerber berücksichtigt oder Geringqualifizierte weitergebildet werden. In allen Fragen der Personal- und Nachwuchsgewinnung steht die Arbeitsagentur den Unternehmen gerne als Ansprechpartner zur Seite“Die Position der Arbeitnehmer am Standort vertrat Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord: “Die Betriebe müssen sich durch verbesserte Arbeitsbedingungen, berufliche Qualifizierung und höhere Löhne für die Arbeitnehmer/innen attraktiv machen. Durch ein Gesundheitsmanagement kann die Beschäftigungsfähigkeit der Älteren gesichert werden und die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann dazu beitragen, mehr weibliche Fachkräfte zu gewinnen.“ ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:220/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Halbzeit für das foodRegio Qualifizierungsprogramm "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bereich der Lebensmittelherstellung sind viele Funktionen zu besetzen, die aufgrund der immer anspruchsvoller werdenden Verfahrenstechnik eine entsprechende Qualifikation benötigen. Oftmals jedoch bringen die verantwortlichen Mitarbeiter keine, eine abgebrochene oder eine tätigkeitsfremde Ausbildung mit. Hinzu kommt, dass häufig das Gesamtverständnis für den industriellen Prozess und die komplexen innerbetrieblichen Abläufe noch nicht vorhanden ist.Nachdem im vergangenen Jahr fünf ungelernte und drei fachfremde, mehrjährige Mitarbeiter aus dem Hause H. & J. Brüggen KG erfolgreich das IHK - Zertifikat „Maschinenbediener/in Lebensmitteltechnik“ erlangt haben, wurde im Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft foodRegio e.V. das Interesse für eine unternehmensübergreifende Wiederholung des Qualifizierungsprogramms geäußert.Die foodRegio Arbeitsgruppe ‚Personal‘, in der die Personalleiter der foodRegio-Betriebe an einem Tisch sitzen, formulierten den gemeinsamen Wunsch, ebenfalls ein Qualifizierungsprogramm für ungelernte und fachfremde Produktionshelfer umzusetzen. Den Bedürfnissen der Unternehmen entsprechend wurden die Inhalte definiert und ein Gesamtprogramm entwickelt. Ziel dieses Programms ist die gezielte Förderung von Potenzialträgern im Unternehmen durch eine Kenntnisvermittlung über den industriellen Produktionsprozess und betriebliche Abläufe. Der Inhalt des Qualifizierungsprogramms lehnt sich an die Berufsausbildungen der Lebensmittelindustrie an und beinhaltet 6 Fachmodule, die jeweils aus einem Praxis- und Theorieteil bestehen. Bausteine sind u.a. Hygiene & Sicherheit, Maschinenbedienung und Arbeitsplanung. Über 30 Praxis- und Theorietage innerhalb eines Zeitraumes von neun Monaten wird dieser Curriculum gelehrt. Die Lehreinheiten finden an mehreren Samstagen in der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, der Emil-Possehl-Schule und der Hanse-Schule in Lübeck statt. Zudem werden innerbetriebliche Lehreinheiten verlangt. Den Abschluss bildet das IHK Zertifikat „MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik“ als Leistungsnachweis nach einer bestandenen Abschlussprüfung, die sowohl theoretisch als auch praktisch abgenommen wird.Gegenwärtig können die 15 Teilnehmer Bergfest feiern! ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:221/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD Gemeinschaftsstand auf der FoodExpo 2012 in Dänemark – JETZT ANMELDEN! ]]></title>
      <description><![CDATA[ FoodExpo ist Dänemarks größte Messe für Einzelhandel, Hotel, Gastronomie und Ernährungswirtschaft. Die Messe findet alle zwei Jahre in Herning (bei Århus) statt. In 2010 zählte die FoodExpo 24.000 Fachbesucher und über 360 Aussteller. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort für die Teilnahme am BELTFOOD Gemeinschaftsstand registrieren. Die 129 m² große BELTFOOD Fläche im Gastronomy Market befindet sich in <strong>Top Lage</strong>: 71% der Messebesucher hielten sich 2010 dort auf! Das Teilnahmeangebot beinhaltet separate Standflächen für maximal 15 deutsche und dänische  Unternehmen aus der BELTFOOD Region unter dem Dach von BELTFOOD (inklusive Teppichboden, Tisch, Stromanschluss und Beleuchtung, Firmenprofil in Ausstellerbroschüre, Pressearbeit in Deutschland und Dänemark im Rahmen der Gemeinschaftspräsentation, (Tief-) Kühlmöglichkeiten sind zusätzlich buchbar). Die organisatorische Abwicklung mit FoodExpo wird durch BELTFOOD übernommen. Die Standkosten belaufen sich auf 400 €. <strong>ANMELDESCHLUSSMontag , 12. Dezember 2011</strong>Weitere Informationen auf www.beltfood.de und www.foodexpo.dk. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:209/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Guter Geschmack trifft hohe Qualität: Eine regionale Erfolgsgeschichte ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bio aus nächster Nähe. Das ist die Philosophie von Landwege. Mit ihr stärkt Landwege den ökologischen Landbau in der Region, leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz und verbessert die CO2-Bilanz durch die Vermeidung unnötiger Transportwege. Die fast 30 Mitgliedshöfe der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft (EVG) Landwege eG beliefern die Landwege Bio-Märkte täglich aus der Lübecker Umgebung mit frischen Waren wie Gemüse, Milchprodukte, Wurst oder Brot.Bereits jetzt sind alle diese regionalen Produkte mit einem orangefarbenen Regionalsiegel gekennzeichnet. Damit sie sich Zukunft noch besser gegen etablierte, überregionale Anbieter behaupten können, erarbeitet Landwege mit ihrer langjährigen Kommunikatonsagentur penguin zurzeit eine Eigenmarke, die den Kunden dabei helfen wird, die hochwertigen regionalen Produkte der Mitgliedsbetriebe leichter als solche zu erkennen.Der Erfolg ist quasi vorprogrammiert. Seit über zehn Jahren arbeitet Landwege inzwischen mit penguin zusammen – was umso bemerkenswerter ist, wenn man bedenkt, dass die Lübecker Agentur für Kommunikation erst im Sommer 2011 ihr zehnjähriges Jubiläum gefeiert hat. penguin begleitete die Eröffnung aller drei Landwege Bio-Märkte und zeichnet auch für die Neukonzeption im Jahr 2007 inklusive Corporate Design, Logo, Claim, Website bis hin zum Ladenbau verantwortlich.Christian Meier, Gründer und Geschäftsführer der penguin gmbh & co. kg ist auf diese langfristige und prozessbegleitende Zusammenarbeit besonders  stolz: „Landwege repräsentiert unsere eigenen Werte auf ideale Weise – sei es das langsame, gesunde und nachhaltige Wachstum, die ökologische und soziale Verantwortung oder das Produkt, das sich sowohl durch einen guten Geschmack als auch durch eine besonders hohe Qualität auszeichnet.“ In diesem Sinne steht penguin Landwege von der Beratung bis zur Realisierung jeder Kommunikation zur Seite – auch  bei der Initiative „Lübeck gentechnikfrei!“, den Aktionswochen zur „Fairtrade Town Lübeck“, von Preis zu Preis und von Auszeichnung zu Auszeichnung. Erst kürzlich ehrte „Schrot & Korn“, das auflagenstärkste Kundenmagazin der BIO-Fachhandelsbranche, Landwege Bio-Märkte bereits zum sechsten Mal in Folge als beste Bio-Läden in Deutschland – in den Kategorien „Frische-Angebot“ und „Gesamteindruck“. Wenn das keine Erfolgsgeschichte ist.Weitere Informationen über penguin erhalten Sie unter www.penguin.de.com - weitere Informationen über Landwege unter www.landwege.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:215/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Training zur Lebensmittelhygiene als App ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit 2009 bietet oncampus Online-Schulungen im Bereich von Lebensmittelhygiene und Infektionsschutz an. Diese Schulungen können jetzt für Interessierte auch als App per Smartphone oder Tablett-PC individuell zu jeder Zeit und an jedem Ort angefordert werden.  Fachkräfte, die beruflich mit Nahrungsmitteln umgehen, müssen regelmäßig in allen relevanten Aspekten der Lebensmittelhygiene geschult werden. Mit der Schulungs-App von oncampus haben potentielle Teilnehmende die Möglichkeit, ohne den Betrieb und die betrieblichen Abläufe verlassen zu müssen, sich unabhängig von Raum und Zeit individuell zu schulen. Zu den Schulungsinhalten gelangen die Interessierten nach Entrichtung einer Gebühr an den AppStore oder Android-Market ohne weitere Zugangsdaten.Die Schulung ist in zwei Kurse aufgeteilt. Die Inhalte des ersten Kurses umfassen einerseits die Belehrung nach §43 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG), andererseits eine Hygiene-Schulung nach der Lebensmittelhygiene-Verordnung EG 852/2004. Vermittelt werden die Inhalte des Infektionsschutzgesetzes sowie die Grundlagen von Mikroorganismen. Im zweiten Kurs werden die Inhalte der Verordnung über Lebensmittelhygiene insbesondere die Gefährdung von Lebensmittel durch Mikroorganismen vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Betriebs-, Produkt- und Personalhygiene. Nach einem abschließenden und bestandenem Test kann das persönliche Zertifikat als Nachweis für die Schulungsteilnahme direkt per E-Mail angefordert werden. Weitere Informationen zu den Online-Hygieneschulungen sind unter www.oncampus.de/hygiene-app im Android-Market oder Apple Store zu finden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:216/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Dänische Food-Hersteller in Lübeck - Gegenbesuch in Dänemark Anfang 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dänische Lebensmittelhersteller möchten ihre Chancen auf dem deutschen Markt „live“ erkunden und nutzten eine vom deutsch-dänischen Branchennetzwerk BELTFOOD organisierte Delegationsreise nach Lübeck. Auftakt der zweitägigen Delegationsreise war am 23. November 2011 in den Lübecker media docks ein Vortrag über den deutschen Verbraucher und Konsumtrends von Christian Keil und Kay Clausen, Geschäftsführer der Food-Agentur Schmeckt’s.  Der Schwerpunkt der Markterkundungsreise lag in der Besichtigung von Lebensmitteleinzelhändlern unterschiedlicher Größen und dem Kennenlernen von Konkurrenzprodukten auf dem deutschen Markt.Teilgenommen haben unter anderem der Hersteller hochwertiger biologischer Schokoladenspezialitäten Økoloaden, Bio-Säftehersteller Antons und das  Weingut Højbakke. „Für die Teilnehmer der Markterkundungsreise bietet der deutsche Markt Potenzial. Die Herausforderung ist nun, die Transportkosten nach Deutschland zu senken. Kooperationen im logistischen Bereich werden bereits diskutiert.“, erklärte Lise B. Jensen, Projektleiterin auf dänischer Seite.  „Gleiches werden wir natürlich für deutsche Unternehmen anbieten. Geplant sind bereits eine Markterkundungsreise nach Dänemark im Januar 2012 und ein BELTFOOD Gemeinschaftsstand für deutsche und dänische Unternehmen auf der FoodExpo 2012 in Herning.“, so Karolina Miler, die das Projekt BELTFOOD auf deutscher Seite betreut. Informationen und Anmeldungen zur Markterkundungsreise nach Dänemark im Januar 2012 und für die FoodExpo im März 2012 bei Karolina Miler unter miler@luebeck.org oder 0451- 706 55 29. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:226/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mittelstand im Mittelpunkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bei einem Besuch in den Lübecker Unternehmen Orthodynamics, Stadtbäckerei Junge und Schleppreederei Johannsen konnte sich Wirtschaftsstaatsekretärin Dr. Tamara Zieschang vom Optimismus der Lübecker Unternehmen für das kommende Jahr überzeugen. „Der Mix aus Traditions- und Zukunftsbranchen sind die Stärken des Wirtschaftsstandortes Lübeck“, sagte die Staatsekretärin.Ziel der Besuche war es, einen konkreten Einblick in mittelständische Unternehmen der Lübecker Schwerpunktbereiche Ernährungs-, Gesundheits- und Logistikwirtschaft zu bekommen. Auch gerade, weil das Land Schleswig-Holstein die von der Wirtschaftsförderung Lübeck angestoßene überbetriebliche Vernetzung innerhalb der Branchen in den vergangenen Jahren unterstützt hat. Das besondere Interesse Zieschangs galt Fragen der Qualifizierung im Rahmen der Fachkräftesicherung sowie der Förderung von überbetrieblichen Kooperationen im Rahmen der Netzwerke medRegio, logRegio und foodregio.So begann der Besuchstag bei Orthodynamics - einem der führenden Hersteller von Gelenk-Endoprothesen „Made in Germany“. Hier drehte sich natürlich alles um den Bereich der Medizintechnik. Besonders herausgestellt wurden in dem Gespräch die großen Anstrengungen des Unternehmens in Bezug auf die Entwicklung neuer Produkte und die Technologiepolitik des Landes Schleswig-Holstein. Eine wichtige Rolle dabei spielt auch der Bereich der Hochschulkooperation.Bei der Stadtbäckerei Junge standen die Themen Personalentwicklung, Ausbildung und Qualifizierung im Mittelpunkt der Gespräche. Kein Wunder, denn im Hause Junge gibt es nicht nur ein eigenes umfangreiches Personalentwicklungsprogramm, welches anlässlich des Besuches der Staatssekretärin vorgestellt wurde. Die Stadtbäckerei Junge beteiligt sich unter anderem auch am foodRegio Qualifizierungsprogramm und unterstützt den neu eingerichteten Studiengang Food Processing an der Fachhochschule Lübeck.Zum Abschluss des Tages wurde die regionale Logistikwirtschaft näher betrachtet. Von besonderer Bedeutung hier – und das nicht nur für das Unternehmen Johannsen und Sohn – sind regionale Netzwerke für die Bewältigung von zukünftigen Herausforderungen. Dazu zählen u.a. die Feste Fehmarnbelt-Querung, gestiegene Anforderungen an das Personal sowie gestiegene Umweltauflagen. Die Brancheninitiative logRegio hat hier in den letzten Jahren erste gemeinsame Aktivitäten angestossen, die mit Unterstützung des Landes weiterentwickelt werden sollen.Die besuchten Unternehmen waren sich einig darin, dass viele Herausforderungen besser gemeinsam als einzeln gelöst werden können und sprachen sich für eine verstärkte Nutzung und Unterstützung regionaler Branchennetzwerke aus. Anlass dafür sind u.a. der foodRegio Trendtag am 23. Februar sowie das logRegio Logistikforum im September 2012.„Wir freuen uns, dass sich Frau Dr. Zieschang die Zeit genommen hat, mit den Unternehmen vor Ort ins Gespräch zu kommen, um so die Bedürfnisse besser zu ergründen“, so <em>Dirk Gerdes</em>, Geschäftsführer der Lübecker Wirtschaftsförderung abschließend. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:243/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das Branchennetzwerk baltfood fand bei der finalen Generalversammlung aller Projektpartner in Lübeck seinen vorläufigen Abschluss ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Zuge des Projektendes im Januar 2012 nutzten die baltfood Projektpartner diese Veranstaltung am gestrigen Donnerstag, um den Abschlussbericht des von der Europäischen Union im Rahmen des Interreg IV B Programms geförderten Branchennetzwerks für die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum vorzubereiten. Aus diesem Grund standen die Anforderungen der finanziellen Berichterstattung und die Ausführungen über finale Netzwerkaktivitäten auf der Agenda an erster Stelle. Der zweite Tagesordnungspunkt stellte die Einführung eines neuen baltfood Cluster Sekretariats dar, das ein integrierter Bestandteil des baltfood Projekts ist. Durch diese Initiative soll die zukünftige Fortführung des baltfood Netzwerks, wenn auch in reduzierter Form, gesichert werden. Darüber hinaus betrachteten die Teilnehmer ausgewählte Projekte wie die baltfood academy, das baltfood R & D Network oder das baltfood Markenbildungskonzept und diskutierten, wie mit diesen Themen in der Zukunft umgegangen werden soll.Abschließender Tagesordnungspunkt der Generalversammlung war die Frage, wie sich am besten auf das Förderprogramm Interreg V in den Jahren 2014/2015 bis 2020 vorbereitet werden kann. In diesem Zusammenhang hielt der Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (lead partner), Dr. Björn P. Jacobsen, stellvertretend für die Interreg IV Steuerungsgruppe einen Vortrag, um die Gruppe der baltfood Partner auf die nächste Förderperiode der EU vorzubereiten. Das Ziel des Tages war es schließlich, gemeinsam eine Absichtserklärung für die zukünftige Wiederaufnahme des Branchennetzwerks baltfood aufzusetzen, um in gleicher Weise auch in Zukunft, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen und Synergien in der Branche auszuschöpfen. FACTS & FIGURES:baltfood ist ein internationales Projekt mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Ernährungswirtschaft in der Ostseeregion zu stärken. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH haben sich 12 Partner aus sechs Ländern des gesamten Ostseeraums für das baltfood Projekt zusammengeschlossen. Das zunächst einmal auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des europäischen Förderprogramms Interreg IV B mit einer Summe von 1,8 Mio. Euro gefördert.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:248/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu Lebensmittelsicherheit ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit auszutauschen und von Erfahrungsberichten anderer Unternehmen zu lernen, lädt die Ernährungswirtschaft im Norden Deutschlands zu ihrem alljährlichen „Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft“ nach Lübeck ein. Unter Federführung der Brancheninitiative foodRegio findet dieses Veranstaltungsformat zum sechsten Mal statt. Mit getragen wird das Event durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der südlichen Metropolregion Hamburg. Von 11.00 – 16.00 Uhr betrachten an diesem Tag spannende Referenten das Tagungsthema von unterschiedlichen Seiten. So stellt am Vormittag Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) die generelle Position der Branchenunternehmen dar. Anschließend gibt Dr. Marcus Girnau, Geschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingen und Prof. Dr. Ulrich Nöhle, Honorarprofessor für Qualitätsmanagement an der Technischen Universität Braunschweig, betrachtet neue und altbekannte Gefahren bei globalen Warenströmen.Nachmittags teilen sich die Teilnehmer auf vier parallel stattfindende Workshops auf und vertiefen Themen wie Kommunikationsskandale der Lebensmittelindustrie, Best-Practice-Beispiele in der Branche, neueste Anforderungen des Handels und (behördliche) Erfahrungen der Lebensmittelsicherheit im deutsch-dänischen Kontext.Die Veranstaltung richtet sich primär an die Unternehmensvertreter der Ernährungswirtschaft, steht darüber hinaus aber auch allen weiteren Interessierten offen. Eine <strong>Anmeldung </strong>erfolgt per Email an info@foodRegio.de oder telefonisch unter 0451/706 55 -471.<em>Die Tagungsgebühr beträgt 110 Euro. (Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei.)</em> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:255/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neustart im März: foodRegio-Qualifizierung "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Angebot richtet sich an fachfremde oder ungelernte Mitarbeiter der Ernährungswirtschaft und hat zum Ziel, diese Potenzialträger im Unternehmen zu fördern und ihnen Kenntnisse über den industriellen Produktionsprozess und betriebliche Abläufe zu vermitteln.Der Lehrplan lehnt sich an die Berufsausbildungen der Lebensmittelindustrie (insbesondere des "Maschinen- und Anlagenführers") an und beinhaltet sechs Fachmodule, die jeweils aus einem Praxis- und Theorieteil bestehen. Bausteine sind u.a. Hygiene & Sicherheit, Maschinenbedienung und Arbeitsplanung. Über 30 Praxis- und Theorietage innerhalb eines Zeitraumes von neun Monaten wird dieser Curriculum gelehrt. Die Lehreinheiten finden an mehreren Samstagen in der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, der Emil-Possehl-Schule und der Hanse-Schule in Lübeck statt. Zudem werden innerbetriebliche Lehreinheiten verlangt. Den Abschluss bildet das IHK Zertifikat „MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik“ als Leistungsnachweis nach einer bestandenen Abschlussprüfung, die sowohl theoretisch als auch praktisch abgenommen wird. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:263/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung mit logRegio und foodRegio auf der Ausbildungsmesse in Travemünde vertreten. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Brancheninitiative logRegio vereint unter der Kampagne „BERUFE, DIE BEWEGEN“ Unternehmen aus der Logistikwirtschaft, die auf der gut besuchten Messe erneut auf die Attraktivität dieser Branche und den dort angesiedelten Berufsbildern hinweisen konnten. Der Zuspruch am Stand bestätigte die Vertreter der Firmen und auch die Initiatoren der Kampagne, dass die Logistikbranche, gerade in Lübeck, wirklich etwas zu bieten hat.Die Initiative foodRegio vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen. Viele Standbesucher waren erstaunt, dass es in der Region Lübeck eine so große Anzahl und auch Vielfalt von namhaften Unternehmen gibt, die sich unter foodRegio firmiert haben.An diesem Tag konnten die Akteure der Wirtschaftsförderung eine ungeheure Vielzahl von Fragen beantworten. Interessierte Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Eltern informierten sich über Berufsbilder, über Zugangsmöglichkeiten, über Praktika und Ausbildungschancen. Der eine oder andere hilfreiche Kontakt konnte so hergestellt werden und am Ende des Tages konnten alle feststellen: Uns muss nicht bange werden bei so neugierigen, informierten und selbstbewussten jungen Menschen, die alle an der Schwelle zur Berufswelt stehen und irgendwann in unsere Fußstapfen treten werden.<strong>+ + Service</strong>logRegio - Branchennetzwerk LogistikwirtschaftLars Wewstädt und Jörg AhrensTel.: +49 (0)451 - 7 06 55-0Fax: +49 (0)451 - 7 06 55-20E-Mail: ahrens@luebeck.org  wewstaedt@luebeck.org  Web: www.luebeck.org  www.logregio.de www.berufe-die-bewegen.de  foodRegio - Branchennetzwerk ErnährungswirtschaftMarie Heléne HelmsFalkenstraße 1123564 LübeckTel.: +49 (0)451 - 7 06 55-471E-Mail: helms@luebeck.orgWeb: http://www.foodregio.deAnsprechpartner in allen Fragen zum Standort Lübeck ist die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:269/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu Lebensmittelsicherheit ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits heute produzieren die Unternehmen der Ernährungswirtschaft am Standort im Norden Deutschlands entsprechend höchsten Anforderungen und richten stets ein genaues Augenmerk auf die Umsetzung entsprechender Richtlinien in ihren Unternehmen. Nicht nur nach Lebensmittelkrisen, wie in jüngster Vergangenheit im Fall von EHEC und Dioxin, spielt die Thematik in der Branche eine vorrangige Rolle. Das Regelwerk der Lebensmittelsicherheit nimmt stetig zu und die Unternehmen besetzen eigens geschaffene Positionen im Qualitätsmanagement, um den aktuellen Anforderungen des Handels und der Verbraucher stets Rechnung zu tragen. Auch die Kontaminationsproblematik auf internationalen Beschaffungsmärkten für Rohstoffe wird von der Branche mit großer Sorgfalt behandelt. Nichtsdestotrotz entwickelt sich die Wahrung der Lebensmittelsicherheit vor dem Hintergrund globaler Warenströme und einer zunehmend verunsicherten Öffentlichkeit zu einer bundesweiten, europäischen ja sogar zu einer globalen Herausforderung. Um sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit auszutauschen und von Erfahrungsberichten anderer Unternehmen zu lernen, lädt die Ernährungswirtschaft in Norddeutschland zu ihrer alljährlichen Branchenkonferenz nach Lübeck ein. Unter Federführung des Branchennetzwerks foodRegio e.V. findet der „Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft“ in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Mit getragen wird die Veranstaltung durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der Metropolregion Hamburg. Spannende Referenten werden das Thema von unterschiedlichen Seiten betrachten. So stellt am Vormittag Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie die generelle Branchenposition der Unternehmen dar. Anschließend gibt Dr. Marcus Girnau, Geschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingen der Lebensmittelsicherheit und Prof. Dr. Ulrich Nöhle von der Technischen Universität Braunschweig einen Einblick in die „neuen und altbekannten Gefahren bei globalen Warenströmen“. Nachmittags teilen sich die Teilnehmer auf vier parallel stattfindende Workshops auf und vertiefen Themen, wie die Kommunikationsskandale der Lebensmittelindustrie, Best-Practice-Beispiele in der Branche, die neuesten Anforderungen des Handels und die (behördlichen) Erfahrungen der Lebensmittelsicherheit im deutsch-dänischen Kontext. Zu dieser Veranstaltung können sich alle Interessierten noch bis Mittwochabend per E-Mail an info@foodregio.de oder telefonisch unter 0451 / 706 55-471 anmelden. Die Tagungsgebühr beträgt 110 Euro (für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei). Weitere Informationen finden Sie unter: www.foodregio.de sowie www.foodactive.de ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/546/id:282/wid-pressemitteilung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Glaubt man dem Volksmund: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", stellt sich die Frage, wie effektiv dann viele Bilder sein müssen. Unsere beiden ausgewiesenen Experten Oliver Gäbel und Martin Mehl zeigen Ihnen daher auf, für welche Bereiche und Anwendungen der Einsatz von Videos Sinn macht.<strong>1. Vortrag:</strong> Das 1x1 des Videomarketings – mit bewegten Bildern rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche mehr Erfolg haben.<strong>2. Vortrag:</strong> 3D - Visualisierung und Animation – komplexe Sachverhalte leicht verständlich aufbereiten.- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an die Vorträge wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen oder neue zu knüpfen. Bitte melden Sie sich bis zum <em>3. Februar 2011 </em>direkt online unter dem nachfolgenden Link an ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:5/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 5. Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft am 17. Februar 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Man lernt sich (besser) kennen und tauscht sich aus - im Februar 2011 unter anderem über Best Practices zum Thema Web 2.0. Experten von außerhalb und foodRegio-Mitglieder selbst berichten von den Möglichkeiten und der Nutzung sozialer Netzwerke im Internet und anderer Social Media-Anwendungen. Der Trendtag wird also wie immer Impulse setzen und anregen, über neue Trends und die Umsetzung im eigenen Geschäftsfeld nachzudenken.Zudem haben wir wieder ein Nachmittags-Angebot (Workshop III-V zum Teil auf Englisch) für unsere internationalen Gäste aus dem Branchennetzwerk des Ostseeraumes baltfood und aus dem Branchencluster der Fehmarnbelt-Region beltfood vorbereitet.Damit Sie gleich mit dem digitalen Netzwerken beginnen können, empfehlen wir Ihnen unsere Facebook-Seite oder die Xing-Gruppe von foodRegio! Den Zugang finden Sie am besten über die Seite www.foodregio.de. Oder Sie folgen uns auf Twitter und stimmen sich so schon einmal auf das Trendthema #foodRegio#Social Media ein.Für foodRegio und foodactive Mitglieder ist die Teilnahme kostenfrei. Nicht-Mitglieder erhalten eine Rechnung. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:7/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ E-Learning-Kurs "Healthy to go" geht in die zweite Runde ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie arbeiten in einem kleinen oder mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft, das in Zukunft gesunde Produkte "to go" auf den Markt bringen möchte?Sie erhalten eine abwechslungsreiche Einführung, wie Sie solche innovativen Produkte in Ihrem Betrieb und auf dem Markt einführen oder sie verbessern. Sie werden Probleme aus der Praxis diskutieren und Ideen für neues und besseres Fast-Food entwickeln. Sie werden gemeinsam mit Teilnehmern aus der gesamten Ostsee-Region lernen und den Grundstein für ein professionelles internationales Netzwerk legen. Dieser Kurs wird Ihnen richtig Spaß machen! ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:15/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Workshop „Planning Market Food Studies“ für Unternehmensvertreter aus der Ernährungswirtschaft aus den Bereichen Export/ Marketing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Jahr 2011 werden drei baltfood Studien zu teilweise noch „unerschlossenen“ Food-Märkten erstellt. In diesem Workshop wird der Rahmen dieser Markstudien erläutert, vor allem aber die inhaltlichen Anforderungen an die Studien aus Sicht der Unternehmen gemeinsam erarbeitet. Auf dieser Basis werden die Marktstudien bis Mitte des Jahres als Grundlage für drei Delegationsreisen nach St. Petersburg, Weißrussland und in die Ukraine erstellt.Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei, Nicht-Mitglieder erhalten eine Rechnung (inkl. Verpfelgung). ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:16/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD - Start der Workshop-Reihe „Markterweiterung Dänemark“ auf dem foodRegio Trendtag ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dann sollten Sie die Workshop-Reihe „Markterweiterung Dänemark“ des deutsch-dänischen Projekts BELTFOOD nicht versäumen. Interessierten Betrieben aus dem Bereich Ernährung bietet sich hier die Gelegenheit, mehr über das Auslandsgeschäft und die eigenen Potenziale in Dänemark zu erfahren. Der Kick-Off-Workshop der Veranstaltungsreihe findet ebenfalls auf dem 5. foodRegio Trendtag am 17. Februar statt. Thematisiert werden die Marktpotenziale und die Stolpersteine auf dem Weg zum erfolgreichen Dänemark-Geschäft. Experten mit Erfahrung bei der Marktetablierung in Dänemark und der dortigen Ernährungswirtschaft vermitteln Insiderwissen und geben Tipps.<strong>Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei</strong>, Nicht-Mitglieder erhalten eine Rechnung (inkl. Verpflegung)Weitere Veranstaltungen der Reihe folgen im April, Mai, Juni und September 2011 zu folgenden Themen:- Market Insight Seminar- Crash Kurs Export- Business Kommunikation- Export Management in PracticeAnmeldungen dafür nimmt Karolina Miler gerne per E-Mail an miler@luebeck.org oder telefonisch unter 04 51 / 706 55 29 entgegen. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:17/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Schulung der internen Auditoren der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen einer Zertifizierung nach IFS oder BRC spielen interne Audits eine entscheidende Rolle. Sie dienen der Steuerung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Über Erfolg oder Misserfolg solcher internen Audits entscheidet maßgeblich die Qualifikation der durchführenden Mitarbeiter. In dieser Schulung wird dafür unter anderem der Umgang mit prozessorientierten und produktbezogenen Techniken geübt.Für Mitglieder der foodRegio kostet die Teilnahme € 200,- zzgl. MwSt. einschließlich Verpflegung. Die Teilnehmer erhalten neben der Präsentation ein aktuelles Skript sowie ein Teilnahme-Zertifikat. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:30/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Schulung der internen Auditoren der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen einer Zertifizierung nach IFS oder BRC spielen interne Audits eine entscheidende Rolle. Sie dienen der Steuerung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Über Erfolg oder Misserfolg solcher internen Audits entscheidet maßgeblich die Qualifikation der durchführenden Mitarbeiter. In dieser Schulung wird dafür unter anderem der Umgang mit prozessorientierten und produktbezogenen Techniken geübt.Für Mitglieder der foodRegio kostet die Teilnahme € 200,- zzgl. MwSt. einschließlich Verpflegung. Die Teilnehmer erhalten neben der Präsentation ein aktuelles Skript sowie ein Teilnahme-Zertifikat.Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:31/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodregio-Schulung zum Thema Lebensmittelrecht in der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Juli 2011 ist es soweit: Die neue Lebensmittelinformationsverordnung mit zahlreichen Änderungen von Kennzeichnungspflichten soll verabschiedet werden. Die zunehmenden Verbote nährwert- und gesundheitsbezogener Aussagen sorgen weiter für große Verunsicherung. Diese Schulung präsentiert geltendes Recht und anstehende Neuerungen anhand von Urteilen und Beispielen aus der Praxis. Das Ziel: mehr Sicherheit bei Kennzeichnung und Werbung.Für Mitglieder der foodRegio kostet die Teilnahme € 300,- zzgl. MwSt. einschließlich Verpflegung. Die Teilnehmer erhalten neben der Präsentation ein aktuelles Skript sowie ein Teilnahme-Zertifikat.Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:32/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD „Market Insight Workshop Dänemark“ für exportinteressierte Unternehmen aus dem Bereich Ernährung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine attraktive Preisgestaltung, hohe Produktivität in Verbindung mit qualitativ hochwertigen Produkten – dies sind klare Wettbewerbsvorteile für die deutsche Ernährungswirtschaft auf dem dänischen Markt. Vor diesem Hintergrund hat das Deutsch-Dänischen Projekt BELTFOOD eine ganze Workshop-Reihe initiiert, im Rahmen derer sich Unternehmen der Ernährungswirtschaft auf einen möglichen Markteinstieg vorbereiten können. Thema des Workshops: Welche Voraussetzungen müssen für den Markteintritt erfüllt werden und welche Aspekte sind in Gesprächen mit dem dänischen Einkäufer zu beachten. <strong>Welche Voraussetzungen müssen für einen Markteintritt erfüllt werden?</strong>- Produktvoraussetzungen & Labelling - Akkreditierung und Zertifizierung- Steuerrechtliche Bedingungen- Logistik & Distribution <strong>Welche Eintrittsmöglichkeiten gibt es im dänischen Markt?</strong>- Absatzkanäle Handel, Food Service, B2B- Preisgestaltung- Promotions- Beschaffungsprozesse und -strukturen im Markt- Vorbereitung auf Verkaufsgespräche & Besonderheiten während des VerkaufsgesprächsInformationen zu BELTFOOD Projektaktivitäten und Angeboten für Unternehmen der Ernährungswirtschaft können unter unten stehendem Link eingesehen werden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:33/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung" - Themenabend Burnout ]]></title>
      <description><![CDATA[ Burnout und seine Folgen sind ebenso wie körperliche Erkrankungen häufige Ursachen für lange Fehlzeiten bis hin zur Berufsunfähigkeit. Trotzdem gibt es noch immer zu wenig Aufklärung und Information zu den Hintergründen und Ursachen dieser Erkrankung. Vielleicht liegt das auch in der Definition von Burnout als psychische Erkrankung; ein Makel in unserem Berufsleben. Doch sind es nicht nur rein psychische Ursachen, die letztendlich in den Burnout führen. Dauernde Anspannung mit zu wenig Pausen führt vor allem auch zu messbaren Energiedefiziten, die Körper, Stoffwechsel und Zentralnervensystem systematisch schwächen – und so Urteilsfähigkeit und Vorausplanung einschränken.Woran Sie erkennen, ob Sie selbst, ein Kollege oder Mitarbeiter Burnout gefährdet bzw. betroffen sind und mit welchen Mitteln Sie aktiv gegensteuern können, erläutern Ihnen die Expertinnen Stefanie Ehlers und Dr. Annett Böhm an unserem Vortragsabend:<strong>Aus medizinischer Sicht: Erkennen - Verstehen - BehandelnAus arbeitsrechtlicher Sicht: Rahmenbedingungen für Arbeitgeber und ArbeitnehmerAm 11. August 2011, von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr, Einlass ab 18.30 UhrMedia Docks, Nördliche Wallhalbinsel, Willy-Brandt-Allee 31a, 23554 Lübeck.</strong>- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Es besteht noch die Möglichkeit, sich online über untenstehende Link anzumelden. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:43/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung" ]]></title>
      <description><![CDATA[ die betriebliche Nachfolgeregelung ist ein sensibles und sehr emotional behaftetes Thema. Daher wird es meist auch (zu) lange verdrängt. Laut IfM, Institut für Mittelstandsforschung in Bonn, sind allein im Zeitraum von 2010 bis 2014 bundesweit rund 110.000 Unternehmen betroffen; 3.800 mit ca. 50.000 Beschäftigten davon in Schleswig-Holstein. Und damit früher oder später auch Sie! Deshalb widmen wir diesem immer aktuellen und für Ihr Unternehmen existenziellen Thema auch in diesem Jahr eine Veranstaltung.Wir freuen uns, Ihnen als Praxisbeispiel die Nachfolge in einem kleinen Handwerksbetrieb vorstellen zu können. Frau Martina Stumpf ist dabei als Tochter in die Fußstapfen des Vaters getreten und wird uns von Ihren ganz persönlichen Erfahrungen auf dem Weg in die Selbst-ständigkeit berichten. Diesen hat sie im Juni 2008 betreten, als sie die Geschäftsleitung von Stumpf – Natursteine in Eutin übernommen hat.Darüber hinaus wird Herr Günter Balden, balden CONSULTING, anhand von praktischen Bei-spielen aufzeigen, woran Nachfolgeregelungen in Unternehmen häufig scheitern und wie sich sowohl Nachfolger als auch Abgebender am sinnvollsten auf eine Unternehmensnachfolge vorbereiten sollten, um die Chance zur Unternehmensfortführung zu erhöhen.<strong>Unternehmensnachfolge oder „Wie sichere ich mein Lebenswerk?“</strong>• <em>Aus Sicht einer Unternehmensberatung• Persönlicher Erfahrungsbericht einer Nachfolgerin</em>- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Bitte melden Sie sich bis zum 6. Oktober 2011 direkt hier online an: www.luebeck.org/oktober. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:44/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung"; Thema: Kostengünstige, effektive und bewährte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vor dem Hintergrund des derzeitigen wirtschaftlichen Aufschwungs, verbunden mit den ersten Vorboten des demografischen Wandels, werden allerorts mehr oder weniger nützliche Hinweise gegeben, wie Sie als Arbeitgeber neue Fachkräfte rekrutieren können. Dabei werden die bereits vorhandenen Mitarbeiter häufig kaum beachtet. Und dass, obwohl Maßnahmen und Investitionen zur Mitarbeiterbindung und -entwicklung wesentlich günstiger und effektiver sein können, als das Rekrutieren neuen Personals.Dass sich Investitionen in die Mitarbeiter lohnen, beweist die Boltze Ideen Deutschland GmbH aus unserer Region. Hier wurden in der über vierzigjährigen Geschichte zahlreiche kleine und große Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung erfolgreich umgesetzt, was im Jahr 2008 mit der Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ belohnt wurde. Im Mittelpunkt der Bewertung standen dabei Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements gegenüber Mitarbeitern sowie Identifikation und Team-Orientierung im Unternehmen. Wir freuen uns besonders, dass uns Andreas Floth, kaufmännischer Leiter der Boltze Ideen Deutschland GmbH Ahrensburg, kostengünstige, effektive und bewährte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung aus der Praxis vorstellen wird.- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Dezember 2011 direkt online unter untenstehendem Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:45/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio auf der Orientierungsschau Berufe ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Orientierungsschau Berufe ist eine der größten Kontakt- und Informationsbörsen in der Gegend rund um Ausbildung und Beruf. An zwei Tagen geben über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St.Petri Kirche. Über 6000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr. foodRegio, das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland finden Sie an <strong>Stand 20.</strong><strong>Mittwoch, 25. Mai 2011</strong><strong>11 Uhr: </strong>Offizielle Eröffnung der Orientierungsschau Berufe vor der Petrikirche<strong>14 Uhr bis 19 Uhr: </strong>Elternnachmittag für Eltern mit ihren Kindern Kostenloser Bewerbungsunterlagen-Check mit Bewerbungs-Hilfe, Schminken, Bewerbungsfotos zum Selbstkostenpreis, bitte an <em>Stand 5</em> melden. <strong>16.30 Uhr:</strong> "Fit for future". In dem Ein-Personen-Theaterstück des Theater Lübeck ist Frau Milberg Berufsberaterin und hilft den Jugendlichen bei der Lebens- und Berufsplanung. Sie sollen für die Zukunft fit gemacht werden. 50 min, freier Eintritt.<strong>Donnerstag, 26. Mai 2011</strong><strong>9 Uhr:</strong> Beginn der Orientierungsschau Berufe<strong>15 Uhr:</strong> EndeAuch in diesem Jahr bieten Schüler der Ernestinen Schule den Besuchern an beiden Tagen einen Guide-Service auf dem Weg durch den Informationsdschungel. Die "Info-Guides" sind in den orangefarbenen T-Shirts mit der Aufschrift "Fragen hilft!" nicht zu übersehen. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:51/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung "Rohstoffe im Fokus - am Beispiel Kakao" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen dieser spannenden Veranstaltung erwartet Sie eine Vorstellung des Unternehmens und Produktprogramms sowie ein Produktionsrundgang mit anschließender Verkostung. Im Anschluss folgt ein Fachvortrag zum Kakaomarkt, der sich mit den Themen: Rohstoffe, Entwicklung, Börsen, Termingeschäfte, Einkauf näher auseinandersetzen wird, um abschließend mit Ihnen in einen vertiefenden Austausch bzw. eine Diskussion überzugehen. <strong>Ablaufplan: </strong>                                                                                                                      <em>13:30 - 14:00 Uhr</em>  Begrüßung und Vorstellung des Unternehmens / ProduktprogrammsGeschäftsführer Herr Dr. Axel Hahner, Lubeca - Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns GmbH & Co. KG<em>14.00 - 15:30 Uhr</em>   Produktionsrundgang mit anschließender VerkostungLeiter Produktion Raimund Freund Geschäftsführer Herr Dr. Axel Hahner, Lubeca - Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns GmbH & Co. KG                                                                                                                                                          <em>15:30 - 17:00 Uhr</em> Der Kakaomarkt: Rohstoffe, Entwicklung, Börsen, Termingeschäfte, EinkaufGeschäftsführer Herr Andreas Christiansen, HCCO Consulting GmbH Hamburg<em>17:00 - 18:00 Uhr</em> Diskussion und Ende der Veranstaltung ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:52/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Vorstandssitzung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Vorstand des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. findet sich zu seinem alljährlichen Treffen im Sommer ein. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:53/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsgruppe „Absatz und Markt“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese Gruppe richtet sich an Marketing-, Vertriebs- sowie Exportleiter. In einem ersten Treffen möchten wir mit Ihnen die aus Ihrer Sicht relevanten Themen wie z.B. Zusammenarbeit mit dem Handel, Exportmarkterschließung etc. näher einkreisen, um auf dieser Basis zukünftig aktuelle Themen zu diskutieren und unternehmensübergreifende Mehrwerte daraus abzuleiten ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:54/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Projekttreffen zum Thema „Energie-Management“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Projekt  "foodRegio energy management "startet am 25. August 2011 im Hause der Stadtbäckerei Junge, richtet sich an Unternehmen der Ernährungswirtschaft und verfolgt folgende Ziele:•         Energieverbraucher strukturieren und analysieren,•         mögliche Bewertungsverfahren für Energieverbraucher aufzeigen,•         Einspar- und Optimierungspotentiale ermitteln in den Bereicheno    Wärme,o    Kälte,o    Klimatechnik,o    Beleuchtung,o    Motoren/Antriebe/Pumpen sowieo    Druckluft •         Eckpunkte für ein Energiemanagementsystem einschließlich eines betrieblichen Maßnahmenplans erarbeiten •         die gemeinsame Beschaffung von Materialien für die Umsetzung der Optimierungsansätze (z.B. Beleuchtungsmittel) vornehmen.Die Projektlaufzeit sieht einen Zeitraum von 14 Monaten vor und beinhaltet insgesamt 11 Workshops. Diese sind jeweils gleich strukturiert und beginnen mit dem Erfahrungsbericht eines Unternehmens ggf. verbunden mit einer Betriebsbesichtigung, gefolgt von dem fachlichen Input von Experten sowie den von den Teilnehmern zu erledigenden „Hausaufgaben“ (i.d.R. Erfassung von Daten anhand vorgegebener Schablonen / Arbeitsblätter).  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:55/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ SAP-Infotag für die Konsumgüterindustrie ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der SAP Infotag findet in diesem Jahr bereits zum 6. Mal statt und hat sich als wichtiger Treffpunkt der Branche etabliert. Bisher lag der Fokus der Veranstaltung auf Themen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. SAP hat die Agenda aber in diesem Jahr erweitert um Kundenvorträge aus dem Non-Food-Bereich und wird damit die Veranstaltung auch für Teilnehmer aus diesem Segment öffnen. Mit der Veranstaltung möchte SAP eine Plattform bieten, sich umfassend über SAP- und Partnerlösungen zu informieren und sich mit Branchenkollegen auszutauschen. Beginnen wird der Infotag am 28. Juni 2011 um 17:00 Uhr an den Media Docks. Von dort geht es zunächst zur H. & J. Brüggen KG. Deutschlands führender Cerealien- und Müsliproduzent lädt zu einem spannenden Produktionsrundgang ein. Anschließend erwartet die Teilnehmer die Schiffergesellschaft Lübeck. Im ehemaligen Versammlungshaus der Kapitäne erleben die Gäste authentische Seefahrertradition und genießen leckeres Fischessen bei Musik. Am Abend lädt SAP zu einem geführten Rundgang durch Lübeck, der "Königin der Hanse", ein.Am 29. Juni berichten dann 10 Kunden in kurzen, praxisnahen Vorträgen über Ihre Erfahrungen mit SAP. Es erwarten Sie u.a. Vorträge von Leifheit, Schwartauer, Mederer, Takasago, Refresco, Park Bellheimer Brauerei, Saturn Petfood uvm.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:58/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Kommunikation im Deutsch-Dänischen Geschäftsverkehr" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ein gegenseitiges kulturelles Verständnis stellt einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Auslandsgeschäft dar. Im Gespräch mit dänischen Geschäftspartnern sind nicht nur die individuellen, sondern auch die kulturspezifischen Eigenheiten  - insbesondere wenn es um den Kommunikationsstil geht - zu beachten. Soll das Geschäft mit Dänemark erfolgreich sein, dann ist also eine besondere interkulturelle Sensibilität, die interkulturelle Kompetenz, notwendig.<strong>Gemeinsam mit dänischen Programmteilnehmern </strong>des BELTFOOD Capacity Building Programms soll in diesem Workshop ein besseres Verständnis für das Verhalten des dänischen Geschäftspartners entwickelt, sowie die Grundregeln internationaler Geschäftskommunikation und Methoden zur effektiven Anpassung des eigenen Kommunikationsstils vermittelt werden. Im zweiten Teil des Programms liegt der Fokus auf dem eigenen Auftreten und der Kommunikation auf Messen. Der Workshop findet auf Englisch statt.<strong>Veranstaltungsort:</strong>Scandlines: Fähre Puttgarden-RodbyFährhafenstrasse23769 Puttgarden ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:62/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen „Qualität und Zertifizierung“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>14:00 - 15:00 Uhr</strong> Begrüßung und Betriebsbesichtigung der Werner Lauenroth Fischfeinkost GmbH durch den Geschäftsführer Thomas Lauenroth<strong>15:00 - 17:00 Uhr</strong>   foodRegio Arbeitstreffen / Themen:                    <em>„Delegieren aber richtig“:</em>- Die Verantwortung der Qualitätsmanager hinsichtlich Qualitätsrichtlinien und Wirtschaftlichkeit- Festlegung der weiteren, gemeinsamen Herangehensweise<em>Mineralöl in Verpackungen:</em>- Austausch über das Verordnungsvorhaben „Mineralölverordnung“- Festlegung der weiteren, gemeinsamen Herangehensweise<em>Krisenmanagement im Qualitätsmanagement:</em>- Austausch über Maßnahmen zur allgemeinen Risiko-Minimierung- Austausch über den Umgang mit strahlenbelasteten Lebensmitteln und biologischen Kontaminanten- Festlegung der weiteren, gemeinsamen Herangehensweise<em>IFS 6:</em>- Austausch über neue Erkenntnisse<em>QM-Schulungen:</em>- Info`s zu den durchgeführten Schulungen 2011- Bekanntgabe der nächsten Inhouse-Schulung- Abstimmung über weitere Schulungsthemen<em>Sonstige Themen:</em>- Diskussion über Themen aus dem Teilnehmerkreis ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:64/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Produkt" ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>15:00 – 15:15 Uhr</strong> Kurze Vorstellung der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG durch den Betriebsleiter Dr. Carsten Mahn<strong>15:15 – 17:30 Uhr</strong> Arbeitstreffen „Produkt“ / Themen:<em>1. Erfahrungsberichte zum Thema „Carbon Footprint“</em>1.1 Bericht der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG über den Aufwand der Datenerhebung und gewonnene Rückschlüsse, Dr. Carsten Mahn1.2 Bericht der H.& J. Brüggen KG über die Herangehensweise bei der Bestimmung das „Carbon Footprint“, Arne Jensen1.3 Abstimmung über die gemeinsame, weitere Herangehensweise<em>2. Wissensmanagement</em>2.1 Austausch über Möglichkeiten der Prozessbegleitung durch foodRegio2.2 Abstimmung über die gemeinsame, weitere Herangehensweise <em>3. Diabetes</em>3.1 Austausch über Möglichkeiten wie Unternehmen und Hochschulen neue Wege gegen Fettleibigkeit entwickeln können3.2 Austausch über Zuckerersatzstoffe            3.3 Abstimmung über die gemeinsame, weitere Herangehensweise<em>4. F&E Veranstaltungsformate</em>4.1 foodRegio Forschungspreis - Vorstellung der Projektskizze4.2 foodRegio Cerealien Kongress - Vorstellung der Projektskizze4.3 Diskussion über die Fortführung der Veranstaltungsreihe „think tank food“4.3 Abstimmung über die gemeinsame, weitere Herangehensweise <em>5. F&E relevante foodRegio Schulungen</em> 5.1 Vorstellung der anstehenden Inhouse-Schulungen<em>6. Sonstiges</em> 6.1 Diskussion über Themen aus dem Teilnehmerkreis6.2 Festlegung des nächsten foodRegio Arbeitstreffens ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:65/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung „Rohstoffe im Fokus - am Beispiel Zucker“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>08:00 - 08:15 Uhr   </strong>Begrüßung und Einweisung in die Hygienerichtlinien, Herr Sebeke - Geschäftsführung der Nordgetreide GmbH & Co. KG<strong>08.15 - 09:15 Uhr</strong> Produktionsrundgang mit Herrn de Groot - Vertrieb Industriecerealien  und Herrn Luther - Leiter Einkauf der Nordgetreide GmbH & Co. KG<strong>09:15 - 09:30 Uhr</strong> Kurze Pause                                                                                                                                        <strong>09:30 - 10:30 Uhr</strong> Der Zuckermarkt: Rohstoff, aktuelle Entwicklung, Einkauf etc., Herr Sebeke - Geschäftsführung der Nordgetreide GmbH & Co. KG<strong>10:30 - 12:00 Uhr</strong> Diskussion und Ende der Veranstaltung ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:72/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 8. Asien-Pazifik-Woche,  6.-17. September 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Asien-Pazifik-Wochen (APW) finden auf Initiative des regierenden Berliner Bürgermeisters seit 1997 alle zwei Jahre in Berlin statt und sind heute eine feste Größe in Deutschlands Asien-Kalender. Angesichts gemeinsamer Werte, Verantwortlichkeiten und Handlungsnotwendigkeiten bieten sie Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft ein gemeinsames Forum des Dialogs zwischen Akteuren aus Europa und der Asien-Pazifik-Region. Aktuelle Themen werden diskutiert, um gemeinsam Antworten auf globale Zukunftsfragen zu erarbeiten und nachhaltige Strategien zu entwickeln.Die Zukunftsthemen „Wasser“, „Ernährung“ und „Gesundheit“ stehen im Mittelpunkt der 8. Asien-Pazifik-Wochen, die unter dem Motto „Asien-Pazifik: Partner für eine gemeinsame Zukunft“ vom 6. bis 17. September 2011 in Berlin stattfinden. Diese aktuellen Themen greifen stark ineinander. Ein gesundes Leben ist abhängig sowohl vom Zugang zu sauberem Wasser als auch von den Möglichkeiten, sich ausreichend und vielseitig zu ernähren. Europa und die Asien-Pazifik-Region befinden sich im Spannungsfeld zwischen Unterversorgung und Überproduktion, zwischen Tradition und moderner Technik. Wirtschafts- und Wissenschaftsforen widmen sich neuesten Entwicklungen in der regenerativen Medizin und der Telemedizin, im Krankenhausmanagement sowie im Gesundheitstourismus. Zusätzlich werden Erkenntnisse im Wasserressourcenmanagement, in der Ernährungsforschung und Lebensmittelsicherheit ausgetauscht, um Herausforderungen in Zukunft stärker gemeinsam zu begegnen. In unterschiedlichen Veranstaltungsformaten, wie Ausstellungen, Performances, Konzerten und Lesungen, setzt sich das Kulturprogramm der Asien-Pazifik-Wochen mit der Leitidee des Essens als Grundbedürfnis und als Kulturform in Europa und der Asien-Pazifik-Region auseinander. Künstler beschäftigen sich mit der heutigen und zukünftigen Bedeutung von Ernährung, Wohlbefinden und Gesundheit im Kontext von Ökologie, Wirtschaft und Technologie. Dabei werden verschiedene Kulturen des Anbauens und Kochens von Nahrungsmitteln sowie Formen des Genusses und kollektiven (Fest-)Mahls thematisiert. <strong>Das vollständige Programm finden Sie hier:</strong>http://www.berlin.de/apforum/apw/Besonderes Augenmerk sollten Sie als Unternehmen der Ernährungswirtschaft auf das Panel IV. <em>„ Agro Business, Biotec & Food Production, Food Processing Machinery” </em>legen. U.a. Herr Kurosh Pourkian für die Firma Baader aus Lübeck wird hier einen Vortrag halten. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:82/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Mitgliederversammlung am 29. September 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach einer kurzen Betriebsbesichtigung findet an diesem Nachmittag die alljährliche Mitgliederversammlung des foodRegio e.V. unter dem Vorsitz von Jochen Brüggen, H. & J. Brüggen KG, statt.Unternehmensvertreter der Mitgliedsunternehmen melden sich bitte <strong>bis 29.8.2011</strong> per Email an helms@luebeck.org an.<strong>Veranstaltungsadresse:</strong>Gebrüder Wollenhaupt GmbH, Gutenbergstr. 33-35, 21465 Reinbek ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:83/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Exportgeschäfte Erfolgreich Abwickeln ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Seminar "Exportgeschäfte Erfolgreich Abwickeln" ist Teil der Workshopreihe BELTFOOD Capacity Development für Unternehmen der Ernährungswirtschaft mit Interesse an der Erschließung des dänischen Marktes. Das Seminar richtet sich an Geschäftsführer, Export- und Marketingleiter und Exportsachbearbeiter. Es wird das notwendige Handewerkszeug für die erfolgreiche Gestaltung und Abwicklung von Exportgeschäften vermittelt. <strong>Inhalte:</strong><strong>I. Export-Kommunikation: Ein Muss</strong>   - Das Tor zur Welt: Internationale Messen- Werbung im Exportgeschäft<strong>II. Exportkalkulation & Preisgestaltung</strong>    - Kalkulatorische Rahmenbedingungen bei  der Festlegung von Auslandspreisen<strong>III. Internationale Lieferkonditionen richtig anwenden</strong>    - Trade Terms- Incoterms<strong>IV.  Zahlungsabwicklung im Exportgeschäft</strong>      - Risikomimierung durch die richtige Zahlungsabwicklung- Das Dokumenten-Inkasso- Das Dokumenten-Akkreditiv<strong>V.  Absatz- und Erfolgsplanung</strong>     - über Grenzen hinweg realisieren ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:85/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Messevorbereitung international   ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Inhalte:</strong><strong>I. Reflexion der eigenen Kultur</strong>Der eigene „Kulturrucksack“ und: wie werden vermeintlich deutsche Tugenden in anderen Märkten betrachtet?<strong>II. Verkaufen im internationalen Kontext</strong>Beziehungen managen und Verkaufszahlen steigern oder:- warum ist verkaufen in Deutschland anders als Verkaufen in anderen Märkten und Kulturen?<strong>III. Das perfekte Messegespräch</strong>Wie lässt sich die „deutsche“ (direkte) in indirekte Kommunikation umwandeln?<strong>IV. Interkulturelle Missverständnisse / Hotspots</strong>Richtiger Umgang mit Missverständnissen und warum Konflikte und Reklamationen nicht überall gleich bewertet werden <strong>V. Tipps und Tricks für internationale Messen</strong>Von A wie Augenkontakt über K wie Küssen zur Begrüßung bis Z wie Zeit ist vieles relativ!<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Export-Managements;  Standpersonal mit internationalen Kontakten<strong>Ihre Trainerein</strong>Doris Rost, Interkulturelle Vertriebstrainerin & Coach<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder:  375 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder:           500 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 3.10.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:94/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgreiche Verhandlungsführung im Einkauf   ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie erhalten die Gelegenheit in praxisnahen Rollenübungen, auf Wunsch mit Videoanalyse, ein  qualifiziertes Feedback und Impulse zur Optimierung Ihrer Verhandlungskompetenz.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Bausteine des Verhandlungserfolgs</strong>• Was bedeutet Verhandeln?• Was sind Ihre Ziele?• Welche Rolle nehme ich als Verkäufer ein?<strong>II. Verhandlungserfolg durch Persönlichkeit</strong>• Wirkungsfaktoren des Einkäufers• Strukturen und Typen der Verhandlungspartner erkennen• Welche „Verhandlungs-Werkzeuge“ setzen die VH-Partner ein?• Verhandlungstypen• Typisierung der Charaktere<strong>III. Die Vorbereitung der Verhandlung</strong>• Welche Strategien und Taktiken Sie einsetzen – Die Strategie• Eine Struktur finden?• Die Taktik• Analyse der Verhandlungspartner• Position und Motive der Partner?<strong>IV. Geschäftsführung in Verhandlungen</strong>• Einsatz der Körpersprache in der Verhandlung• Fragetechniken• Checkliste: Vorbereitung von Verhandlungen<strong>V. Verhandlungsargumentation</strong>• Die Leistungen des Unternehmens  • Nutzen-Argumentation und Nutzenbrücke• Die Argumentation in der Verhandlung<strong>VI. Wenn es schwierig wird</strong>• Taktische Verhandlungstipps gegen Verkäufer• Dokumentation von Verhandlungen• Checkliste<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Einkaufs-Managements<strong>Ihre Trainer</strong>Bernd Sehnert, BME Akademie GmbH<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 400 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 525 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 3.10.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:96/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fit für China: Lieferantenbeziehungen erfolgreich gestalten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie erfahren, wie sie zielgerichtet Lieferanten suchen und entwickeln können. Außerdem erhalten Sie Anregungen zur Optimierung der Zusammenarbeit mit chinesischen Lieferanten und Geschäftspartnern.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Denken und Handeln der Chinesen</strong>• Politik und Wirtschaft im Überblick – Wohin geht die Reise des Wirtschaftsriesen?• Das magische Viereck – Einflussfaktoren auf das Denken und Handeln• Das Gesicht: Wie Sie Ihr Gesicht und das Ihres Geschäftspartners wahren• Relationship Mapping „Guanxi“: Aufbau und Pflege von Beziehungen<strong>II. Marktanalyse und Zukunftstrends bei China </strong>Sourcing• VR China versus „Rest-Asien“• Wie entwickelt sich der chinesische Beschaffungsmarkt?<strong>III. Zusammenarbeit und Umgang mit chinesischen Lieferanten</strong>• Unterschiede zwischen staatlichen und privaten Lieferanten• Bedeutung von Beziehungen für den Geschäftserfolg in China• Wie Sie stabile Lieferantenbeziehungen aufbauen und pflegen<strong>IV. Risiken im China Geschäft – Verhalten bei Schwierigkeiten mit dem Lieferanten</strong>• Wie geht man bei Lieferverzug und/oder Fehllieferung vor?• Beurteilung von potentiellen Lieferanten anhand von Bilanzen und GuV• Kenne ich den richtigen Ansprechpartner?• Staatliche, halbstaatliche und „echte“ Privatunternehmen• Organisations- und Firmenstrukturen sowie Vernetzungen • Darstellung chinesischer Lieferanten (z.B. Ausgehändigte Kundenreferenzlisten, Bestellvolumina)• Korruption und Gefälligkeiten – Notwendigkeit oder Übel?<strong>V. Die nachhaltige Gestaltung von Lieferantenbeziehungen:</strong>                           Erfolgreiche Verhandlungsgespräche mit chinesischen Lieferanten und Partnern• Vorbereitung einer Verhandlung mit chinesischen Geschäftspartnern• Tricks der chinesischen Verhandlungspartner und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen• Verhandlungstaktiken und Gestaltung der Geschäftsbeziehungen• Fallbeispiele<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Einkaufs-Managements<strong>Ihre Trainer</strong>Dr. Karl Waldkirch; BME Akademie GmbH<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 400 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 525 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 3.10.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:97/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sensorik-Schulung für „Anfänger“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ ....die mit praktischen Übungen gefestigt werden und erhalten  zudem einen Überblick über die verschiedenen sensorischen Prüfmethoden mit praktischen Beispielen.  <strong>Inhalte:</strong><strong>I. Theorie 1: Was ist Sensorik?</strong>• Darstellung sensorischer Grundbegriffe, Sinnesphysiologie• wichtige Anforderungen an eine Prüfperson bei sensorischen Prüfungen<strong>II. Übungen zu den sensorischen Fähigkeiten mit Ergebnisbesprechung</strong>• 5 Grundgeschmacksarten• Test auf Farbblindheit (Ishihara)/Farbrangreihen• Nicht standardisierte Gerüche• Einordnen der Intensität durch Tasten• Geschmacksschwellen<strong>III. Theorie 2: Sensorische Prüfmethoden Teil 1</strong>• Unterschiedsprüfungen<strong>IV. Übungen zu „Prüfmethoden Teil 1“ mit Ergebnisbesprechung</strong>• Unterschiedstests> Dreieckstest> Rangordnungsprüfung<strong>V. Theorie 3: Prüfmethoden Teil 2</strong>• Beschreibende Prüfungen und hedonische Prüfungen> Vorgehensweise: Begriffsfindung/-reduktion /-diskussion> Intensitäten und Skalen<strong>VI. Übungen zu „Prüfmethoden Teil 2“ mit Ergebnisbesprechung „Hedonische Tests“</strong>• Akzeptanztest mit vier Produkten<strong>VII. Übungen zu Prüfmethoden Teil 2 mit Ergebnisbesprechung „Beschreibende Prüfung“</strong>• Begriffssammlung bzw. –findung inkl. Fehlmerkmalen und Reduktion der Begriffe• Arbeit mit Referenzen / Intensitäten• Übung zur Skalennutzung• Testmessung (mit Begriffen) mit je zwei Produkten<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Qualitätsmanagements<strong>Ihre Trainerin</strong>Kathrin Mittag, ttz Bremerhaven<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 425 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 550 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 26.08.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:98/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sensorik-Schulung für „Fortgeschrittene“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie erstellen selbständig ein sensorisches Profil Ihrer Produkte. Firmenspezifische Fragestellungen, Produkte und Rohstoffe werden in die Schulungen integriert, um eine nachhaltige Übertragung auf die Arbeit mit den eigenen Produkten zu sichern. Zudem werden durch die praktischen Übungen am Produkt sensorische Begriffe gemeinsam erarbeitet und vereinheitlicht – die Basis für eine „gemeinsame sensorische Sprache“ im Unternehmen.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Theorie Auffrischung: Sensorische Prüfmethoden</strong>• Unterschiedstest, Hedonische Prüfungen, deskriptive Analyse<strong>II. Übungen zu den sensorischen Fähigkeiten mit Ergebnisbesprechung</strong>• Farbrangreihen• Geschmacksschwellen• standardisierte Gerüche<strong>III. Theorie: Panelaufbau, Panelleitung, Panelmotivation, Deskriptive Analyse</strong>                                                          • Farbrangreihen• Geschmacksschwellen• standardisierte Gerüche     <strong>Statistische Auswertung von Unterschiedsprüfungen</strong><strong>IV. Theorie: Qualitätsprüfung in der Sensorik</strong><strong>V. Übungen zu deskriptiver Analyse mit Ergebnisbesprechung (Gruppenübung)</strong>• Begriffssammlung bzw. Findung incl. Fehlmerkmalen und Reduktion der Begriffe• Arbeit mit Referenzen / Intensitäten• Erarbeitung eines sensorischen Profils• ggf. In/Out Prüfung<strong>VI. Abschlussdiskussion</strong><strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Qualitätsmanagements<strong>Ihre Trainerin</strong>Kathrin Mittag, ttz Bremerhaven<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 425 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 550 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 26.08.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:99/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Anforderungen des IFS 5/IFS 6 & der DIN EN ISO 22000:2005 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Inhalte:</strong><strong>I. Anforderungen des IFS 5/& IFS 6</strong>• Was ist neu im Gegensatz zur alten Version?• Anforderung und Umsetzung der 10 KO-Kriterien• Welches sind die bisher kritischen Fragen bei der Umsetzung• Wie wird bewertet?• Welche Nachweise müssen erbracht werden?• Wo bestehen weiterführende Anforderungen, die sich ggf. auf gesetzlich und behördlichen  Vorgaben oder aber auch zusätzlichen Standards wie z.B. IFS Broker beziehen?• Sinnvoller Umgang mit einer Verifizierung des Systems<strong>II. Anforderungen der ISO 22000</strong>• Unterschiede im Vergleich zum IFS • Was ist der Unterschied zwischen den sog. PrPs. und oPrPs*• Welche Schwerpunkte setzt die ISO 22000 in Verbindung mit FSSC*• Welche Anforderungen werden an die Betriebsstätte (Produkte) gestellt, um mindestens den Anforderungen zu entsprechen?• Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für ein Unternehmen?• Fragen aus der Praxis• * PRP Prüfprogramm• * FSSC Food Safety and Security Concept<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Qualitätsmanagements<strong>Ihre Trainerin</strong>Dr. Katharina Kemper, Dr. K. Kemper GmbH<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 400 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 525 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 07.09.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:100/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Strategisches Personalmanagement ]]></title>
      <description><![CDATA[ Anhand von Fallbeispielen aus der Ernährungswirtschaft werden mit den Personalleitern konkrete Handlungsmöglichkeiten ausgearbeitet.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Neue Rahmenbedingungen des strategischen Personalmanagements</strong>• Demographischer Wandel• Außenmigration• Binnenmigration in Deutschland• Individualisierung• Libertarianisierung• Medialisierung• Vernetzung<strong>II. Neue Rolle und aktuelle Handlungsfelder des strategischen Personalmanagements</strong>• Strategiebeitrag des HR-Managements (HR Business Partner) • Demographiemanagement • HR-basierte Standortdiversifizierung• Strategischer Umgang mit sozialen Netzwerken• Systeme der Zielvereinbarung als Instrument der Strategieumsetzung<strong>III. Führung als Rückgrat strategischen Erfolgs</strong>• Neue Themen der Mitarbeiterführung• Neue Trends bei Führungstrainings• Neue Trends in der Steuerung der  Unternehmenskultur• Führung des Personalbereichs<strong>IV. Umsetzung in der Praxis: Fallstudien und Best Practices</strong>Neue Fallstudien und Best Practices zu:• Demographiemanagement• Standortdiversifizierung• Personalgewinnung• Führungstrainings und Kultursteuerung• Zielsysteme und Leistungsbeurteilung• Personalretention<strong>Zielgruppe</strong>Personalleiter<strong>Ihr Trainer</strong>Prof. Dr. Thomas Armbrüster, Munich Executive Institute<strong>Teilnehmer</strong>Maximal 20<strong>Teilnahmegebühr</strong>foodRegio Mitglieder: 450 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 575 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 03.10.2011.</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:101/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Absatz und Markt“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ <em><strong>Themen:</strong></em><strong>1. Kommunikationsstrategie für die schleswig-holsteinische Ernährungswirtschaft</strong>1.1. Darstellung von Ergebnissen einer Identitäts- und Imageanalyse der schleswig-holsteinischen Ernährungswirtschaft1.2. Diskussion zum Thema<strong>2. Mobile Commerce und Social Media / Neue Wege zum Verbraucher</strong>2.1. Erfahrungsaustausch über den Einsatz der neuen Medien2.2. Diskussion über Möglichkeiten der gemeinsamen Herangehensweise2.3. Festlegung der weiteren Schritte <strong>3. Absatzkanal „Franchising“ - Weight Watchers, Brigitte, Sesamstraße & Co.  </strong>     3.1. Diskussion über Möglichkeiten der gemeinsamen Herangehensweise3.2. Festlegung der weiteren Schritte<strong>4. foodRegio - Exportmarkterschließung „schwierige Märkte“ </strong>4.1. Bekanntgabe der für foodRegio „schwierigen“ Märkte 4.2. Festlegung der weiteren Vorgehensweise <strong>5. Markterkundungsreisen</strong>5.1. Programmvorstellung Markterkundungsreise nach St. Petersburg5.2. Information zu den geplanten Markterkundungsreisen nach Minsk und Weißrussland<strong>6. Inhouse - Schulungen</strong>6.1. Information über den foodRegio - Schulungskalender für das zweite Halbjahr 20116.2. Programmvorstellung zum Schulungsangebot für den Arbeitskreis „Absatz und Markt“6.3. Festlegung der Schulungsthemen für 2012<strong>7. Sonstiges</strong>7.1. Diskussion über Themen aus dem Teilnehmerkreis7.2. Festlegung des nächsten Arbeitstreffens ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:105/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Tagung "Strategien zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht" ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einer gemeinsamen Veranstaltung des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, der Agentur für Arbeit, des DGB Nord, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH werden unter der Leitung von foodRegio e.V. Strategien zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht vorgestellt und diskutiert.<strong>Programm:</strong><strong>15.00 - 15.15 Uhr</strong> Eintreffen und Check-In der Gäste<strong>15.15 - 15.25 Uhr</strong> Begrüßung Jochen Brüggen, Vizepräsident IHK zu Lübeck und Vorstandsvorsitzender foodRegio e.V.<strong>15.25 - 15.35 Uhr</strong> Grußwort Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein<strong>15.35 - 16.00 Uhr</strong> "Fachkräfte gibt es doch genug, alles eine Frage des Preises, oder?" - Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit, Direktion Nord, Lübeck<strong>16.00 - 16.20 Uhr</strong> "Eigene Potenziale heben und entwickeln - passgenaue, überbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen", Jasmin Maack, Personalleitern der H. & J. Brüggen KG<strong>16.20 - 16.40 Uhr</strong> "Keine Angst vor der Hochschule -Kooperationsbeispiele von Wirtschaft und Fachhochschule bei der Aus- und Weiterbildung" - Prof. Dr. Stefan Bartels, Präsident der Fachhochschule Lübeck<strong>16.40 - 17.00 Uhr </strong>"Teilzeitausbildung im Handwerk" - Christian Maack, Handwerkskammer Lübeck<strong>17.15 -18.30 Uhr</strong> Nach einer kurzen Pause: PodiumsdiskussionAn der <strong>Podiumsdiskussion</strong> nehmen teil:<strong>Gülten Bockholdt</strong>, Bockholdt Gebäudedienste KG<strong>Sören Kayser</strong>, Gabler Thermoform GmbH<strong>Dirk Meyercordt</strong>, Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH<strong>Uwe Polkaehn</strong>, DGB Nord<strong>Dr. Tamara Zieschang</strong>, Staatssekretärin imWirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein<strong>Moderation:</strong> Dr. Stefan Goes, communicare ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:119/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Saisonvermittlung von der Küste auf  die Piste ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für die Wintersaison werden im Salzburger Land wieder Fachkräfte aus dem Hotel- und Gastgewerbe gesucht. Arbeitnehmern aus Lübeck und Ostholstein, die ihre Saisontätigkeit beenden und eine interessante Alternative zur Winterarbeitslosigkeit suchen, bieten sich in Österreich vielfältige Möglichkeiten. Gemeinsam mit Vertretern der österreichischen Arbeitsverwaltung steht die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Hamburg im BiZ für persönliche Gespräche zur Verfügung.Es werden zahlreiche konkrete Stellenangebote mitgebracht und im Idealfall können gleich an Ort und Stelle Vorverträge abgeschlossen werden. Sollte sich dabei eine Arbeitsaufnahme im Ausland ergeben, bietet die Auslandsvermittlung Hamburg auf Wunsch auch ausführliche Einzelberatungen zu den wichtigen Rahmenbedingungen und Formalitäten in Österreich an.Bewerbungsmappen sollten unbedingt mitgebracht werden. Bitte melden Sie sich zu dem Gespräch an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:120/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Projekt "Energiemanagement": Zweiter Workshop ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen des zweiten Workshops erwartet Sie folgendes Programm: <strong>14:00 – 14:30 Uhr</strong>Firmenpräsentation und Erfahrungsbericht zum Thema „Energiemanagement“ der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH; Andreas Deppe, Betriebsleiter<strong>14:30 – 15:30 Uhr</strong>: Betriebsbesichtigung der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH<strong>15:30 – 15:45 Uhr</strong> Kurze Pause mit Verpflegung <strong>15:45 – 17:45 Uhr</strong> Vortrag zum Thema „Zertifizierung“; Altan Dayankac, DQS GmbH         Anschließend: Diskussion und Festlegung der weiteren Schritte unterstützt durch Stephan Zechner, Branchenbetreuer foodRegio e.V. undRainer Hertel, Interessengemeinschaft Energieeinkauf Lübeck (I.G.E.L.) ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:132/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Logistik" am 5.12.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Agenda:</strong>13:00 - 14:00 Uhr  Betriebsbesichtigung der CP Kelco Germany GmbH, Edgar Kuchel, Leiter Logistik, CP Kelco Germany GmbH14:00 - 15:00 Uhr  Multimodale Transportlösungen, Markus Nölke, Geschäftsführer SPC - ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center15:00 - 15:20 Uhr  - Pause - 15:20 - 15:45 Uhr  Information zur Fehmarnbelt-Querung und zu erwartenden wirtschaftlichen Auswirkungen, Dr. Björn P. Jacobsen, Prokurist Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH15:45 - 17:00 Uhr  Diskussion zu folgenden Themen:•	Zeitfenstermanagement•	KapazitätsverknappungAnmeldung bitte bis zum <strong>30. November 2011</strong>. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:151/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Personal“ am 29.11.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Agenda:</strong>14:00 - 15:00 Uhr Betriebsbesichtigung der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH, Andreas Deppe, Betriebsleiter15:00 – 15:30 Uhr Vortrag zu E – Learning-Programmen und Hygieneschulungen für die Ernährungswirtschaft, Prof. Dr. -Ing. Rolf Granow, GF oncampus GmbH15:30 – 15:45 Uhr Kurze Pause mit Verpflegung15:30 – 16:15 Uhr Erfahrungsbericht zum Qualifizierungsprogramm "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik", Mathias Koop, Werksleiter der Gebrüder Wollenhaupt GmbH16:15 Uhr – 17:15 Uhr Arbeitstreffen „Personal“<em>Thema:</em> Mitarbeitergespräche – Ein Instrument zur Personalentwicklung: Austausch über die Umsetzung von Mitarbeitergesprächen und Festlegung der weiteren Herangehensweise  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:152/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vierter gemeinsamer Workshop zum Thema „Energiemanagement“ am 15.12.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits zum vierten Mal trifft sich dieser Arbeitskreis der foodRegio, um gemeinsam Lösungsansätze für den kostenintensiven Bereich "Energiemanagment" zu erarbeiten.Auf dem <strong>Programm </strong>steht im Rahmen des nächsten Treffens: <strong>14:00 – 14:30 Uhr</strong>• Firmenpräsentation und Erfahrungsbericht zum Thema „Energiemanagement“ sowie speziell zum Thema „Druckluft“, Herr Dr. Carsten Mahn, Betriebsleiter der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG<strong>14:30 – 15:20 Uhr</strong>• Betriebsbesichtigung der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG, Herr Dr. Carsten Mahn, Betriebsleiter der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG<strong>15:20 – 15:30 Uhr</strong>•Kurzer Stand zum Schwerpunktthema „Beleuchtung“ und Abstimmung der weiteren Herangehensweise<strong>15:30 – 15:45 Uhr</strong>• Kurze Pause mit Verpflegung <strong>15:45 – 17:30 Uhr</strong>• Vortrag zum Thema „Druckluft“ mit anschließender Diskussion, Herr Joachim Hartmann, Kaeser Kompressoren GmbH• Diskussion und Festlegung der Aufgaben zum nächsten Workshop sowie Klärung weiterer Fragen, Herr Stephan Zechner, Branchenbetreuer foodRegio e.V. undHerr Rainer Hertel, Interessengemeinschaft Energieeinkauf Lübeck (I.G.E.L.) ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:154/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft am 23. Februar 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie wollen sicher wissen, was dahinter steckt? Welche Anforderungen Verbraucher, Gesetzgeber und der Handel an die Lebensmittelsicherheit stellen? Wie sicher die Beschaffung ist? Dann reservieren Sie sich den 23. Februar 2012 am besten gleich heute! foodRegio und foodactive sorgen für Transparenz zum Thema „Lebensmittelsicherheit“ — mit einem Menü aus Fachvorträgen und Best-Practice-Reports in interaktiven Workshops und abschließendem Get-together.<strong>Vormittagsprogramm</strong><strong>11.00 h:</strong>Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung<strong>12.00 h: Vortrag:</strong> Rechtliche Rahmenbedingungen der Lebensmittelsicherheit<strong>12.30 h: Vortrag:</strong> Globale Warenströme - neue Gefahren oder alte Bekannte?<strong>13.00 h: </strong>Mittagspause - Deutsch-Dänisches Buffet<strong>Nachmittagsprogramm</strong><strong>14.15 h: Workshops</strong><strong>Workshop 1: </strong><em>Die „Ethikskandale“ der Zukunft - Risikokommunikation in der Überflussgesellschaft</em><strong>Workshop 2:</strong> <em>Best Practice in der foodRegio</em><strong>Workshop 3: </strong><em>Erfahrungsbericht aus dem Handel – Welche Erwartungen haben Handel und Verbraucher an sichere Lebensmittel?</em><strong>Workshop 4:</strong> <em>beltfood – Grenzüberschreitende (deutsch-dänische) Lebensmittelsicherheit</em><strong>Get-together</strong><strong>16.15 h:</strong> „Network Lounge“<strong>19.00 h: </strong>Ende der Veranstaltung<strong>Gebühr für Nicht-Mitglieder: 110 Euro</strong><em>(Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei, Nicht-Mitglieder erhalten eine Rechnung)</em> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:155/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Info-Markt 50+ im Hause Niederegger ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der demografische Wandel wird gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Fachkräfte werden knapper. Das Personalmanagement in den Unternehmen muss jetzt gegensteuern. Die Personalentscheider müssen weiter mit guten Informationen versorgt werden.Der demografische Wandel ist in aller Munde. Viele Veranstaltungen haben in den vergangenen Wochen und Monaten ausreichend Zahlenmaterial geliefert. Fakt ist: die Bevölkerung wird immer älter. Die geburtenschwachen Jahrgänge können keine Wende herbeiführen. Auf dem Arbeitsmarkt wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten der Wettbewerb um Fachkräfte zunehmen. Ausreichend Gründe sich als Unternehmer schon jetzt intensiv mit dem Thema zu beschäftigen bzw. weiter am Ball zu bleiben. Denn, der entscheidende Wettbewerbsvorteil wird weiterhin darin liegen, permanent mit ausreichend und sehr gut qualifizierten Fachkräften den Ablauf im Produktions- oder Dienstleistungsbetrieb auf hohem Niveau zu gewährleisten. Doch wie soll das gehen, wenn die Anzahl und die Qualität der eingehenden Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen tendenziell eher abnehmen werden? Dafür benötigen die Entscheider in den Unternehmen weiterhin in die Praxis umsetzbare Tipps und Anregungen. Eine Kooperation aus fünf Unternehmen und Institutionen hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Informationsbedarf zu befriedigen: Eine spezielle Veranstaltung im Hause Niederegger wird sich ausschließlich mit einer Personengruppe beschäftigen, die im Zuge des Fachkräftebedarfs immer stärker in den Fokus rückt: die Personengruppe 50+.Auf der Veranstaltung können sich interessierte Fach- und Führungskräfte, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer über die Vielfalt, die Möglichkeiten und das Potenzial der Personengruppe 50+ austauschen. Und das aus allen Blickrichtungen. Dafür sorgt das Team der Veranstalter mit seinen langjährigen Erfahrungen aus dem Bereich 50+. Das Team setzt sich zusammen aus der psychologischen Unternehmensberatung CarpeDiem 24, der Gabler Maschinenbau GmbH, dem Jobcenter Lübeck, der Mankenberg GmbH, der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG, der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH.Die Themen reichen von der Personalgewinnung, der Personalqualifizierung über das betriebliche Gesundheitsmanagement, dem Wissenstransfer bis zu grundsätzlichen Personalentwicklung. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer und Entscheidungsträger aus Unternehmen der Lübecker Region sowie dem Umland. Für die notwendige Anmeldung kontaktieren Sie bitte Herrn Möller von der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH unter der Telefonnummer 0451 70655-33 oder per E-Mail unter moeller@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:158/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Multisensorische Kommunikation und Neuromarketing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Voraussetzung dafür ist das Wissen, wie Menschen Informationen wahrnehmen und zu Entscheidungen gelangen. Anhand aktueller wissenschaftlicher Ergebnisse als auch an praktischen Fallbeispielen werden u.a. die folgenden Fragen beantwortet:• Was können auch kleine und mittlere Unternehmen von der Gehirnforschung lernen?• Wie kann ich meine Kunden zielgruppengerecht ansprechen, um größere Verkaufschancen zu haben und wie komme ich an die relevanten Informationen?• Wie muss ich meine Kommunikation in Werbung und Verkauf gestalten, um Kunden zu begeistern?Prof. Dr. Thomas Gey und Prof. Dr. David Scheffer von der Hochschule Nordakademie zei-gen Ihnen aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse anhand von Fallbeispielen sehr praxisorien-tiert auf. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, an einem kleinen Experiment teilzunehmen, welches Ihnen die Bedeutung der Erkenntnisse deutlich vor Augen führt. Lassen Sie sich durch die interessanten Beispiele für das eigene Unternehmen inspirieren.Bitte melden Sie sich direkt online über untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:164/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Gewinn steigern mit Internet Marketing ]]></title>
      <description><![CDATA[ <em>Was ist und wie funktioniert Google AdWords?</em>Google AdWords begegnen uns auf jeder Seite mit Suchergebnissen, auch wenn man sie nicht unbedingt immer wahrnimmt. Warum sie bereits ab einem Budget von wenigen 100 Euro Sinn machen und wie man die Ergebnisse steuern und verbessern kann.<em>Praxis Web-Monitoring.</em> Märkte und Menschen sind in den neuen Medien sehr aktiv. Doch was bringt es, sie zu beobachten und wie funktioniert das? Es wird gezeigt, wie man kontinuierlich überprüfen kann, wie eigene Marken, Dienstleistungen oder Produkte im Web gesehen werden und wie Sie darüber hinaus die Preisentwicklungen Ihrer Mitbewerber verfolgen können.Bitte melden Sie sich direkt über untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:165/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Wirtschaftlicher Erfolg durch richtige Lebens- und Finanzplanung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die private Lebens- und betriebliche Finanzplanung sind oft sehr eng miteinander verbunden, sind aber nicht immer deckungsgleich. Erst im Nachhinein wird festgestellt, dass Themen aus dem persönlichen Bereich auch schon sehr früh Hinweise auf ein mögliches Scheitern oder Gelingen im Unternehmen gegeben haben.Die Förderinstitute des Landes Schleswig-Holstein fördern auf vielfältige Art und Weise Kleine und Mittlere Unternehmen. Die Leiterin der Förderlotsen gibt uns eine Übersicht über die aktuellen Unterstützungsmöglichkeiten der Investitionsbank, der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft und der Bürgschaftsbank sowie weitere für Unternehmen interessante Förderprogramme.Bitte melden Sie sich direkt über untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:167/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Qualitätsmanagement - mit System zum Erfolg ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Kampf um den Kunden und im Wettbewerb spielt die Qualität eine herausragende Rolle. Qualitätsmanagement-Systeme helfen, organisatorische Voraussetzungen zu schaffen, um die Anforderungen Ihrer Kunden nachhaltig zu erfüllen.Eine Einführung zum Thema Qualitätsmanagement mit vielen Beispielen aus der Praxis, die auch Sie in Ihrem Unternehmen nutzbringend umsetzen können.Aus der Praxis: Warum ein mittelständisches Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem als internes Werkzeug zur Erreichung der strategischen Ziele einsetzt.Bitte melden Sie sich direkt online über untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:168/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Betriebliches Gesundheitsmanagement für Kleine und Mittlere Unternehmen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Gegenteil: Überlastung, Krankheit oder Perspektivmangel können erhebliche Löcher in die Betriebskasse reißen. Laut aktuellen Studien rechnen sich Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Verhältnis 1 : 3 je eingesetztem Euro.• Jeder Mitarbeiter ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich – nicht der Chef.• Nicht erst aktiv werden, wenn es weh tut: Prophylaxe ist das Zauberwort.• Maßnahmen zur Fitnesssteigerung nicht von geförderten Kursen der Krankenkassen abhängig machen.Bitte melden Sie sich direkt online über den untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:169/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Gemeinsam geht es besser - vom Umgang mit Veränderungsprozessen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Was aber kann man tun, um eingefahrene Strukturen aufzubrechen oder den Teamgeist sowie die Motivation des Einzelnen zu erhöhen?• Strategien zur nachhaltigen Motivation der Mitarbeiter.• Aus der Praxis: So funktioniert die Teambildung.Bitte melden Sie sich direkt online über den untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:170/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Grenzüberschreitende Lebensmittelsicherheit in der deutsch-dänischen Grenzregion  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lebensmittelsicherheit entlang der deutsch-dänischen Grenzen gewinnt an Relevanz: 2010 wurden Lebensmittel im Wert von 4,2 Milliarden Euro zwischen Deutschland und Dänemark im- und exportiert. Die feste Fehmarnbelt-Querung wird die internationalen Aktivitäten der Ernährungswirtschaft noch weiter vorantreiben. Der BELTFOOD Workshop bietet deutschen und dänischen Behörden und Akteuren aus dem Bereich Lebensmittelsicherheit eine Plattform zur Diskussion rund um grenzüberschreitende Lebensmittelsicherheit in der Region, zur Herstellung von Kontakten und zum Austausch über die jeweiligen Systeme und Strukturen. <strong>Programm </strong>23.02.2012, 14:30 - 16:30h• <strong>Lebensmittelsicherheit in Deutschland: Rechtsgrundlagen, Behördenstrukturen und Kontrollsysteme</strong>Referent: Dr. Klaus- Dietrich Sturm,Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, Abteilung Verbraucherschutz und Veterinärwesen • <strong>Lebensmittelsicherheit in Dänemark: Rechtsgrundlagen, Behördenstrukturen und Kontrollsysteme</strong>Referentin: Sørine Quaade MøllerMinistry of Food, Agriculture and Fisheries, Danish Veterinary and Food Administration, International Trade• <strong>Grenzüberschreitende Lebensmittelsicherheit: Erfahrungen aus 10 Jahren Projektarbeit in der deutsch-niederländischen Grenzregion</strong>Referent: Dr. Martin Hamer, Executive Director GIQS• <strong>Diskussion: Kooperationsmöglichkeiten für mehr Lebensmittelsicherheit in der deutsch-dänischen Grenzregion</strong>Moderation: Karolina Miler, Branchenbetreuerin BELTFOOD ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:187/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FoodExpo 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die FoodExpo ist Dänemarks größte Messe für Einzelhandel, Hotel, Gastronomie und Ernährungswirtschaft. Die Messe findet alle zwei Jahre in Herning (bei Århus) statt. Mehr als 24.000 Fachbesucher und über 360 Aussteller nutzten im Jahr 2010 die Möglichkeit, sich zu präsentieren und zu informieren. Eine wichtige Messe für alle, die schon auf dem dänischen Markt Fuß gefasst haben, erstmals in den Markt eintreten wollen oder Kontakte vor Ort suchen. Gemeinsam mit deutschen und dänischen Unternehmen der Ernährungswirtschaft aus der Fehmarnbelt-Region ist BELTFOOD – das länderübergreifende Netzwerk der Ernöhrungswirtschaft in der Fehmarnbelt-Region mit einem eigenen 130 m² großen Stand vor Ort. Und das mitten im Geschehen: direkt neben dem Gastronomy Market in Halle J. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:188/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung mit logRegio und foodRegio auf der Ausbildungsmesse in Travemünde vertreten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Mittwoch, den 01.02.2012 können interessierte Schüler(innen), Lehrer(innen) und natürlich auch Eltern die Berufsbilder der Ernährungs- und Logistikwirtschaft kennenlernen. BERUFE, DIE BEWEGEN ist eine Aktion der Brancheninitiative logRegio in Kooperation mit der Arbeitsagentur und regionalen Unternehmen. Ein Ziel ist es, die wirklich spannende Welt der Logistik jungen Menschen näher zu bringen und Sie für die in Frage kommenden Ausbildungsberufe zu begeistern. Auf einem Gemeinschaftsstand mit mehreren Lübecker Logistikunternehmen stellen sich unter anderem auch die Azubis den Fragen der Besucher(innen).Die Initiative foodRegio vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen in namhaften Unternehmen in der Region Lübeck, die sich unter foodRegio firmiert haben.Der Eintritt ist selbstverständlich frei.  ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:191/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Healthy to Go" - Experimenteller Workshop für Convenience Produktentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieser experimentelle Food Workshop zielt darauf ab, gemeinsam mit der Ernährungswirtschaft und der Gastronomie Produkte zu entwickeln, die sowohl dem Anspruch an gesunde Ernährung als auch an Convenience gerecht werden. Der Ernährungswirtschaft soll damit ein neuer Absatz-kanal aufgezeigt werden.Die Veranstaltung ist Bestandteil des Projekts „Healthy to Go“, das auf den Ergebnissen einer von foodRegio sowie nordeuropäischen Netzwerken der Ernährungswirtschaft erarbeiteten Trendstudie aufbaut. Hierbei wurde der Bereich gesunder Convenience Produkte als Zukunftsmarkt identifiziert.„Healthy to Go“ richtet sich an Verantwortliche im Bereich Produktentwicklung sowie Marketing der norddeutschen, verarbeitenden Ernährungswirtschaft. Daneben können langfristig auch die Bereiche Catering und Gastronomie von den Projektergebnissen profitieren.<em>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden der Reihe nach berücksichtigt.</em><strong>Programm:</strong>10:00 - 10:15 Uhr<strong> Begrüßung </strong> Dr. Björn P. Jacobsen und Stephan Zechner, foodRegio e.V.10:15 - 10:45 Uhr <strong>Best Practice I „Erfolgreicher Absatz mit gesunden Convenience- Produkten</strong>“ Vortrag aus Sicht des Handels / Reiner Broitzmann C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG10:45 - 11:15 Uhr <strong>Best Practice II „Erfolgreicher Absatz mit gesunden Convenience-Produkten“ </strong>Vortrag aus Sicht eines Herstellers /                                                    Hans-Paul Mattke, Moin Biologische Backwaren GmbH11:15 - 12:00 Uhr <strong>Vorstellung der Teilnehmer</strong> (Unternehmensvertreter, Köche, Projektverantwortliche)                             12:00 - 13:00 Uhr <strong>Mittagessen</strong>Die Teilnehmer werden mit einem „Healthy-Convenience“ Menü verköstigt.13:00 - 16:00 Uhr <strong>Koch-Workshop</strong>Mirco Trenkner & Kollege, http://www.wertekoeche.de/Florian Scheuerer, Koch aus der Gewerbeschule zur Unterstützung der Gastköche16:00 - 16:15 Uhr <strong>„Süße“ Pause mit „Convenience“-Leckereien </strong>der Moin Backwaren GmbH16.15 - 16:45 Uhr Vorstellung und Bewertung der <strong>Workshop-Ergebnisse</strong> 16:45 - 17:00 Uhr<strong> Diskussion</strong> über weiterführenden Schritte 17:00 Uhr <strong>Ende des Workshops</strong> ]]></description>
      <link>http://foodregio.de/de/547/id:194/wid-veranstaltung-anzeigen.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel></rss>
